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162 Einträge | 17 Seiten

Die Wohnhausanlage besteht aus einer u-förmigen Bebauung zwischen Absberggasse und Schrankenberggasse. Die sechs Stiegen sind um einen gemeinsamen Innenhof mit diversen Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten angeordnet. Es gibt zwei Keller-, sowie bis zu zehn Obergeschoße.

Im Erdgeschoß befinden sich Gewerbeflächen, Wohnungen, Kinderwagenabstellräume sowie ein  Müllraum. In der Stiege 4 ist ein Geschäftslokal und in der Stiege 5 ein Kindergarten situiert. Die Home-Office-Einheiten befinden sich in den Stiegen 2, 3 und 6.

Im 2. Untergeschoss befinden sich die Tiefgarage mit Zufahrt über die Schrankenberggasse, sowie diverse Kellerabteile und Technikräume. Im 1. Untergeschoss sind neben weiteren Kellerabteilen und Technikräumen die Fahrradabstellräume, Waschküchen, etc. untergebracht.

Eine Besonderheit der Anlage stellt das Umgangsgeschoss dar an das zahlreiche Allgemeinräume angeordnet sind und die gesamte Anlage miteinander verbindet.

- 219 Wohnungen
 - 23 Büroeinheiten
 - 1 Kindergarten
 - 1 Geschäftslokal
 - 4 Gemeinschaftsräume & 1 Gemeinschaftküche
 - 6 Kinderwagenabstellräume
 - 3 Fahrradräume
 - 1 Fahrradwerkstatt
 - 148 Garagenstellplätze
 - 2 Sporträume
 - 2 Waschküchen
 - 1 Müllraum
 - 1 Innenhof
 - 1 Dachterrasse

Kennwerte:    
Brutto Geschoßfläche:  ~ 26.000,00 m²
Netto Geschoßfläche: ~ 22.100,00 m²
Brutto Raum: ~ 72.000,00 m³
Außenanlagen: ~ 5.900,00 m²
Wohnnutzfläche: ~ 15.400,00 m²
Wohnungen: 219  

 

Bauherr

Bauherr

Familienwohnbau gemeinnützige Bau- u. Siedlungsgesellschaft m.b.H. 1150 Wien, Märzstraße 1 und „Österreichisches Siedlungswerk“ Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft 1080 Wien, Feldgasse 6-8 welche sich für die Errichtung des gegenständlichen Bauvorhabens zur Familienwohnbau gemeinn Bau GmbH u. Mitges – MEG Preyersche Höfe 1150 Wien, Märzstraße 1 zusammengeschlossen haben.

Ort

Ort, Anschrift

1100 Wien, Absberggasse 40

Architekt

Architekt

Albert Wimmer ZT-GmbH 1150 Wien, Flachgasse 53

Projektdauer

Projektdauer

10.2017 bis 11.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

Fotos: © ÖBB/Josef Fischer.

 

Am ehemaligen Parkplatz des Welser Hauptbahnhofes erstreckt sich nun, auf einer Fläche von ca. 4.400 m², ein in Stahlskelettbauweise ausgeführtes Parkhaus, welches zugleich auch das erste von der ÖBB AG errichtete Systemparkhaus ist.

Dieses Parkhaus, mit einer Länge von 250 m und einer Höhe von 12 m, weist 4 oberirdisch gelegene Ebenen auf, welche insgesamt rund 545 PKW- und 490 Rad-Stellplätze bieten.

Aufgrund der Lage des Parkhauses direkt neben den Gleisen mussten spezielle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, dazu gehört auch eine 35 cm dicke Stahlbetonwand, die besonders stark im Boden verankert ist um der Kollision mit einer rund 60 to schweren Lokomotive standzuhalten.

 

Ein weiteres Merkmal ist die kunterbunte Farbgebung:

Jede Etage weist eine andere Farbe auf - diese Farben dienen als Leitsystem.

Allerdings haben die Farben noch eine zusätzliche, sehr bedeutende Funktion: Sie gewährleisten bei den Stahlträgern den erforderlichen Brandschutz.

Die Tatsache, dass das Parkhaus durch einen Zwischenbau direkt an den bestehenden Bahnhof grenzt, ist natürlich als sehr positiv anzusehen.

 

Mit dem neuen Parkhaus wurde nicht nur ein optischer Akzent gesetzt; auch das jahrelang anhaltende Problem der Parkplatzsuche am Hauptbahnhof Wels gehört nun endgültig der Vergangenheit an.

Nach der Fertigstellung und der Eröffnung werden täglich mehr als 500 Fahrzeuge ins Garagengebäude einfahren auch diese Zahl unterstreicht die Bedeutsamkeit des neuen Parkhauses.

