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Die Firma Agrana ist eine weltweit agierende Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien, welche sich auf die Produktion von Zucker und Stärke spezialisiert hat, und alleine in Österreich 8 Werke betreibt.

Beim Werk Aschach, werden täglich von rund 270 Mitarbeitern über 1450 Tonnen Mais zu Stärke, modifizierter Stärke, sowie Sirup weiterverarbeitet.

Beim Projekt Agrana – Sigma 17 handelte es sich um eine Werkserweiterung der bestehenden Anlage in Aschach an der Donau.

Ziel der Werkserweiterung war es die Produktion zu erhöhen und bestehende Prozesse zu vereinfachen und zu optimieren.

Kernstück der Werkserweiterung ist mit einer bebauten Fläche von ca. 3700m² und einem umbauten Raum von ca. 70.000m³ der „Neubau Süd“.

In diesem Neubau befindet sich eine Maisverzuckerungsanlage zur Herstellung von modifizierter Stärke, ein Sprühtrockner, eine Verpackungshalle sowie diverse Büroräume

Um das neu geschaffene Gebäude mit den Abmessungen von 100x30x30m, mit dem Bestand zu verbinden, wurde eine, über das ganze bestehende Werk führende, in ca. 17 Metern Höhe befindliche, Rohrbrücke gebaut, welche, um die höhen Lasten abtragen zu können, mittels Duktilen Pfählen gegründet wurde. Um den erhöhten Anfall von Prozessabwasser bewältigen zu können wurde bereits im Vorhinein, als eine der ersten Maßnahmen, die bestehende Werkskläranlage um ein weiteres Nachklärbecken mit einem Volumen von 3600m² erweitert. Da die bestehende Ableitung zur Donau bereits ausgelastet war, wurde es ebenfalls nötig eine neue Ableitung zur Donau zu schaffen. Dieser 500m lange neue Abwasserstrang wurde mit verschweißten, 60cm großen PP-Spezialrohren durch das bestehende Brunnenschutzgebiet geführt, und schließlich in die Donau eingeleitet. Alleine bei diesem Teilprojekt wurden über 1700 Tonnen Erdmaterial bewegt.

Eine weitere Herausforderung waren die diversen Adaptierungs- und Bauarbeiten im bestehenden Werk, welche teilweise während des laufenden Betriebs, jedoch immer unter Zeitdruck ausgeführt werden mussten. Gesamt wurden bei diesem Projekt Innerhalb eines Zeitraumes von 10 Monaten ca. 7500m³ Frischbeton, ca. 800 Tonnen Eisen, sowie Fertigteile mit einem Gewicht von mehr als 4100 Tonnen verbaut.

Bauherr

Bauherr

Agrana Stärke GmbH, Aschach

Ort

Ort, Anschrift

Raifeisenweg 2-6

Architekt

Architekt

Heindl & Partner ZT GmbH

Projektdauer

Projektdauer

01.2016 bis 04.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Die Stadt Wien beabsichtigte im Rahmen eines PPP-Projekts den Neubau Campus+  Attemsgasse. Der Campus+ ist eine gesamtheitliche, integrative Bildungseinrichtung für Null- bis Zehn-jährige, der ein umfassendes, ganzheitliches Bildungsverständnis zugrunde liegt. 
Der Campus+ Attemsgasse befindet sich nordwestlich der Achse Wagramer Straße in einem städtebaulichen Entwicklungsgebiet, das sowohl von noch vorhandenen großen Freiflächen mit landwirtschaftlichter Nutzung als auch von Architektur aus jüngerer Zeit geprägt ist. 
Die Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG hat als Totalunternehmer (inkl. Ausführungsplanung) im Rahmen dieses PPP-Projekts gemeinsam mit der Stadt Wien und der GESIBA den Neubau Campus+ Attemsgasse errichtet.

Der Bildungscampus Attemsgasse, besteht aus einem 
12-gruppigen Kindergarten, 
einer 21-klassigen Ganztagsvolksschule inkl. 
4 Klassen für Sonderpädagogik, 
2 Förderklasse, 
2 basale Klassen samt Therapieräumen, 
2 Normturnsäle, 
einem Außensportplatz sowie 
einer Expositur der Musikschule der Stadt Wien und den zugehörigen Freiflächen.

