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Erweiterung der Betriebsanlage in Waldneukirchen

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

 

Primärkonstruktion:

Bei der Erweiterung wurden neben den konstruktiven Fertigteilen (Köcher, Stützen, Peikko-Stützen und Träger) auch ein Flugdach (bei der Halle Nord) realisiert. Der Kunde legte auch großen Wert darauf, dass er bei Bedarf die Hallen jederzeit wieder erweitern kann.

Eine Stahlbeton-Zwischendecke wurde auf die Binder abgehängt. Eindrucksvoll gestaltet sich auch das große Binderraster mit 10m Feldern.

Die Dachkonstruktion besteht aus Stahlbetonbinder mit eingehängten Pfetten.

Fassade:

Ein auffälliges Merkmal der Fassade ist bestimmt die bogenförmige Außenkante der Frostschürze bei der Halle Süd. Es wurden außerdem 1 + 3 schichtige Fassadenplatten und Betonlisenen verbaut.

Bauherr

Bauherr

Pack it! Verpackungen GmbH, Waldneukirchen

Ort

Ort, Anschrift

Waldneukirchen

Architekt

Architekt

Arch. DI Schumacher, Wien

Projektdauer

Projektdauer

05.2015 bis 06.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Hallenzubau in Gmunden

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

Primärkonstruktion:

Unsere Aufgabe bestand im Allgemeinen darin, aus Stahltbeton-Fertigteilelementen (Köcherhälse, Peikko-Stützen und Träger) eine solide, tragende Konstruktion zu bauen. Errichtet wurde der Hallenzubau mit Peikko-Stützen auf einer unterfahrbaren Parkfläche

Fassade: Vorgestellte Fassadenelemente runden den Zubau ab.

Bauherr

Bauherr

ROBAMAR Automatisierungstechnik GesmbH, Gmunden

Ort

Ort, Anschrift

Gmunden

Architekt

Architekt

Arkade ZT GmbH, Linz

Projektdauer

Projektdauer

05.2015 bis 06.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Neubau des 7-geschossigen WSG-Gebäudes inklusive Gemeindebund, Lebensmittelgeschäft und Wohnungen

 

Es handelt sich um das Bürogebäude der WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH, Linz und des OÖ Gemeindebundes.

Durch den Neubau des WSG-Firmengebäudes konnten die bisher auf zwei Gebäude aufgeteilten Mitarbeiter unter ein Dach gebracht werden.

Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich ein Nahrungsmittelgeschäft. Die Penthauswohnungen wurden im obersten Stock integriert.

  

Vor Baubeginn wurde die Baugrube, welche sich im Herzen von Linz - Ecke Landstraße / Goethestraße - befindet mit Spundwänden sowie auch die Nachbargebäude mittels DSV-Verfahren gesichert.

Besondere Schwierigkeiten bei diesem Bauvorhaben bildeten der kaum vorhandene Lagerplatz, die große Verkehrsintensität mit Autos, O-Bus, Straßenbahn und Fußgängern im unmittelbaren Nahbereich der Baustelle, sowie die Zusammenführung diverser Interessen von mehreren Bauherren.

 

Errichtet wurde im Keller als Braune Wanne, in dem die Technik des Gebäudes sowie Lagerräume untergebracht sind. Die Geschosse darüber wurden in Stahlbetonbauweise hergestellt, und die Zwischenwände in Trockenbauweise. Die Heizung erfolgt generell über den Fußboden und ist an die Fernwärme Linz angeschlossen.

 

Zum Schutz der Überhitzung im Sommer wurden aufgrund der großen Glasflächen Außenjalousien eingebaut und die Decken als Kühldecken ausgeführt. Außerdem werden alle Büros durch ein zentrales Lüftungsgerät mit Frischluft versorgt.

 

Optisch überragt vor allem die helle Steinfassade, welche sich auch im Stiegenhaus des Gebäudes wiederfindet.