Bauherr

Bauherr

ÖBB Infrastruktur AG © ÖBB/Josef Fischer

Ort

Ort, Anschrift

4600 Wels, Gärtnerstraße

Architekt

Architekt

Fahrkraft Industrie- und Beratungs- GmbH

Projektdauer

Projektdauer

08.2017 bis 09.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Keller: Beton    
Innenwände: Trockenbauweise
Fassade: 14 bis 16 cm Vollwärmeschutz - z.T. in Steinwolle und umflaufender Gesimse     
Dächer: Flachdächer extensiv, sowie intensiv begrünt samt Kiesdächer
Ausgeführt wurden Umkehrdächer und bei den Loggien über beheizten Räumen Warmdächer
Heizung /Lüftung: Fernwärmeanschluss
Elektro: Standard WHG Installtion mit EDV Vorbereitung und Gegensprechanlage; Einzelraumregelung
 Die Stiegenhäuser sind mit Brandmeldeanlageninkl. Druckbelüftungsanlage ausgestattet
Sprinkleranlage im Hochhaus BK 2
Fenster: Es wurden überwiegend Kunstsstofffenster mit 3-Scheiben Isolierverglasung eingebaut, 
Alufenster beim Kindergarten und eine Pfostenriegelkonstruktion beim Verkaufslokal 

Das Projekt Engerthstraße 216 umfasst fünf Wohngebäude sowie die zusätzlichen Nutzungen
Einzelhandel und Kinderbetreuungseinrichtung. Der Entwurf stellt fünf schlanke und in der Höhe gestaffelte „Wohnscheiben“ parallel zwischen Engerthstraße
und Vorgartenstraße auf ein durchgehendes Untergeschoß. An der Grundgrenze zur
Hauptfeuerwache Leopoldstadt werden diese durch eine Schallschutzwand miteinander
oberirdisch verbunden. Dabei verfügen Baukörper 2 und 3 sowie 4 und 5 jeweils über ein
gemeinsames Stiegenhaus, diese werden von verglasten Erschließungsgängen/ Atrien
miteinander verbunden. Im EG der Baukörper 1-3 sind die Räumlichkeiten eines Einzelhändlers angeordnet, dieser wird von der Vorgartenstraße erschlossen. An der Engerthstraße erstreckt sich ein Kindergarten über das Erdgeschoss der Baukörper 4 und 5.
Die fünf Baukörper teilen sich eine gemeinsame Tiefgarage welche von der Vorgartenstraße
angefahren wird und über die Stiegenhäuser mit Aufzügen von den Wohngebäuden erreichbar ist.
Unmittelbar neben der Tiefgaragenzufahrt, welche in der Vorgartenstraße an der Grundgrenze zurHauptfeuerwache Leopoldstadt liegt, befindet sich auch die Anlieferung des Einzelhandels,
sodass der ständige Verkehr auf einen Punkt konzentriert ist. Der Freibereich der Kinderbetreuung, sowie ein Kinder- & Jugendspielplatz nehmen den Raum
zwischen den Baukörpern 3 und 4 ein, am Dach des Einzelhandels zwischen den Baukörpern 1 und 2 sind private Gärten angeordnet. Die Dächer der Baukörper werden teilweise als Gärten genutzt, bzw. extensiv begrünt.

Kennwerte:             
Wohnungsnutzfläche: ca. 10.000 m² BGF: ca. 17.400 m²  
Wohnungen:       162      
Geschosse:       2 BT 6-geschoßig, 2 BT 8-geschoßig, 1 BT 11-geschoßig
PKW-Stellplätze     78      
Kindergarten       6-gruppig, ca. 860 m² Nutzfläche  
Bauherr

Bauherr

ARE Austrian Real Estate Development GmbH 1020 Wien, Trabrenngasse 2b www.are-development.at

Ort

Ort, Anschrift

1020 Wien, Engerthstraße 216

Architekt

Architekt

Gangoly & Kristiner Architekten ZT- GmbH 8010 Graz, Körösistraße 9

Projektdauer

Projektdauer

06.2017 bis 01.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Erweiterung Autoclavenhalle und Schlosserei

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

 

Primärkonstruktion:

Die Erweiterung der Halle erfolgte über 2 Achsen. Dabei wurden konstruktive Fertigteile (Köcherhälse, Stützen, Träger und Stiegen) verarbeitet. Ein Hallenkran mit einer Nutzlast von 5to wurde beim Bau berücksichtigt. Zur Aussteifung wurden an den Hallenenden jeweils Windverbände angeordnet. Alle Binder wurden satteldachförmig ausgebildet und auf Stahlbeton-Stützen bzw. Wechselträger aufgelagert.

In der Halle finden nun Autoclave, Toollager, Schlosserei und Büros ihren Platz.

