Aktuelle Projekte

Das Therapiezentrum Buchenberg ist Teil des Gesundheitszentrums Waidhofen an der Ybbs mit dem Landesklinikum und dem Pflege- und Betreuungszentrum. 

Das bestehende Therapiezentrum Buchenberg wird umgebaut und erweitert. Das Therapiezentrum wird als Ensemble verstanden. Dieses besteht in der Neukonzeption aus Bauteilen: A-G.  

Generalsanierung + Aufstockung + Erweiterung sowie funktionelle Neuordnung des bestehenden Therapiezentrums in 3 aufeinanderfolgenden Ausbaustufen wobei die Stufen 02+03 im laufenden Betrieb umzusetzen sind.

Vielfältige Therapie- und Diagnostikbereiche, Therapiebecken inkl. Ozonaufbereitung für Patienten der Beeinträchtigungsklasse 2) inkl. Saunazone.

Stationärer Bereich mit 22 Betten sowie 3 Überwachungszimmer. Neugestaltung von 148 Patientenzimmern mit in Summe 189 Betten.

Neuerrichtung der Speiseversorgung = Vollküche inkl. Speisesäle Patienten und Personal (Aufstockung in Holz).

Neugestaltung Außenanlagen und Fassadenflächen unter Einbeziehung des Stadtbaubeirates der Stadt Waidhofen an der YBBS.

Stahlbetonbau mit WDVS-Fassaden bzw. vorgehängten Fassadenplatten, Aufstockung als Holzriegelbau.

Die statischen Konzepte der Bauteile A, B, C sowie E und F kombinieren Bestandsumbau und Neubau.

Flächen in m2/m3 gerundet

BGF  ca. 26.600,00

BRI   ca. 93.800,00

Bauherr

Bauherr

BVAEB Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter 1081Wien, Josefstädter Straße 90

Ort

Ort, Anschrift

Hötzendorfstrasse 1, 3340 Waidhofen an der Ybbs

Architekt

Architekt

Holzbauer & Partner ZT GmbH, ARBEITERGASSE 3, 1050 WIEN, www.holzbauer-partner.at

Projektdauer

Projektdauer

seit 05.2026

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Totalunternehmer / GU

Die Bauherrschaft ARE (Austrian Real Estate Development GmbH) entwickelt mit dem "Village im Dritten" eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Wiens auf 11 ha mit 22 Bauplätzen und 250.000 m² BGF. Ein innovatives Anergienetz mit Geothermie, Wärmepumpen, Fernwärme und Photovoltaik wird realisiert.

Die Umsetzung erfolgt in drei Bauphasen. Die letzte Phase umfasst die gegenständlichen Baufelder 12B und 13, die durch eine gemeinsame Tiefgarage verbunden sind. Der Hochbau beginnt nach Abrissarbeiten und dem Setzen von Erdsonden.

Die Gebäude entstehen in Ziegel-, Stahlbeton- und Hybridbauweise, mit energieeffizienten Heizsystemen (Bauteilaktivierung, Fußbodenheizung) und kontrollierter Wohnraumlüftung. Baustelleneinrichtungsflächen befinden sich in der Otto-Preminger-Straße.

Der Generalunternehmer (Gerstl Bau GmbH & Co KG) koordiniert sämtliche Abläufe und berücksichtigt notwendige Maßnahmen wie Bauschadensregelung und Teilfertigstellungen.

 

Baufeld 12B - Kennzahlen

Nutzflächen:

  • 11.088 m² (oberirdisch)
  • 3.906 m² (unterirdisch)
  • 8.085,83 m² Wohnen
  • 292 m² Gewerbe

Einheiten:

  • 138 Wohnungen (Miete)
  • 1 Büro
  • 1 Gewerbe

Baufeld 13 - Kennzahlen

Nutzflächen:

  • 13.991,22 m² (oberirdisch)
  • 4.524,10 m² (unterirdisch)
  • 10.361,46 m² Wohnen
  • 445 m² Gewerbe

Einheiten:

  • 143 Wohnungen (Verkauf)
  • 1 Büro
  • 3 Gewerbe
Bauherr

Bauherr

ARE (Austrian Real Estate Development GmbH)

Ort

Ort, Anschrift

Otto-Preminger-Straße 10/Hilde-Güden-Promenade 3 in 1030 Wien

Architekt

Architekt

12B: Gangoly & Kristiner Architekten 13: SUPERBLOCK

Projektdauer

Projektdauer

seit 05.2025

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer


Im Hinblick auf die zukünftige Erschließung eines zusammenhängenden Südgartenklinikenareals sowie zur Sicherstellung weiterer Erweiterungsmöglichkeiten wurde im Zuge der Errichtung des ELKI eine neue, erweiterbare Haupterschließung („Magistrale“) gebaut. Diese wurde auf Ebene 03 ausgeführt und dient künftig als zentrale Erschließungsachse für das Südgartenareal. Während der Bauphase des Bauteils 62 Neu wird sie für den Patienten- und Materialtransport zwischen dem Südgarten und dem Hauptgebäude genutzt.