 

Besonders gefreut hat uns bei diesem Bauvorhaben, dass wir beim Betonieren der letzten Geschossdecke tatkräftige Unterstützung durch den Vorstandsobmann der WSG, Herrn Dr. Heinz Rechberger erhalten haben.

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH A-4020 Linz, Goethestraße 2 Tel.: +43 (0) 732 / 66 44 71

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Landstraße 111

Architekt

Architekt

Architekturbüro Kneidinger A-4020 Linz, Vierthalerstraße 17 Tel.: +43 (0) 732 / 65 02 44

Projektdauer

Projektdauer

04.2015 bis 08.2016

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Büroaufstockung und Hallenerweiterung in Waizenkirchen

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

Primärkonstruktion:

Die 21m langen Stahlbetonbinder, welche für einen Erweiterungsfall auf Wechselträger gelagert wurden, Köcherhälsen, Stützen und Träger bilden die imposante einschiffige Halle.

Fassade:

Ebenfalls bemerkenswert sind die Frostschürzen mit einer Spannweite von bis zu 12m. Mittels ein- und mehrschichtigen Fassadenelementen wurde eine nahtlose Anbindung an das bestehende Bestandsgebäude gewährleistet.

Bauherr

Bauherr

Peneder Bau-Elemente GmbH, Atzbach

Ort

Ort, Anschrift

Waizenkirchen

Architekt

Architekt

Peneder Bau-Elemente GmbH, Atzbach

Projektdauer

Projektdauer

03.2015 bis 04.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

In der Nähe des Welser Stadtzentrums, nahe am Erholungsgebiet Fernreith wurden 96 geförderte Mietkaufwohnungen gebaut. Die Wohnnutzflächen betragen zwischen 59 m² und 97 m² und verfügen über Eigengärten, Balkone und Loggien. Die 5 Häuser sind mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden.

Das Projekt wurde in Passivhausbauweise mit kontrollierter Wohnraumlüftung sowie einer Fußbodenheizung errichtet.

 

 

Das Projekt "Wohnpark Oberfeldstraße OB164+ OB159+ OB165 " – für die Welser Heimstättengenossenschaft wurde im Zeitraum Jänner 2015 bis Februar 2018 in Passivhausbauweise errichtet. Das Projekt umfasst 5 Häuser mit jeweils 4 Geschoßen (1 Erdgeschoß und 3 Obergeschoße) und sind mit einer unterirdischen Tiefgarage mit 96 Stellplätzen verbunden. Des Weiteren stehen 22 Stellplätze im Freien zur Verfügung. Die insgesamt 96 Wohnungen sind in Größen von 59 m² bis 97 m² verfügbar. Jede Wohnung hat eine Loggia, Balkon oder Terrasse, welche(r) vom Wohnzimmer aus erreicht werden kann. Alle Wohnungen im Erdgeschoß besitzen zusätzlich eine private Grünfläche. Die Fassade aus einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wurde mit unterschiedlichen Dämmstärken und durchgehenden Sohlbänke zwischen den Fenstern gegliedert. Die Wohnungen werden mittels Fernwärme beheizt und sind jeweils mit einer Wohnungsstation samt integriertem Fußbodenverteiler für die Fußbodenheizung ausgestattet. Im Sinne der Nutzung erneuerbarer Energieformen wird die Warmwasserbereitung mit Solarkollektoren unterstützt Weiters verfügen die Wohnungen über eine kontrollierte Wohnraumlüftung.

Ausführungen:

Keller: Stahlbeton mit Bitumenabdichtung

Außenwände: Massivbauweise - Großteiles Ziegel, bei statischer Erfordernis in Stahlbeton

Innenwände: Ziegel bzw. Trockenbauwände zwischen Bad und WC

Fassade: 20cm Vollwärmeschutz bzw. 16cm Putzfelder zwischen Fenster

Dach: Dachstuhl mit Blecheindeckung, sowie intensives & extensives Gründach bei Tiefgarage und Rampe