Der Campus+ wurde per September 2017 in Betrieb genommen.

Die Planungs und Bauleistungen wurden sicher, effizient, zügig und termingerecht, kosten und wirtschaftlich optimiert durchgeführt, und zwar unter Erfüllung und Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften, Normen, behördlicher Bestimmungen und nutzerspezifischen Vorgaben.  
 

Belüftung:
Für die Belüftung der Klassenzimmer, Turnsäle und Nebenräume wurden Kompaktlüftungsanlagen am Dach des Gebäude aufgestellt. Über Filter, Wärmerückgewinnung und Heizregister wird die Luft aufbereitet und über Wandschlitzauslässe in die Klassenzimmer bzw. über Drallauslässe und Tellerventile in die Nebenräume eingebracht. Die Zuluft- Versorgung der Klassenzimmer erfolgt variabel über Volumenstromregler und Raumluftqualitätsfühler. Die ABL der Klassenzimmer strömt über Schalldämpfer in die vorgelagerten Gänge und wird über Gitter abgesaugt, die WC ABL wird mit eigenen Dachventilatoren über Tellerventile abgesaugt. Für die Aufwärmküche wurde eine eigene Lüftungsanlage mit ZUL Quellauslässen und ABL Hauben errichtet.

Außenanlagen, Freiflächen und Gartengestaltung:
Ein übersichtliches Wegesystem erschließt die Freibereiche des Bildungscampus auf kurzen Wegen. Direkte Zugänge in den Garten ermöglichen ein schnelles Erreichen der differenzierten Gartenzonen. Das zusammenhängende Wegesystem bildet kleine und große Rundwege und animiert zur Bewegung. Die abwechslungsreichen Freibereiche befriedigen vielfältige Nutzungsbedürfnisse im Wechselspiel von Begegnung und Rückzug. Die einzelnen strukturierten Gartenzonen werden räumlich durch Geländemodellierungen und veränderbare Strauchpflanzungen zoniert. Die Übergänge werden spielerisch in Form von Rutschen, Geländestufen oder als Freiluftklassen ausgestaltet. Sichtachsen von den Eingängen in die einzelnen Gartenräume erleichtern die Orientierung und inszenieren zentrale Elemente wie die Freiluftbühne. Mit einer einladenden Geste wird der Vorplatz zum Campus+ offen und großzügig gehalten. Sitz-und Pflanzmöbel mit weichen Belägen strukturieren den Vorplatz und lenken gleichzeitig die Bewegungsströme.  Die Lage der unterschiedlichen Gartenbereiche orientieren sich an der Ausrichtung und Nutzung der Innenräume.
Trinkbrunnen, Spielbrunnen und Unterflurhydranten sind in verschiedenen Gartenzonen vorgesehen, sowie Sonnenschutz und eine begrünte, wetterfeste Gartenbox als Spielgerätelager im Spielgarten des Kindergartens. Vielfältige Spielangebote mit unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten sind thematisch den Freiflächen zugeordnet

Die Wärmeversorgung des gesamten Gebäudes erfolgt, mittels Fernwärmeanschluss, aus dem Fernwärmenetz der Wien Energie.
Das gesamte Gebäude samt  Klassenzimmer und Nebenräume wird über eine Fußbodenheizung beheizt. Der VL der Regelgruppe wird über die Außentemperatur  vorgeregelt, die Raumtemperatur über Einzelraumregler mit Thermoantrieben am FBH Verteiler gesteuert. Zusätzlich von der Heizung versorgt werden die Heizregister der Lüftungsanlagen sowie die Frischwassermdoule der WW Bereitung.

Pfostenriegelfassade:
Im Wesentlichen handelt es sich um vorgehängt Fassadenkonstruktionen mit Eternit Großformattafeln „Baueternit“ im Bereich des Hauptgebäudes und Musik-, Turnsaalgebäudes.
Im Bereich der Musikschule und der Turnhalle sind zusätzliche Betonplattenelemente eingesetzt. Die Glasfassade in den beiden Gebäudeteilen besteht aus großflächigen Fixverglasungen und eingesetzten Elementen für die Türen und Fenster aus Aluminium-Verbundkonstruktionen. Bei der Fassade in den Atrien sind die Elemente für Türen und Fenster verglast im klassischen Sinne.
 

