Primärkonstruktion:
Dieser 2 geschossige Industriehallenbau besteht aus Stahlbeton-Fertigteilen (Stützen, Träger) in Kombination mit Ortbetonbauteilen. Aufgrund der hochsensiblen Maschinen der Fa. Haidlmair war es notwendig den Hallenboden im Obergeschoss schwingungstechnisch von der Massivdecke zu entkoppeln. Desweitern lassen die großflächigen Fensterfronten viel Tageslicht ins Innere.
Fassade:
Die SW-Fassade wurde auf der Kellerdecke bzw. den darunterliegenden Wandplatten gelagert, vor die Stützen montiert und mit verz. Zahnhalteankern befestigt.
Haidlmair Holding GmbH, 4542 Nußbach
Haidlmairstraße 1, 4542 Nußbach
Vierthaler Planungsbüro ZT GmbH. 4553 Schlierbach
07.2016 bis 12.2016
Gerstl Beton- und Fertigteilwerk
Baumeisterarbeiten und Fertigteilbau
Lagerhalle und Verpackungszone in Taufkirchen
LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile
Primärkonstruktion:
Der Auftrag umfasste eine Lagerhalle und eine Verpackungszone. Die in erster Linie aus Stahlbeton-Fertigteilelementen (Köcherhälse, Stützen, Träger, Stiegen...) erbaute Halle bietet viel Lagerplatz und verfügt außerdem über die Option, diese später zu erweitern. Das Objekt besteht aus 17m langen Halbfertigteilträger und eine Elementdecke. Überdies wurden Rampenblöcke als Halbfertigteile incl. Leerverrohrungen für die Elektrik verbaut.
Fassade:
Für die Fassade wurden SW-Frostriegel, VB- und SW-Platten gewählt. Die Frostschutzkonstruktion mit über 12m gespannten Fertigteil-Frostschürzen mit angeformten Stützenlisenen wurden für Holzstützenauflager ausgebildet.
Fa. Pöttinger, Taufkirchen
Taufkirchen an der Trattnach
Architekturbüro Feichtinger, Bad Schallerbach
06.2016 bis 07.2016
Gerstl Beton- und Fertigteilwerk
Fertigteilbau
Das Objekt "Altersgerechtes Wohnen Liebigstraße" wurde neben einem bestehenden Altersheim in ruhiger Lage errichtet und besteht aus zwei Häusern (mit je 26 bzw. 25 Wohnungen), welche durch eine gemeinsame Tiefgarage miteinander verbunden sind.
Die Gebäude sind mit großzügigen Stiegenhäusern und einer überdeckten Dachterrasse ausgestattet, die als Bewohnertreff dient. Die Wohnungen sind durch großformatige Fenster von Licht überflutet und verfügen alle über moderne Loggien sowie über behindertengerechte Bäder und WC's.
GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH 4021 Linz, Eisenhandstraße 30
4020 Linz, Liebigstraße
Karl und Bremhorst Architekten ZT GmbH 1060 Wien, Linke Wienzeile 4/2/4
03.2016 bis 10.2017
GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels
Generalunternehmerleistungen
Neubau Betriebsstandort in Gampern
LEISTUNGSUMFANG: Baumeister + Fertigteile + Zimmermeister
Primärkonstruktion:
Die Ausführung der Halle erfolgte im Wesentlichen aus Stahlbeton-Fertigteilelementen (Köcherhälse, Stützen, Träger und Stiegen). Die Spannweite der Haupt-Binder beträgt ~ 22 m.
Das Hallenschiff ist mit einer Kranbahn, zur Aufnahme eines 10 to Krans, ausgerüstet.
Die Brandwand wurde auf den Köcherhälsen bzw. auf den darunterliegenden Platten gelagert und zwischen die Stützen montiert.
Fassade:
Bei der Fassade wurden Vollbeton-Frostschürzen, SW-Frostschürzen und Zweischichtplatten verwendet.
Schwarzmayr Landtechnik GmbH, Aurolzmünster
Gampern
Industriebauzone GmbH, Schörfling a.A.
03.2016 bis 05.2017
Gerstl Beton- und Fertigteilwerk
Baumeisterarbeiten und Fertigteilbau
Neubau von Werkstatt, Schauräume und Büros in Wels
LEISTUNGSUMFANG: Baumeisterarbeiten incl. Fertigteile und Außenanlagen
Primärkonstruktion:
Köcherhälse, Stützen und rund 30m lange Binder aus Stahlbeton-Fertigteilelementen bilden die tragende Konstruktion der Werkstatt.