Heizung/ Lüftung: Fernwärmeanschluss, Wohnungsstationen, Fussbodenheizung

Bauherr

Bauherr

Welser Heimstättengenossenschaft, eingetr. Gen.m.b.H. A-4600 Wels, Laahener Straße 21a Tel.: +43 (0) 7242 / 46494-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Oberfeldstraße

Architekt

Architekt

Architekten Bachner Roth Ziviltechniker- Planungsgesellschaft m.b.H. A-4600 Wels, Schubertstraße 16 Tel.: +43 (0) 7242 / 60 235

Projektdauer

Projektdauer

01.2015 bis 02.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Teil-Generalunternehmer

Das Bauvorhaben umfasst 5 Miethäuser mit 4 – 6 Geschoßen und 65 Wohnungen, sowie eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen welche über das Nachbargrundstück erschlossen wird.

 

Die Häuser wurden in Massivbauweise (Stahlbeton und Ziegelmauerwerk - nach statischer Erfordernis) errichtet, wobei die straßenseitigen Häuser als geschlossener Riegel angeordnet sind und die hofseitigen Häuser als punktförmige Stadthäuser mit Penthäusern in den obersten Geschoßen ausgeführt wurden, welche teilweise auch über 2 Geschoße angeordnet sind.

Die Wohnungen sind mit einer zentralen Wohnraumlüftung, Sonnenschutz und einer Fußbodenheizung ausgestattet, die Wärmebereitung erfolgt über Wohnungsstationen welche über das Linzer Fernwärmenetz gespeist werden. Die erdgeschoßigen Wohnungen erhielten einen eigenen Freibereich mit eingezäuntem Garten.

Die Erschließung erfolgt jeweils über ein zentrales Stiegenhaus mit Lift (teilweise mit Penthouse-Schaltung), welche mit Brandrauchentlüftung, Trockensteigleitung, Notbeleuchtung und Fluchtwegsbeleuchtung ausgestattet wurden.

Die Fassade bildet ein vor- und rückspringendes Wärmedämmverbundsystem mit bis zu 24cm starkem Dämmkern, wodurch eine Bänderung der Fassade entsteht. Hofseitig wurden vorgesetzte Kulissenelemente mit Maxplattenverkleidung angeordnet, welche in Kombination mit den Glasgeländern der Balkone und Loggien wirken.

Ein besonderes Augenmerk musste auf die Abdichtung der Tiefgarage gelegt werden, da diese im 100-jährigen Hochwasserbereich des Grundwasserspiegels einbindet. Ein Problem dabei waren die Trassen der Versorgungsleitungen welche unter der Bodenplatte geführt wurden bzw. deren Durchdringungen.

Bauherr

Bauherr

BRW - Baureform Wohnstätte, A-4020 Linz, Dinghoferstraße 63, Tel.: +43 (0) 732 / 658145

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Rosenbauerstraße

Architekt

Architekt

R2-Projektmanagement A-4040 Linz, Höllmühlstraße 4 Tel.: +43 (0) 732 / 243 121

Projektdauer

Projektdauer

10.2014 bis 10.2016

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neubau Stadtteilzentrum mit integriertem Alten- und Pflegeheim

 

Der winkelförmige Bau in Passivbauweise bildet zwei miteinander verbundene Bereiche.

Auf der Westseite umfasst das Gebäude den bestehenden Stadtpark, auf der Ostseite schließt sich das Gebäude mit der bestehenden Volkshochschule und der Apotheke zusammen.

Über das teilweise zurückversetzte Erdgeschoss befinden sich drei Obergeschosse.

In jedem Geschoss sind zwei Wohngemeinschaften des Alten- und Pflegeheimes für insgesamt 72 Bewohner mit einem gemeinsamen Stiegenhaus, die über eine Servicezone miteinander verbunden sind.

In jeder Gemeinschaft gibt es 12 Einzelapartments, die sich um den zentralen Wohnbereich mit Küche und angrenzender Loggia verteilen.

 

Die 30 betreubaren Wohnungen befinden sich an den Gebäudeenden.

Dank des Atriums wird der Baukörper mit natürlichem Licht erhellt und bietet einen hervorragenden Aufenthaltsbereich für die Bewohner.