Fassade:

3-schichtige Frostschürzen, sowie ein- und mehrschichtige Fassadenfertigteile runden das Gesamtobjekt ab.

Bauherr

Bauherr

FACC Operations GmbH, Ried i. I.

Ort

Ort, Anschrift

Ort im Innkreis

Architekt

Architekt

Delta, Wels

Projektdauer

Projektdauer

06.2017 bis 08.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Von der Gemeinnützigen Welser Heimstättengenossenschaft wurden wir beauftragt in Wels, Fernreith zwischen Liselotte-Schmidinger-Straße und Grünbach eine neue Wohnanlage mit 119 Wohneinheiten zu errichten.

Diese Wohnanlage besteht aus zwei Punkthäusern und drei Langbauten, welche mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden sind.

Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen mit Größen von ca. 48 m² bis 91 m² haben eine Gesamtwohnnutzfläche von etwa 9.200 m².

Die Ausführung erfolgte in Niedrigstenergiebauweise mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung sowie einer Fernwärmeheizung, welche von Solarkollektoren unterstützt wird.

Bauherr

Bauherr

Gemeinn. Welser Heimstättengenossenschaft m.b.H. A-4600 Wels, Laahener Straße 21a Tel.: +43 (0) 7242 /464 94 - 0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Liselotte-Schmidinger-Straße 14, 16, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32

Architekt

Architekt

Arch. Bachner Roth ZT GmbH A-4600 Wels, Schubertstraße 16 Tel.: +43 (0) 7242 / 602 35

Projektdauer

Projektdauer

06.2017 bis 07.2020

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Von der Gemeinnützigen Welser Heimstättengenossenschaft wurden wir beauftragt in Wels, Fernreith zwischen Liselotte-Schmidinger-Straße und Grünbach eine neue Wohnanlage mit 45 Wohneinheiten zu errichten.

Diese Wohnanlage besteht aus drei Punkthäusern, welche mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden sind.

Die Drei- bis Vierzimmerwohnungen mit Größen von ca. 70 m² bis 90 m² haben eine Gesamtwohnnutzfläche von etwa 3.200 m².

Die Ausführung erfolgte in Niedrigstenergiebauweise mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung sowie einer Fernwärmeheizung, welche von Solarkollektoren unterstützt wird.

Bauherr

Bauherr

Gemeinn. Welser Heimstättengenossenschaft m.b.H. A- 4600 Wels, Laahener Straße 21a Tel.: +43 (0) 7242 / 464 94 - 0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Liselotte-Schmidinger-Straße 5, 7, 9

Architekt

Architekt

Arch. Bachner Roth ZT GmbH A-4600 Wels, Schubertstraße 16 Tel.: +43 (0) 7242 / 602 35

Projektdauer

Projektdauer

02.2017 bis 02.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Errichtung von 6 Wohnhäusern mit 106 geförderten Mietwohnungen und einer Tiefgarage mit 106 Stellplätzen, sowie 106 PKW-Außenstellplätze. Der erste Abschnitt beinhaltete die Zufahrtsstraße, welche das gesamte Projekt an die öffentlichen Verkehrswege anbindet. Ebenfalls Teil dieser Bauetappe war die gemeinsame Tiefgarageneinfahrt.

Die Häuser verfügen über Wohnungen mit einer Wohnnutzfläche zwischen 55 m² und 90 m². In den Keller- und Erdgeschossen befinden sich zusätzliche Räumlichkeiten für Wohnungsabteile, Abstell- und Fahrradräume, Waschküchen sowie Technikräume. Die Wohnungen besitzen Terrassen und Eigengärten (Erdgeschoss), sowie Loggien und Balkone in den oberen Geschossen. Jeder Wohnung ist ein Tiefgaragenplatz zugewiesen. Die Wohnanlage wurde in Massivbauweise mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet. 

Erschließung der jeweiligen Häuser erfolgt über eigene Stiegenhäuser mit einer Aufzugsanlage in jedem Geschoss. Heizung und Warmwasseraufbereitung erfolgt mittels Fernwärme. In den Wohn- und Schlafräumen wurde eine dezentrale Wohnraumlüftung verbaut.  

Bauherr

Bauherr

Baureform Wohnstätte, Gemeinn. Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Dinghofstraße 63, 4020 Linz

Ort

Ort, Anschrift

4614 Marchtrenk, Jendlstraße 1-6

Architekt

Architekt

Gerald Anton Steiner Architekten ZT GmbH Landstraße 16, 4020 Linz

Projektdauer

Projektdauer

02.2017 bis 07.2022

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Das Projekt „Florasdorf - Stadt trifft Dorf“ ist ein Stadtentwicklungsgebiet, welches sich auf Grundstücken der ÖBB befindet.
Bei der Entwicklung des neuen Stadtviertels steht die Verbindung von Alt und Neu unter 
dem Motto „Stadt trifft Dorf“ stark im Vordergrund. 
Dörfliches Ambiente – und doch die Nähe der Großstadt.
Wohnen im Grünen – und doch verkehrsgünstig gelegen.
 