Kennwerte:  
Brutto Geschoßfläche:  15.130m"
Netto Geschoßfläche: 13.340m²
Brutto Raum: 63.310m³
Außenanlagen: 8.515m²
   
Bauherr

Bauherr

GESIBA Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft. 1013 Wien, Eßlinggasse 8 - 10 www.gesiba.at und Abteilung Stadt Wien – Schulen (MA 56)

Ort

Ort, Anschrift

1220 Wien, Attemsgasse 22

Architekt

Architekt

Einreichung: querkraft architekten zt gmbh 1010 Wien, Börseplatz 2 www.querkraft.at und Ausführung: skyline architekten ZT GmbH 1060 Wien, Schmalzhofgasse 8/16 www.skyline-architekten.at

Projektdauer

Projektdauer

11.2015 bis 09.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Totalunternehmer / GU

Die Lage im Zentrum der Stadt Linz, in unmittelbarer Nähe zum Bulgariplatz sichert eine hervorragende Infrastruktur.  Der Langbau parallel zur Gürtelstraße bespicht durch die zeitlose Architektur mit den vorgelagerten Glasloggienverbauungen und durch die werthaltige Klinkerfassade im Erdgeschoß.

Die 76 Wohnungen wurden in 5 Hauseingängen von Erdgeschoß, 4 Obergeschossen und einem Dachgeschoß modern aufgeteilt. Jede Wohnung wurde mit einer zentraler Wohnraumlüftung und Solaranlage ausgestattet und sichert den Mieter niedrigste Energiekosten. Die Allgemeinräume wie Parteienkeller, Fahrradräume, Wasch- und Trockenräume etc. wurden in die zwei Untergeschoße eingeplant. Die vertikale Erschließung erfolgt in jedem Stiegenhaus mit einer Aufzugsanlage in Niroausführung und jeweils 8 Haltestellen.

Die Tiefgarage mit 76 Stk Pkw – Abstellplätzen wurde zu den Grundgrenzen mit Bohrpfählen gesichert und herstellt.

An der Rückseite der Bebauung über der Tiefgarage ist ein großzügiger Spielplatz errichtet worden, der gut abgeschirmt vom öffentlichen Verkehr und Ruhe zum Verweilen einlädt.

Bauherr

Bauherr

GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH Eisenhandstraße 30, 4020 Linz

Ort

Ort, Anschrift

Gürtelstraße, 4020 Linz

Architekt

Architekt

Karrer Öhlinger Architekten ZT GesmbH

Projektdauer

Projektdauer

10.2015 bis 10.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

In zentraler Lage in Schwanenstadt wurden 34 geförderte Eigentumswohnungen in 2 Häusern mit je 15 bzw. 19 Wohnungen errichtet. Dieses Wohnprojekt verbindet die Vorteile einer städtischen Infrastruktur mit dem hohen Erholungswert einer grünen Umgebung durch die Nähe zu den Agerauen, dem Traunfall und zu den nahen Seen im Salzkammergut.

Die Wohnungen verfügen über Eigengärten, Loggien oder Dachterrassen sowie ein Kellerabteil.

Der Wohnpark wurde in Niedrigstenergiebauweise mit kontrollierter Wohnraumlüftung sowie einer Fußbodenheizung mit Einzelraumsteuerung errichtet.

Das Projekt Wohnpark Schwanbach wurde im Zeitraum Oktober 2015 bis April 2017 für die Norikum Wohnungsbauges.m.b.H. errichtet.

Der Wohnpark Schwanbach umfasst 2 Häuser mit jeweils 4 Geschoßen (1 Erdgeschoss, 3 Obergeschosse mit schönen Dachterrassen im obersten Stockwerk).

Die beiden Häuser sind mit einer unterirdischen Tiefgarage mit 32 Stellplätzen verbunden. Weiters stehen 8 oberirdische Stellplätze sowie 4 Besucherparkplätze zur Verfügung.