Große und kleine eingeschnittene Loggien runden den Baukörper ab.

 

Außerdem beherbergt das Zentrum Noitzmühle mehrere Büroräumlichkeiten, wie z.B. Ordinationen, Mutterberatung, Lernbegleitung und Geschäftslokale (Kaffeehaus, Friseur und Bank).

 

Eckdaten:

Büroräumlichkeiten
Geschäftslokale
Alten- und Pflegeheim für 72 Bewohner
30 betreubare Wohnungen
ca. 50 Tiefgaragenstellplätze

Bauherr

Bauherr

Welser Heimstättengenossenschaft eingetr. Gen.m.b.H., A-4600 Wels, Laahener Straße 21a, Tel.: +43 (0) 7242 / 46494-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Föhrenstraße/Traunaustraße

Architekt

Architekt

ARGE Hofbauer - Lassota Hofbauer Architect Ziviltechniker GmbH, A-4600 Wels, Edisonstraße 1, Tel.: +43 (0) 7242 / 536 77 Lassota + Partner Architektur GmbH, A-4600 Wels, Wallerer Straße 215

Projektdauer

Projektdauer

04.2014 bis 12.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

ARGE Gerstl-Weixelbaumer, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Generalsanierung von 3 Wohnblöcken mit insgesamt 126 Wohneinheiten

 

Die gesamte Wohnhausanlage der WSG in der Edmund-Aigner-Straße (insgesamt 126 Wohnungen) wurde generalsaniert.

Dabei wurde seitens des Bauherrn großer Wert auf die Verbesserung des Energiebedarfes der Wohnanlage gelegt.

Die Wohnanlage wurde mit der Umgestaltung der Fassade und der Balkone architektonisch, zeitgemäß und freundlich adaptiert.

 

Sämtliche Arbeiten erfolgten, während die Wohnanlage voll bezogen war.

Durchgeführte Arbeiten:

Dach:
Einbringung einer entsprechenden Wärmedämmung und Herstellung einer 3-lagigen Flachdachbitumdeckung

Fassade:
Herstellung eines Vollwärmeschutzes auf die bestehende Fassade.
Die Balkone und die Eingangsbereiche wurden mit einer Glasüberdachung ausgestattet.

Balkone/Terrassen:
Entfernen des kompletten Fußbodenaufbaues,
Neuerrichtung mit Fliesenaufbau bzw. Betonplattenbelages auf den Terrassen. 

Wohnungseingangstüren, Fenster, Fenstertüren:
Komplettaustausch

Stiegenhaus:
Komplettsanierung (Eingangstüren, Anstrich, Fenster) 

Kellergeschoss:
Herstellung einer Kellerdeckendämmung und Erneuerung des Anstriches.

Außenanlagen:
Betonsanierung der Kellerabgänge, Tiefgaragenabgänge und Müllhäuser sowie der gesamten Außenanlagen.

Tiefgarage:
Teilweise Herstellung/Erneuerung der Kellerdeckendämmung, kleinflächige Betonsanierung, neuer Asphaltbelag und Markierungsarbeiten.

Bauherr

Bauherr

WSG - Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft, regGenmbH, A-4020 Linz, Ederstraße 9, Tel.: +43 (0) 732 / 664471

Ort

Ort, Anschrift

A-4030 Linz/Ebelsberg, Edmund-Aigner-Str. 49-85, Wambacherstr. 44-54, Rohrauerweg 35, 36, 38

Architekt

Architekt

EBP GmbH, A-4320 Perg, Technologiepark 17 Tel.: +43 (0) 7262 / 57024-0

Projektdauer

Projektdauer

04.2014 bis 09.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Teil-Generalunternehmer

Das Projekt "Zechmeisterstraße" ist ein Wohnprojekt mit 28 Eigentumswohnungen, 20 Tiefgaragen-Stellplätzen und 8 Freistellplätzen, welches in Massivbauweise errichtet wurde.

