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132 Einträge | 14 Seiten

Der Kapellenhof ist sowohl eine Reminiszenz an die Leistungen des Wiener Wohnbaus, als auch Teil einer zukunftsweisenden Stadtentwicklung und Wohnungspolitik sowie qualitätsvoller Architektur.
Um einen großzügigen, grünen Innenhof gruppiert sich eine Blockrandbebauung mit 4 Stiegenhäusern. Von den insgesamt 451 geförderten Wohneinheiten im Niedrigenergiehausstandard werden 150 als SMART-Mietwohnungen ausgeführt sowie geförderte Geschäftsflächen im EG. Alle Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen verfügen über einen großzügigen Freibereich wie Terrasse, Loggia, Balkon oder Eigengarten.
Vielfältige Gemeinschaftsräume mit integrierter Werkstatt laden zum Treffen, Feiern oder gemeinsamen Werken ein. Für Aktivitäten im Freien stehen im intensiv begrünten Innenhof nicht nur ein Kleinkinder- und Jugendspielplatz und insgesamt vier Kleinkinderspielplätze, sondern auch Verweilplätze für Alt und Jung zur Verfügung. Die Einfahrt in die Tiefgarage erfolgt über den Kapellenweg nördlich der Bebauung.

Bauherr

Bauherr

MIGRA Gemeinnützige Wohnungsges.m.b.H. WOGEM Gemeinnützige Wohn-, Bau- und Siedlungsgesellschaft für Gemeindebedienstete Ges.m.b.H.

Ort

Ort, Anschrift

1220 Wien, Kapellenweg 35

Architekt

Architekt

ARBEITSGEMEINSCHAFT KAP: AllesWirdGut Architektur ZT GmbH & feld72 Architekten ZT GmbH 1

Projektdauer

Projektdauer

04.2018 bis 12.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

Auf dem Grundstück Flugfeldstraße / Dittelgasse / Leidlweg in 1220 Wien wird eine Wohnhausanlage bestehend aus 10 Bauteilen auf insgesamt 4 Baufeldern errichtet.

Die zehn Bauteile bestehen jeweils aus einem Erdgeschoß sowie ein bis zwei Obergeschossen und teilweise einem Dachgeschoß. Die Bauteile sind nahezu vollflächig eingeschossig unterkellert. Im Untergeschoß sind diverse technische Räume, Parteienkeller und eine Tiefgarage geplant.

Es werden somit insgesamt 210 Wohnungen errichtet ebenso wie betreute Wohneinheiten – 3 Wohngemeinschaften für Senioren und ein 7-gruppiger Kindergarten.

Bauherr

Bauherr

SIEDLUNGSUNION + WBV GÖD, 1220 Wien, Mergenthaler Platz 10

Ort

Ort, Anschrift

1220 Wien, Dittelgasse/Flugfeldgasse

Architekt

Architekt

DI Claudia König-Larch ZT KG, Zollergasse 15/14, 1070 Wien. g.o,y.a. Ziviltechniker Ges.m.b.H., Schottenfeldgasse 69/2.1, 1070 Wien Foto: ©schreinerkastler.at

Projektdauer

Projektdauer

04.2018 bis 12.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

Beim Neubau dieses Gebäudes wurden in etwa folgende Mengen benötigt bzw. verbaut:

1.100 to Stabstahl B500

7.500 m³ Beton der Festigkeitsklassen C8/10 bis C50/60

550 m³ Infraleichtbeton mit einer Rohdichte von 790 kg/m³

2.200 Stk. Lenton Muffen

13.800 m² Deckenschalung 

10.500 Wand- und Säulenschalung, davon der Großteil in Sichtbetonqualität SB3

Das Gebäude wurde im Hochwasserbereich der Donau errichtet, wodurch spezielle Vorkehrungen bereits bei der Baustelleneinrichtung berücksichtigt werden mussten.

Zusätzlich befindet sich das Baufeld auf einer stillgelegten Deponie. Daher war es erforderlich die gesamten Aushubarbeiten unter besonderen Schutzvorkehrungen durchzuführen und mittels Gasmessung zu überwachen.

Das ausgehobene Material konnte erst nach Zwischenlagerung und Beprobung zur Enddeponie abtransportiert werden.

Bei den aufgehobene Material konnte erst nach Zwischenlagerung und Beprobung zur Enddeponie abtransportiert werden.

 

Bei den aufgehenden Stahlbeton Wänden und Säulen, wurde eine Sichtbetonoberfläche der Klasse SB3 gefordert.

Zusätzlich war eine Belegung mittels Großformatschaltafeln gewünscht.