Jede Wohnung hat eine Loggia, Terrasse oder Dachterrasse. Den Wohnungen im Erdgeschoss ist zudem ein Eigengarten zugeordnet. Die Erschließung erfolgt jeweils über ein zentrales Stiegenhaus mit Aufzug.

Die Fassade wurde als Vollwärmeschutzfassade mit färbigem Reibputz, mittlere Körnung ausgeführt.

  In den Kellern sind je Haus ein Trockenraum, ein Fahrrad- und Kinderwagenraum sowie die Kellerabteile untergebracht. Der Müllraum ist ebenerdig situiert. Zwischen den beiden Häusern ist neben den Eigengärten auch ein grüner Innenbereich, in welchem sich der Kinderspielplatz befindet.

Ausführungen:

Außenwände: Massivbauweise – großteils Ziegel, bei statischer Erfordernis in Stahlbeton

Innenwände: Ziegel bzw. Trockenbauwände zwischen Bad/WC oder WC/Abstellraum

Heizung/Lüftung: Die Beheizung erfolgt über eine Zentralheizung, die mittels Gas betrieben wird, wobei das Warmwasser mittels Wärmetauscher in Wohnungsstationen aufbereitet wird. Zusätzlich wurde das Bauvorhaben mit Solarkollektoren zur Warmwasseraufbereitung ausgestattet. Die Wohnungen sind mit Fußbodenheizung samt Einzelraumsteuerung ausgestattet.

Dachkonstruktion: flachgeneigtes Walmdach

Bauherr

Bauherr

Norikum Wels

Ort

Ort, Anschrift

4690 Schwanenstadt

Architekt

Architekt

DI Rudolf Fehringer

Projektdauer

Projektdauer

10.2015 bis 04.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

Norikum Wohnungsbaugesellschaft mbH

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

In der Nähe des Welser Stadtzentrums werden 32 geförderte Eigentumswohnungen mit einer Wohnnutzfläche zwischen 49 m² bis 90 m² errichtet.

Die Wohnungen verfügen über Eigengärten, Balkone und Loggien sowie Kellerabteil und einen Tiefgaragen-Stellplatz.

Der Wohnpark wird in Niedrigstenergiebauweise mit kontrollierter Wohnraumlüftung sowie einer Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung errichtet.

Das Projekt "Zellerstraße C1 + C2" – für die Norikum Wohnungsbauges.m.b.H wurde im Zeitraum August 2015 bis April 2017 in Niedrigstenergiebauweise errichtet.

Das Projekt umfasst 2 Häuser mit jeweils 4 Geschoßen (1 Erdgeschoß und 3 Obergeschoße) und sind mit einer unterirdischen Tiefgarage mit 32 Stellplätzen verbunden. Des Weiteren stehen 12 Stellplätze im Freien zur Verfügung.

Die insgesamt 32 Wohnungen sind in Größen von 49 m² bis 90 m² verfügbar.

Jede Wohnung hat eine Loggia, Balkon oder Terrasse, welche(r) vom Wohnzimmer aus erreicht werden kann. Alle Wohnungen im Erdgeschoß besitzen zusätzlich eine private Grünfläche.

Die Erschließung erfolgt jeweils über ein zentrales Stiegenhaus mit Aufzug. Mit einer großen Lichtkuppel am Flachdach wird eine natürliche Belichtung des Stiegenhauses durch einen von 3. Obergeschoss bis in den Keller ausgeführten Lichthof gewährleistet.

Die Fassade aus einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wurde mit unterschiedlichen Farbgliederungen zwischen den Fenstern gestaltet.

Die Wohnungen werden mittels Fernwärme beheizt und sind jeweils mit einer Wohnungsstation samt integriertem Fußbodenverteiler für die einzelraumgesteuerte Fußbodenheizung ausgestattet.

Weiters verfügen die Wohnungen über eine kontrollierte Wohnraumlüftung.