Es umfasst 4 Obergeschoße mit einem rückspringenden Dachgeschoß, wodurch für die Penthouse-Wohnungen auf beiden Seiten großzügige Dachterrassen mit Stahlpergolen geplant werden konnten.

Das gesamte Haus ist unterkellert, wobei die Tiefgarage vorspringt.

Die Erschließung erfolgt über zwei zentrale Stiegenhäuser mit Aufzug und großteils Pfostenriegelfassade.

Die restliche Fassade bildet ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit teilweise unterschiedlichen Dämmstärken (rückspringendes Erdgeschoß).

Zur Fassadengestaltung wurden, als Besonderheit, vorspringende, schienengeführte Fensterschiebeläden aus Leichtmetallkonstruktionen ausgeführt.

 

Die Wohnungen werden mittels Fernwärme beheizt und sind jeweils mit einer Wohnungsstation samt integriertem Fußbodenverteiler für die einzelraumgesteuerte Fußbodenheizung ausgestattet.

Weiters verfügen die Wohnungen auch über eine kontrollierte Wohnraumlüftung mittels Einzelraumlüftern.

Bauherr

Bauherr

ATUM Beteiligungsgesellschaft M.B.H. A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25 Tel.: +43 (0) 7242 / 46151

Ort

Ort, Anschrift

A-4030 Linz, Zechmeisterstraße 7, Ecke Binderlandweg

Architekt

Architekt

Stögmüller Architekten A-4020 Linz, Robert-Stolz-Straße 7 Tel.: +43 (0) 732 / 669417

Projektdauer

Projektdauer

02.2014 bis 07.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes - Bauteil E

 

Beim Umbau des AKH Linz - Bauteil E wurde ein denkmalgeschütztes Gebäude generalsaniert.

Im Untergeschoss des Gebäudes wurden alle Kanalleitungen zwischen tragenden Wänden und Pfeilern neu hergestellt, feuchte Wände mit einer Wandheizung versehen und mittels speziellen Saniermörtels instand gesetzt.

Wo früher feuchte, modrige Wände standen, sind nun Therapieräume untergebracht.

Zudem wurde der gesamte Dachstuhl adaptiert.
Aufgrund heutiger Normen sowie dem Einbau von Technikzentralen im Dachraum, musste der gesamte Dachstuhl verstärkt und zum Teil ausgebessert bzw. erneuert werden.
Die Dacheindeckung musste dabei wegen des Denkmalschutzes unangetastet bleiben.
Aufgrund der Verstärkung des Dachstuhles konnte so auch eine Trockenbauverkleidung innen aufgebracht werden, wodurch die Räume nun staubfrei sind.

 

In den einzelnen Geschossen des Gebäudes wurden die gesamten Zwischenwände und auch die tragende Struktur rückgebaut, sodass lediglich nur noch die denkmalgeschützte Fassade übrig blieb.
Wegen der beträchtlichen Höhe der freistehenden Außenwände musste der Abbruch und Neubau auf Etappen erfolgen, so dass die Aussteifung des Gebäudes erhalten blieb.

Aufgrund der neuen Tragstruktur war es erforderlich DSV-Säulen im Keller herzustellen um die Lastabtragung sicherzustellen.

Entsprechend unserem Taktplan wurde so ein Gebäudeteil nach dem Anderen neu hergestellt, sodass das Gebäude nun komplett saniert ist (inkl. Tragstruktur) und den  Ansprüchen des Denkmalschutzes (Dach / Fassade) nachkommt.

Bauherr

Bauherr

Allgemeines Krankenhaus der Stadt Linz, A-4021 Linz, Krankenhausstraße 9, Tel.: +43 (0) 732 / 7806-2965

Ort

Ort, Anschrift

A-4021 Linz, Krankenhausstraße 9

Architekt

Architekt

Karrer Oehlinger Architekten, A-4040 Linz, Blütenstraße 3, Tel.: +43 (0) 732 / 733325

Projektdauer

Projektdauer

01.2014 bis 08.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

108 Einträge | 11 Seiten

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