 

Die Außenwände wurden mit einem Spezialbeton, mit einer Rohdichte von 790kg/m³, in Kombination mit einer mit OSB3 Platten belegten Schalung ausgeführt.

Der dazu verwendete Infraleichtbeton verfügt über eine Zulassung im Einzelfall und wurde vorher noch nie in so großen Mengen bzw. bei so großen zusammenhängenden Flächen verwendet.

Bauherr

Bauherr

Staatliches Bauamt Passau Karlsbader Straße 15 94036 Passau Deutschland

Ort

Ort, Anschrift

Uferstraße 57, 94315 Straubing

Architekt

Architekt

Schuster Pechtold Schmidt Architekten GmbH Mainzer Straße 13 80804 München Deutschland

Projektdauer

Projektdauer

01.2018 bis 12.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Dieses Parkhaus mit einer Länge von 65,0 m und einer Breite von 32,5 m verfügt über 8 Parkebenen mit 332 PKW-Parkplätzen.

Die Fassade wurde mit Streckmetall ummantelt.

Bauherr

Bauherr

ENGEL AUSTRIA GmbH Ludwig-Engel-Straße 1 4311 Schwertberg

Ort

Ort, Anschrift

4311 Schwertberg, Ludwig-Engel-Straße 1

Architekt

Architekt

INDUSTRIEBAUZONE GmbH Atterseestraße 5 4863 Seewalchen am Attersee

Projektdauer

Projektdauer

01.2018 bis 01.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Errichtung einer Wohnhausanlage in Niedrigstenergiebauweise mit 81 Wohnungen und einer Tiefgarage mit 86 Stellplätzen.

Das Bauvorhaben wurde an der Grenze zwischen Steinhaus und Thalheim bei Wels (Oberschauersberg) errichtet und bietet durch seine Lage eine optimale Infrastruktur mit kurzen Wegen in die Stadt ohne das Gefühl von Ländlichkeit zu verlieren.

Die Aufteilung erfolgt über drei Bauetappen mit insgesamt 7 Häusern, welche im Abstand von ca. einem Jahr an den Bauherrn übergeben wurden.

Die Häuser verfügen über Wohnungen zwischen 55 m² und 92 m² Nutzfläche sowie Kellerabteilen, Kinderwagen-, Wasch- und Abstellräumlichkeiten.

Die Wohnungen verfügen über Terrassen mit Eigengärten (Erdgeschoss und Gartengeschoss) sowie Loggien und Balkone in den oberen Geschossen.

Das Grundstück, welches ca. 11.000 m² aufweist, zeichnet sich durch seine nördliche und westliche Hanglage aus. Deshalb wurden die Häuser höhenversetzt am Grundstück ausgerichtet.
Zwischen der oberen (drei Bauteile) und unteren (vier Bauteile) Häuserreihe befindet sich die Tiefgarage, deren Einfahrt ebenerdig in der Mitte des Bauvorhabens erfolgte.
Über dieser befinden sich Spielmöglichkeiten und Sitzgelegenheiten.

Die Wohnanlage wurde in Massivbauwiese mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.
Die Erschließung der jeweiligen Häuser erfolgt über 7 eigene Stiegenhäuser mit einer Aufzugsanlage in jedem Geschoss.
Die Heizung und Warmwasseraufbereitung erfolgt mittels Gas.
Jeder Bauabschnitt verfügt über einen eigenen Technikraum.

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft reg. Gen.m.b.H. Goethestraße 2, 4020 Linz Tel.: +43 (0) 732 / 66 44 71

Ort

Ort, Anschrift

Malvenweg 1-7, 4641 Steinhaus bei Wels

Architekt

Architekt

Architekturbüro Klinglmüller ZT GmbH Weingartshofstraße 24, 4020 Linz Tel.: +43 (0) 732 / 65 80 26

Projektdauer

Projektdauer

12.2017 bis 07.2021

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Es entstand ein Wohnturm im neuen Wohnviertel "Grüne Mitte" mit 19 oberirdischen und 2 unterirdischen Parkgeschoßen, welcher 167 Wohnungen, einen Lebensmittelmarkt im Erdgeschoß und 195 Tiefgaragen-Stellplätze beherbergen.

Der Turm wurde in Stahlbetonbauweise errichtet.

Die umlaufenden Balkone gewährleisten den baulichen Brandschutz.

Eine Besonderheit des Projektes sind die hellen Stahlbetonbrüstungen in Fertigteil-Bauweise mit Sichtbetonqualität (Farbgebung mittels Titandiosidbeimengung).

Es wurden ca. 3.100 m³ umlaufende Stahlbrüstungen in Sichtbeton SB3 verbaut.