Im Bereich der Büros und Schauräume wurde eine Kombination aus Halbfertigteilen und einer Stahlkonstruktion gewählt.
Porsche Inter Auto GmbH & Co KG; Wels
Uhlandstraße 61, 4600 Wels
Porsche Immobilien Ges.m.b.H; Salzburg
02.2016 bis 01.2017
Gerstl Beton- und Fertigteilwerk
Baumeisterarbeiten und Fertigteilbau
Die Firma Agrana ist eine weltweit agierende Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien, welche sich auf die Produktion von Zucker und Stärke spezialisiert hat, und alleine in Österreich 8 Werke betreibt.
Beim Werk Aschach, werden täglich von rund 270 Mitarbeitern über 1450 Tonnen Mais zu Stärke, modifizierter Stärke, sowie Sirup weiterverarbeitet.
Beim Projekt Agrana – Sigma 17 handelte es sich um eine Werkserweiterung der bestehenden Anlage in Aschach an der Donau.
Ziel der Werkserweiterung war es die Produktion zu erhöhen und bestehende Prozesse zu vereinfachen und zu optimieren.
Kernstück der Werkserweiterung ist mit einer bebauten Fläche von ca. 3700m² und einem umbauten Raum von ca. 70.000m³ der „Neubau Süd“.
In diesem Neubau befindet sich eine Maisverzuckerungsanlage zur Herstellung von modifizierter Stärke, ein Sprühtrockner, eine Verpackungshalle sowie diverse Büroräume
Um das neu geschaffene Gebäude mit den Abmessungen von 100x30x30m, mit dem Bestand zu verbinden, wurde eine, über das ganze bestehende Werk führende, in ca. 17 Metern Höhe befindliche, Rohrbrücke gebaut, welche, um die höhen Lasten abtragen zu können, mittels Duktilen Pfählen gegründet wurde. Um den erhöhten Anfall von Prozessabwasser bewältigen zu können wurde bereits im Vorhinein, als eine der ersten Maßnahmen, die bestehende Werkskläranlage um ein weiteres Nachklärbecken mit einem Volumen von 3600m² erweitert. Da die bestehende Ableitung zur Donau bereits ausgelastet war, wurde es ebenfalls nötig eine neue Ableitung zur Donau zu schaffen. Dieser 500m lange neue Abwasserstrang wurde mit verschweißten, 60cm großen PP-Spezialrohren durch das bestehende Brunnenschutzgebiet geführt, und schließlich in die Donau eingeleitet. Alleine bei diesem Teilprojekt wurden über 1700 Tonnen Erdmaterial bewegt.
Eine weitere Herausforderung waren die diversen Adaptierungs- und Bauarbeiten im bestehenden Werk, welche teilweise während des laufenden Betriebs, jedoch immer unter Zeitdruck ausgeführt werden mussten. Gesamt wurden bei diesem Projekt Innerhalb eines Zeitraumes von 10 Monaten ca. 7500m³ Frischbeton, ca. 800 Tonnen Eisen, sowie Fertigteile mit einem Gewicht von mehr als 4100 Tonnen verbaut.
Agrana Stärke GmbH, Aschach
Raifeisenweg 2-6
Heindl & Partner ZT GmbH
01.2016 bis 04.2017
GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels
Baumeisterarbeiten
Die Stadt Wien beabsichtigte im Rahmen eines PPP-Projekts den Neubau Campus+ Attemsgasse. Der Campus+ ist eine gesamtheitliche, integrative Bildungseinrichtung für Null- bis Zehn-jährige, der ein umfassendes, ganzheitliches Bildungsverständnis zugrunde liegt.
Der Campus+ Attemsgasse befindet sich nordwestlich der Achse Wagramer Straße in einem städtebaulichen Entwicklungsgebiet, das sowohl von noch vorhandenen großen Freiflächen mit landwirtschaftlichter Nutzung als auch von Architektur aus jüngerer Zeit geprägt ist.
Die Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG hat als Totalunternehmer (inkl. Ausführungsplanung) im Rahmen dieses PPP-Projekts gemeinsam mit der Stadt Wien und der GESIBA den Neubau Campus+ Attemsgasse errichtet.
Der Bildungscampus Attemsgasse, besteht aus einem
12-gruppigen Kindergarten,
einer 21-klassigen Ganztagsvolksschule inkl.