Ausführungen:

Keller: Stahlbeton mit Bitumenabdichtung

Außenwände: Massivbauweise - Großteiles Ziegel, bei statischer Erfordernis in Stahlbeton

Innenwände: Ziegel bzw. Trockenbauwände zwischen Bad und WC Fassade: 22cm Vollwärmeschutz – zum Teil in Steinwolle

Dach: Flachdach mit Kies, sowie intensives & extensives Gründach bei Tiefgarage und Rampe

Heizung/ Lüftung: Fernwärmeanschluss, Wohnungsstationen, Fussbodenheizung, kontrollierte Wohnraumlüftung

Bauherr

Bauherr

Norikum Wohnungsgesellschaft m.b.H., A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25, Tel.: +43 (0) 7242 / 46151-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Zellerstraße

Architekt

Architekt

Baumeister Dipl.Ing. Rudolf Fehringer, A-4600 Thalheim bei Wels, Kirchenstraße 8, Tel.: +43 (0) 7242 / 245-245

Projektdauer

Projektdauer

09.2015 bis 04.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Die Linzer Brückenkopfgebäude wurden für die Kunstuniversität Linz saniert.

Während das Ost-Gebäude mit der Anschrift Hauptplatz 5-6 fast zur Gänze leer stand, wurde die Hälfte des West-Gebäudes (Hauptplatz 8) bereits an die Kunstuniversität vermietet.

Beide Teile umfassen insgesamt rund 27.400 m² Nettogrundfläche.

Die Sanierung fand in zwei Phasen statt. Begonnen wurde beim Ost-Gebäude und nach dessen Fertigstellung übersiedelte die Kunstuniversität dorthin, damit das West-Gebäude umgebaut werden konnte.

 

Geplante Maßnahmen für beide Gebäude:

  • Eingeschossige Glasaufbauten auf den Dächern
  • Funktionssanierung: Einrichtung von Büros, Seminarräumen und Hörsälen
  • Fassaden- und Fenstersanierung
  • Ausbau der Stiegenhäuser zu zentralen Erschließungsbereich
  • Erneuerung der Haustechnik
Bauherr

Bauherr

BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. Unternehmensbereich Universitäten A-4020 Linz, Prunerstraße 5 Tel.: +43 (0) 5 / 0244-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Hauptplatz 5, 6, 8

Architekt

Architekt

Architekt Krischanitz ZT GmbH A-1060 Wien, Getreidemarkt 1 Tel.: +43 (0) 1 / 586 140 610

Projektdauer

Projektdauer

07.2015 bis 04.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Neubau einer Betriebshalle samt Büroflächen

 

LEISTUNGSUMFANG:

Generalunternehmerleistungen samt Fertigteile Primärkonstruktion: Alles unter einem Dach. In dieser Betriebshalle sind Büro und Lager vereint. Das Gebäude besteht aus einem erd- bzw. eingeschossigen Hallenkubus, in dem der zweigeschossige Bürobereich integriert ist. Die Nordseite der Halle ist unterkellert und ein weiterer Teilbereich erhielt eine Zwischenbühne

Bei diesem Hallenkomplex wurden ~ 30m lange und 1,75m hohe Binder, Köcher, Stützen und Träger aus Stahlbeton-Fertigteilen zur tragenden Konstruktion verwendet. Ein Zwischengeschoss sowie eine Stahlbühne incl. Stützen mit Peikko Anschlüsse, welche auf die Bodenplatte aufgestellt wurden, runden das Gesamtobjekt ab.

Fassade: Die Frostriegel sind in SW-bauweise gefertigt, bei einer teilweisen Geländeabsenkung von bis zu 1m versetzt und mit Laderampen integriert worden.

Bauherr

Bauherr

Textilpflege Leitgeb GmbH; Ried im Innkreis

Ort

Ort, Anschrift

Eberschwang

Architekt

Architekt

Schmatz GmbH; Passau

Projektdauer

Projektdauer

06.2015 bis 12.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

Erweiterung der Betriebsanlage in Waldneukirchen

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

 

Primärkonstruktion:

Bei der Erweiterung wurden neben den konstruktiven Fertigteilen (Köcher, Stützen, Peikko-Stützen und Träger) auch ein Flugdach (bei der Halle Nord) realisiert. Der Kunde legte auch großen Wert darauf, dass er bei Bedarf die Hallen jederzeit wieder erweitern kann.