Im Projekt „Florasdorf “ gibt es neben einem vielfältigen Wohnungsangebot, in Summe 420 Wohnungen, auch noch 5 Wohngemeinschaften (in Summe rd. 3000m2) , die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten. 
Das Angebot richtet sich an Personen aus unterschiedlichen Altersgruppen und Lebenssituation. 
In jedem Fall steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt.
Der Aufbau der Wohngemeinschaften erfolgt durch die BewohnerInnen selbst, die dabei von Experten unterstützt werden.
Im Erdgeschoss des Projektes ein Kindergarten mit 5 Gruppenräume.

Auf dem Bauteil zur Pragerstrasse hin ist im Erdgeschoß eine Lokalfläche mit Gastgarten errichtet worden.

Kennwerte:  
Brutto Geschoßfläche:  105.000 m²
Netto Geschoßfläche: 65.000 m²
Außenanlagen: 10.000 m²
Bauherr

Bauherr

SIEDLUNGSUNION Gemeinnützige Siedlungsgenossenschaft; NEUES LEBEN Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft

Ort

Ort, Anschrift

1210 Wien, Pragerstraße 38

Architekt

Architekt

Stiege 1-5: Freimüller Söllinger Architektur ZT Gmbh Stiege 6-7: Studiovlay ZT GmbH

Projektdauer

Projektdauer

12.2016 bis 08.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

3 Hallen in Marchtrenk

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

 

Primärkonstruktion:

Der Auftrag umfasste eine zweischiffige Fertigungshalle mit Wechselträger, eine dreischiffige Vormontagehalle mit Wechselträgerfunktion und eine Halle, die als Showroom dient. Aus ca. 200 Stützen und ungefähr 145 Träger aus Stahlbeton wurden die drei Hallen errichtet. Die max. Binderspannweite beträgt beachtliche 25m                              

Die ~ 10m hohen Wände schaffen individuellen Raumgewinn für Hochregale. Überdies verfügt die Halle über Brandschutzwände mit 15cm Dicke. Bemerkenswert ist auch, dass ein ganzer Produktionszweig in die grüne Wiese gebaut wurde.

Fassade:

Abgerundet wird der Bau mit ~135 Stück vorgehängten Beton- Fassadenplatten, 3-schichtigen Sandwichplatten und Schlitzfundamente für die Rampenwände.

Bauherr

Bauherr

TGW Logistics Group GmbH, Wels

Ort

Ort, Anschrift

Marchtrenk

Architekt

Architekt

ABH Generalplanung GmbH, Andorf

Projektdauer

Projektdauer

11.2016 bis 07.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Die in Niedrigstenergiebauweise errichtete Anlage verfügt über 41 Miet- bzw. Mietkaufwohnungen mit zusätzlich 43 Tiefgaragen-Stellplätzen. Die Bauabschnitte unterteilen sich in das Haus A, welches über zwei Stiegenhäuser verfügt und die baugleichen Häuser B und C.

 

Die Häuser umfassen ein Kellergeschoss und drei Wohngeschosse jeweils mit Eigengärten und/ oder Loggien/ Balkone.

Die Wohnanlage wurde in Massivbauweise mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.

Die Erschließung der jeweiligen Häuser erfolgt über vier eigene Stiegenhäuser mit einer Aufzugsanlage in jedem Geschoss.

Die Wohnungen sind mit einer zentralen Wohnraumlüftung und einer Videosprechanlage ausgestattet. Die Beheizung erfolgt über Fernwärme und über die Wärmestationen in den einzelnen Wohnungen.

Eine Herausforderung seitens der Planung war es, sich optimal in die unterschiedlichsten Nachbarbauten (Einfamilienhäuser, Hochhäuser) einzugliedern. Seitens der Bauausführung wurde die Errichtung des Wohngebäudes durch die beengten Platzverhältnisse insbesondere im Bereich der TG-Einfahrt erschwert.

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgemeinschaft RegGenmbH A-4020 Linz, Goethestraße 2 Tel.: +43 (0) 732 / 66 44 71

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Ingeborg-Bachmann-Straße

Architekt

Architekt

Baumeister Dipl. Ing. Rudolf Fehringer, Ziviling. für Hochbau A-4600 Thalheim bei Wels, Kirchengasse 8

Projektdauer

Projektdauer

10.2016 bis 09.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

162 Einträge | 17 Seiten

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