4 Klassen für Sonderpädagogik,
2 Förderklasse,
2 basale Klassen samt Therapieräumen,
2 Normturnsäle,
einem Außensportplatz sowie
einer Expositur der Musikschule der Stadt Wien und den zugehörigen Freiflächen.
Der Campus+ wurde per September 2017 in Betrieb genommen.
Die Planungs und Bauleistungen wurden sicher, effizient, zügig und termingerecht, kosten und wirtschaftlich optimiert durchgeführt, und zwar unter Erfüllung und Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften, Normen, behördlicher Bestimmungen und nutzerspezifischen Vorgaben.
Belüftung:
Für die Belüftung der Klassenzimmer, Turnsäle und Nebenräume wurden Kompaktlüftungsanlagen am Dach des Gebäude aufgestellt. Über Filter, Wärmerückgewinnung und Heizregister wird die Luft aufbereitet und über Wandschlitzauslässe in die Klassenzimmer bzw. über Drallauslässe und Tellerventile in die Nebenräume eingebracht. Die Zuluft- Versorgung der Klassenzimmer erfolgt variabel über Volumenstromregler und Raumluftqualitätsfühler. Die ABL der Klassenzimmer strömt über Schalldämpfer in die vorgelagerten Gänge und wird über Gitter abgesaugt, die WC ABL wird mit eigenen Dachventilatoren über Tellerventile abgesaugt. Für die Aufwärmküche wurde eine eigene Lüftungsanlage mit ZUL Quellauslässen und ABL Hauben errichtet.
Außenanlagen, Freiflächen und Gartengestaltung:
Ein übersichtliches Wegesystem erschließt die Freibereiche des Bildungscampus auf kurzen Wegen. Direkte Zugänge in den Garten ermöglichen ein schnelles Erreichen der differenzierten Gartenzonen. Das zusammenhängende Wegesystem bildet kleine und große Rundwege und animiert zur Bewegung. Die abwechslungsreichen Freibereiche befriedigen vielfältige Nutzungsbedürfnisse im Wechselspiel von Begegnung und Rückzug. Die einzelnen strukturierten Gartenzonen werden räumlich durch Geländemodellierungen und veränderbare Strauchpflanzungen zoniert. Die Übergänge werden spielerisch in Form von Rutschen, Geländestufen oder als Freiluftklassen ausgestaltet. Sichtachsen von den Eingängen in die einzelnen Gartenräume erleichtern die Orientierung und inszenieren zentrale Elemente wie die Freiluftbühne. Mit einer einladenden Geste wird der Vorplatz zum Campus+ offen und großzügig gehalten. Sitz-und Pflanzmöbel mit weichen Belägen strukturieren den Vorplatz und lenken gleichzeitig die Bewegungsströme. Die Lage der unterschiedlichen Gartenbereiche orientieren sich an der Ausrichtung und Nutzung der Innenräume.
Trinkbrunnen, Spielbrunnen und Unterflurhydranten sind in verschiedenen Gartenzonen vorgesehen, sowie Sonnenschutz und eine begrünte, wetterfeste Gartenbox als Spielgerätelager im Spielgarten des Kindergartens. Vielfältige Spielangebote mit unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten sind thematisch den Freiflächen zugeordnet
Die Wärmeversorgung des gesamten Gebäudes erfolgt, mittels Fernwärmeanschluss, aus dem Fernwärmenetz der Wien Energie.
Das gesamte Gebäude samt Klassenzimmer und Nebenräume wird über eine Fußbodenheizung beheizt. Der VL der Regelgruppe wird über die Außentemperatur vorgeregelt, die Raumtemperatur über Einzelraumregler mit Thermoantrieben am FBH Verteiler gesteuert. Zusätzlich von der Heizung versorgt werden die Heizregister der Lüftungsanlagen sowie die Frischwassermdoule der WW Bereitung.
Pfostenriegelfassade:
Im Wesentlichen handelt es sich um vorgehängt Fassadenkonstruktionen mit Eternit Großformattafeln „Baueternit“ im Bereich des Hauptgebäudes und Musik-, Turnsaalgebäudes.