Eine Stahlbeton-Zwischendecke wurde auf die Binder abgehängt. Eindrucksvoll gestaltet sich auch das große Binderraster mit 10m Feldern.

Die Dachkonstruktion besteht aus Stahlbetonbinder mit eingehängten Pfetten.

Fassade:

Ein auffälliges Merkmal der Fassade ist bestimmt die bogenförmige Außenkante der Frostschürze bei der Halle Süd. Es wurden außerdem 1 + 3 schichtige Fassadenplatten und Betonlisenen verbaut.

Bauherr

Bauherr

Pack it! Verpackungen GmbH, Waldneukirchen

Ort

Ort, Anschrift

Waldneukirchen

Architekt

Architekt

Arch. DI Schumacher, Wien

Projektdauer

Projektdauer

05.2015 bis 06.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Hallenzubau in Gmunden

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

Primärkonstruktion:

Unsere Aufgabe bestand im Allgemeinen darin, aus Stahltbeton-Fertigteilelementen (Köcherhälse, Peikko-Stützen und Träger) eine solide, tragende Konstruktion zu bauen. Errichtet wurde der Hallenzubau mit Peikko-Stützen auf einer unterfahrbaren Parkfläche

Fassade: Vorgestellte Fassadenelemente runden den Zubau ab.

Bauherr

Bauherr

ROBAMAR Automatisierungstechnik GesmbH, Gmunden

Ort

Ort, Anschrift

Gmunden

Architekt

Architekt

Arkade ZT GmbH, Linz

Projektdauer

Projektdauer

05.2015 bis 06.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Neubau des 7-geschossigen WSG-Gebäudes inklusive Gemeindebund, Lebensmittelgeschäft und Wohnungen

 

Es handelt sich um das Bürogebäude der WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH, Linz und des OÖ Gemeindebundes.

Durch den Neubau des WSG-Firmengebäudes konnten die bisher auf zwei Gebäude aufgeteilten Mitarbeiter unter ein Dach gebracht werden.

Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich ein Nahrungsmittelgeschäft. Die Penthauswohnungen wurden im obersten Stock integriert.

  

Vor Baubeginn wurde die Baugrube, welche sich im Herzen von Linz - Ecke Landstraße / Goethestraße - befindet mit Spundwänden sowie auch die Nachbargebäude mittels DSV-Verfahren gesichert.

Besondere Schwierigkeiten bei diesem Bauvorhaben bildeten der kaum vorhandene Lagerplatz, die große Verkehrsintensität mit Autos, O-Bus, Straßenbahn und Fußgängern im unmittelbaren Nahbereich der Baustelle, sowie die Zusammenführung diverser Interessen von mehreren Bauherren.

 

Errichtet wurde im Keller als Braune Wanne, in dem die Technik des Gebäudes sowie Lagerräume untergebracht sind. Die Geschosse darüber wurden in Stahlbetonbauweise hergestellt, und die Zwischenwände in Trockenbauweise. Die Heizung erfolgt generell über den Fußboden und ist an die Fernwärme Linz angeschlossen.

 

Zum Schutz der Überhitzung im Sommer wurden aufgrund der großen Glasflächen Außenjalousien eingebaut und die Decken als Kühldecken ausgeführt. Außerdem werden alle Büros durch ein zentrales Lüftungsgerät mit Frischluft versorgt.

 

Optisch überragt vor allem die helle Steinfassade, welche sich auch im Stiegenhaus des Gebäudes wiederfindet.

 

Besonders gefreut hat uns bei diesem Bauvorhaben, dass wir beim Betonieren der letzten Geschossdecke tatkräftige Unterstützung durch den Vorstandsobmann der WSG, Herrn Dr. Heinz Rechberger erhalten haben.

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH A-4020 Linz, Goethestraße 2 Tel.: +43 (0) 732 / 66 44 71

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Landstraße 111

Architekt

Architekt

Architekturbüro Kneidinger A-4020 Linz, Vierthalerstraße 17 Tel.: +43 (0) 732 / 65 02 44

Projektdauer

Projektdauer

04.2015 bis 08.2016

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

155 Einträge | 16 Seiten

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