Südlich des Bestandskollektors wurde ein neuer Kollektor errichtet. Die bestehenden Anschlussleitungen zu den Bauteilen 61, 62, 63 und 64 wurden vom alten in den neuen Kollektor umgelegt. Nach der Verlegung der Fernwärmeleitung in den neuen Kollektor wurde der bestehende Kollektor bis auf das Fußbodenniveau der Ebene 03 rückgebaut und mittels einer Fertigteildecke verschlossen.

Für die Herstellung der Baugrube sowie zur Sicherung des bestehenden Kollektors wurden entsprechende Sicherungsmaßnahmen umgesetzt. Gemäß den Vorgaben des geotechnischen Gutachtens erfolgte die Baugrubensicherung durch eine aufgelöste Bohrpfahlwand, durch Unterfangungen mittels DSV-Körpern oder – sofern die Platzverhältnisse dies zuließen – durch die Ausbildung von Böschungen.

Aufgrund der Erweiterung der Gebäudehöhe werden in Bauteil 62 auf Ebene 03 umfangreiche statische Verstärkungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei werden Fundamentverstärkungen mittels HDBV-Säulen hergestellt sowie bestehende Stützen mit Stahlbeton verstärkt.

Zur Lastabtragung des nordseitig auskragenden Neubaus des Bauteils 62 wird eine zusätzliche Stützenreihe errichtet. Diese wurde durch die Ebenen 04, 03 und 02 der Tiefgarage bis zu den Fundamenten geführt. Die erforderlichen Fundamentverstärkungen werden mittels HDBV-Säulen ausgeführt

Kennwerte:  
BGF Kollektor & Magistrale:  2600 m²
Anzahl HDBV-Säulen: 450 Stk
Anzahl Bohrpfähle: 296 Stk
Anzahl Injektionsbohranker: 146 Stk
Aushub: 30.000m³
Bauherr

Bauherr

VAMED Krankenhausmanagement und Betriebsführungs m.b.H., Spitalgasse 23, 1090 Wien

Ort

Ort, Anschrift

Borschkegasse 8b, 1090 Wien

Architekt

Architekt

Architekten Maurer & Partner ZT GMBH, Kirchenplatz 3, 2020 Hollabrunn, Österreich

Projektdauer

Projektdauer

seit 04.2024

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Beim Projekt MedUni Campus Mariannengasse werden an einem neuen Standort auf einer Fläche von rund 35.000 m² bislang verstreute vorklinische Einrichtungen der MedUni Wien gebündelt und topmoderne Räumlichkeiten für den Lehrbetrieb geschaffen. 

Insgesamt 750 Wissenschafter:innen von den Zentren für Physiologie und Pharmakologie, für Anatomie und Zellbiologie, für Pathobiochemie und Genetik, für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik sowie dem Institut für Krebsforschung und etwa 2.000 Studierende werden von ihren bisherigen Arbeitsplätzen auf den neuen Campus übersiedeln. 

In der Sockelzone des Hauptgebäudes sind drei große Hörsäle angeordnet, weitere Seminar- und Übungsräume befinden sich im ersten und zweiten Obergeschoß. Hinzu kommen Aufenthaltsbereiche und Lernzonen für die Studierenden. Die Flächen für die Forschung sind im dritten bis siebenten Stock untergebracht. Als Bindeglied zwischen Alt und Neu befindet sich im Erdgeschoß des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes die Mensa.       
Die Inbetriebnahme ist für das Wintersemester 2027/28 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt 285 Mio. EUR für das Bauprojekt und zusätzliche 55 Mio. Euro für Erstausstattung und Einrichtung.

Unsere Tätigkeit: 
-Baulogistik
-Baumeisterarbeiten Hauptbaufeld, Neubau und Ertüchtigung Altbau (Denkmalschutz und Schutzzone)
-Baumeister Dach

Kennwerte:  
Nutzfläche:  35.000 m²
Beton: 45.000m3
Bewehrungsstahl: 7.000 to 
Bauherr

Bauherr

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. Trabrennstraße 2c, 1020 Wien; www.big.at

Ort

Ort, Anschrift

Höfergasse 2 – 12, Mariannengasse 4 – 6, Rummelhardtgasse 5 - 7 und Spitalgasse 5 – 9, 1090 Wien

Architekt

Architekt

ARGE MCM Architektur Consult ZT GmbH & Delugan Meissl Associated Architects

Projektdauer

Projektdauer

seit 10.2022

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

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