Im Bereich der Musikschule und der Turnhalle sind zusätzliche Betonplattenelemente eingesetzt. Die Glasfassade in den beiden Gebäudeteilen besteht aus großflächigen Fixverglasungen und eingesetzten Elementen für die Türen und Fenster aus Aluminium-Verbundkonstruktionen. Bei der Fassade in den Atrien sind die Elemente für Türen und Fenster verglast im klassischen Sinne.
| Kennwerte: | |||||
| Brutto Geschoßfläche: | 15.130m" | ||||
| Netto Geschoßfläche: | 13.340m² | ||||
| Brutto Raum: | 63.310m³ | ||||
| Außenanlagen: | 8.515m² | ||||
GESIBA Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft. 1013 Wien, Eßlinggasse 8 - 10 www.gesiba.at und Abteilung Stadt Wien – Schulen (MA 56)
1220 Wien, Attemsgasse 22
Einreichung: querkraft architekten zt gmbh 1010 Wien, Börseplatz 2 www.querkraft.at und Ausführung: skyline architekten ZT GmbH 1060 Wien, Schmalzhofgasse 8/16 www.skyline-architekten.at
11.2015 bis 09.2017
Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25
Totalunternehmer / GU
Die Lage im Zentrum der Stadt Linz, in unmittelbarer Nähe zum Bulgariplatz sichert eine hervorragende Infrastruktur. Der Langbau parallel zur Gürtelstraße bespicht durch die zeitlose Architektur mit den vorgelagerten Glasloggienverbauungen und durch die werthaltige Klinkerfassade im Erdgeschoß.
Die 76 Wohnungen wurden in 5 Hauseingängen von Erdgeschoß, 4 Obergeschossen und einem Dachgeschoß modern aufgeteilt. Jede Wohnung wurde mit einer zentraler Wohnraumlüftung und Solaranlage ausgestattet und sichert den Mieter niedrigste Energiekosten. Die Allgemeinräume wie Parteienkeller, Fahrradräume, Wasch- und Trockenräume etc. wurden in die zwei Untergeschoße eingeplant. Die vertikale Erschließung erfolgt in jedem Stiegenhaus mit einer Aufzugsanlage in Niroausführung und jeweils 8 Haltestellen.
Die Tiefgarage mit 76 Stk Pkw – Abstellplätzen wurde zu den Grundgrenzen mit Bohrpfählen gesichert und herstellt.
An der Rückseite der Bebauung über der Tiefgarage ist ein großzügiger Spielplatz errichtet worden, der gut abgeschirmt vom öffentlichen Verkehr und Ruhe zum Verweilen einlädt.
GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH Eisenhandstraße 30, 4020 Linz
Gürtelstraße, 4020 Linz
Karrer Öhlinger Architekten ZT GesmbH
10.2015 bis 10.2017
GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels
Generalunternehmerleistungen
In zentraler Lage in Schwanenstadt wurden 34 geförderte Eigentumswohnungen in 2 Häusern mit je 15 bzw. 19 Wohnungen errichtet. Dieses Wohnprojekt verbindet die Vorteile einer städtischen Infrastruktur mit dem hohen Erholungswert einer grünen Umgebung durch die Nähe zu den Agerauen, dem Traunfall und zu den nahen Seen im Salzkammergut.
Die Wohnungen verfügen über Eigengärten, Loggien oder Dachterrassen sowie ein Kellerabteil.
Der Wohnpark wurde in Niedrigstenergiebauweise mit kontrollierter Wohnraumlüftung sowie einer Fußbodenheizung mit Einzelraumsteuerung errichtet.
Das Projekt Wohnpark Schwanbach wurde im Zeitraum Oktober 2015 bis April 2017 für die Norikum Wohnungsbauges.m.b.H. errichtet.
Der Wohnpark Schwanbach umfasst 2 Häuser mit jeweils 4 Geschoßen (1 Erdgeschoss, 3 Obergeschosse mit schönen Dachterrassen im obersten Stockwerk).
Die beiden Häuser sind mit einer unterirdischen Tiefgarage mit 32 Stellplätzen verbunden. Weiters stehen 8 oberirdische Stellplätze sowie 4 Besucherparkplätze zur Verfügung.
Jede Wohnung hat eine Loggia, Terrasse oder Dachterrasse. Den Wohnungen im Erdgeschoss ist zudem ein Eigengarten zugeordnet. Die Erschließung erfolgt jeweils über ein zentrales Stiegenhaus mit Aufzug.
Die Fassade wurde als Vollwärmeschutzfassade mit färbigem Reibputz, mittlere Körnung ausgeführt.
In den Kellern sind je Haus ein Trockenraum, ein Fahrrad- und Kinderwagenraum sowie die Kellerabteile untergebracht. Der Müllraum ist ebenerdig situiert. Zwischen den beiden Häusern ist neben den Eigengärten auch ein grüner Innenbereich, in welchem sich der Kinderspielplatz befindet.
Ausführungen:
Außenwände: Massivbauweise – großteils Ziegel, bei statischer Erfordernis in Stahlbeton
Innenwände: Ziegel bzw. Trockenbauwände zwischen Bad/WC oder WC/Abstellraum
Heizung/Lüftung: Die Beheizung erfolgt über eine Zentralheizung, die mittels Gas betrieben wird, wobei das Warmwasser mittels Wärmetauscher in Wohnungsstationen aufbereitet wird. Zusätzlich wurde das Bauvorhaben mit Solarkollektoren zur Warmwasseraufbereitung ausgestattet. Die Wohnungen sind mit Fußbodenheizung samt Einzelraumsteuerung ausgestattet.
Dachkonstruktion: flachgeneigtes Walmdach
Norikum Wels
4690 Schwanenstadt
DI Rudolf Fehringer
10.2015 bis 04.2017
Norikum Wohnungsbaugesellschaft mbH
Generalunternehmerleistungen
In der Nähe des Welser Stadtzentrums werden 32 geförderte Eigentumswohnungen mit einer Wohnnutzfläche zwischen 49 m² bis 90 m² errichtet.
Die Wohnungen verfügen über Eigengärten, Balkone und Loggien sowie Kellerabteil und einen Tiefgaragen-Stellplatz.
Der Wohnpark wird in Niedrigstenergiebauweise mit kontrollierter Wohnraumlüftung sowie einer Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung errichtet.
Das Projekt "Zellerstraße C1 + C2" – für die Norikum Wohnungsbauges.m.b.H wurde im Zeitraum August 2015 bis April 2017 in Niedrigstenergiebauweise errichtet.
Das Projekt umfasst 2 Häuser mit jeweils 4 Geschoßen (1 Erdgeschoß und 3 Obergeschoße) und sind mit einer unterirdischen Tiefgarage mit 32 Stellplätzen verbunden. Des Weiteren stehen 12 Stellplätze im Freien zur Verfügung.
Die insgesamt 32 Wohnungen sind in Größen von 49 m² bis 90 m² verfügbar.
Jede Wohnung hat eine Loggia, Balkon oder Terrasse, welche(r) vom Wohnzimmer aus erreicht werden kann. Alle Wohnungen im Erdgeschoß besitzen zusätzlich eine private Grünfläche.
Die Erschließung erfolgt jeweils über ein zentrales Stiegenhaus mit Aufzug. Mit einer großen Lichtkuppel am Flachdach wird eine natürliche Belichtung des Stiegenhauses durch einen von 3. Obergeschoss bis in den Keller ausgeführten Lichthof gewährleistet.
Die Fassade aus einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wurde mit unterschiedlichen Farbgliederungen zwischen den Fenstern gestaltet.
Die Wohnungen werden mittels Fernwärme beheizt und sind jeweils mit einer Wohnungsstation samt integriertem Fußbodenverteiler für die einzelraumgesteuerte Fußbodenheizung ausgestattet.
Weiters verfügen die Wohnungen über eine kontrollierte Wohnraumlüftung.
Ausführungen:
Keller: Stahlbeton mit Bitumenabdichtung
Außenwände: Massivbauweise - Großteiles Ziegel, bei statischer Erfordernis in Stahlbeton
Innenwände: Ziegel bzw. Trockenbauwände zwischen Bad und WC Fassade: 22cm Vollwärmeschutz – zum Teil in Steinwolle
Dach: Flachdach mit Kies, sowie intensives & extensives Gründach bei Tiefgarage und Rampe
Heizung/ Lüftung: Fernwärmeanschluss, Wohnungsstationen, Fussbodenheizung, kontrollierte Wohnraumlüftung
Norikum Wohnungsgesellschaft m.b.H., A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25, Tel.: +43 (0) 7242 / 46151-0
A-4600 Wels, Zellerstraße
Baumeister Dipl.Ing. Rudolf Fehringer, A-4600 Thalheim bei Wels, Kirchenstraße 8, Tel.: +43 (0) 7242 / 245-245
09.2015 bis 04.2017
GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels
Generalunternehmer