Die Fassade wird durch die geschoßweise wechselnde "Zick-Zack-Form" der Brüstungen beherrscht.

Die Schwierigkeit des Projektes lag in den beengten Platzverhältnissen, der aufwendigen Baugrubensicherung und Sonderfundierung des Projektes, sowie dem Grundwasser in der 2. Tiefgaragenebene.

Bauherr

Bauherr

GSA Genossenschaft für Stadterneuerung und Assanierung Gemeinn. reg. Gen.m.b.H. 4020 Linz, Mozartstraße 6-10, Stiege 2, 3. OG www.gsa-wohnbau.at

Ort

Ort, Anschrift

4020 Linz, Edeltraud-Hofer-Straße / Lastenstraße

Architekt

Architekt

Einreichung: Stögmüller Architekten ZT GmbH 4020 Linz, Robert-Stolz-Straße 7 www.stoeg.at Generalplaner: Arinco Planungs-Consulting GmbH 4020 Linz, Johann Roithner Straße 131 www.arinco.at

Projektdauer

Projektdauer

10.2017 bis 10.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

Errichtung von drei Wohnhäusern in Niedrigstenergiebauweise mit 51 Wohnungen und einer Tiefgarage mit 51 Stellplätzen

Direkt an der Autobahnauffahrt Ansfelden wurde die Wohnhausanlage, welche ein Gemeinschaftsprojekt der WSG Gemeinnützige Wohn- und SiedlergemeinschaftsgesmbH ist, errichtet.

Der erste Abschnitt beinhaltete die Zufahrtsstraße, welche das gesamte Projekt an die öffentlichen Verkehrswege anbindet.
Ebenfalls Teil dieser Bauetappe war die gemeinsame Tiefgarageneinfahrt.

Die Häuser verfügen über Wohnungen mit einer Nutzfläche zwischen 48 m² und 86 m².
In den Keller- und Erdgeschossen befinden sich zusätzliche Räumlichkeiten für Wohnungsabteile, Abstell- und Fahrradräumen sowie einer gemeinsamen Technikzentrale.

Die Wohnungen verfügen über Terrassen und Eigengärten (Erdgeschoss) sowie Loggien und Balkone in den oberen Geschossen.
Jeder Wohnung ist ein Tiefgaragen- und Freiparkplatz zugewiesen.

Die Wohnanlage wurde in Massivbauweise mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.
Die Erschließung der jeweiligen Häuser erfolgt über eigene Stiegenhäuser mit einer Aufzugsanlage in jedem Geschoss.
Die Heizung und Warmwasseraufbereitung erfolgt mittels Gas in einer gemeinsamen Heizzentrale.
Die Verteilung erfolgt über Versorgungsleitungen in der Tiefgarage.

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinn. Wohn- und Siedlergemeinschaft reg.Gen.m.b.H. Goethestraße 2, 4020 Linz

Ort

Ort, Anschrift

Haider Straße 18-22, 4052 Ansfelden

Architekt

Architekt

Architekten Kneidinger ZT GmbH Vierthalerstraße 17, 4020 Linz

Projektdauer

Projektdauer

10.2017 bis 10.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Fotos: © ÖBB/Josef Fischer.

 

Am ehemaligen Parkplatz des Welser Hauptbahnhofes erstreckt sich nun, auf einer Fläche von ca. 4.400 m², ein in Stahlskelettbauweise ausgeführtes Parkhaus, welches zugleich auch das erste von der ÖBB AG errichtete Systemparkhaus ist.

Dieses Parkhaus, mit einer Länge von 250 m und einer Höhe von 12 m, weist 4 oberirdisch gelegene Ebenen auf, welche insgesamt rund 545 PKW- und 490 Rad-Stellplätze bieten.

Aufgrund der Lage des Parkhauses direkt neben den Gleisen mussten spezielle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, dazu gehört auch eine 35 cm dicke Stahlbetonwand, die besonders stark im Boden verankert ist um der Kollision mit einer rund 60 to schweren Lokomotive standzuhalten.

 

Ein weiteres Merkmal ist die kunterbunte Farbgebung:

Jede Etage weist eine andere Farbe auf - diese Farben dienen als Leitsystem.

Allerdings haben die Farben noch eine zusätzliche, sehr bedeutende Funktion: Sie gewährleisten bei den Stahlträgern den erforderlichen Brandschutz.

Die Tatsache, dass das Parkhaus durch einen Zwischenbau direkt an den bestehenden Bahnhof grenzt, ist natürlich als sehr positiv anzusehen.

 

Mit dem neuen Parkhaus wurde nicht nur ein optischer Akzent gesetzt; auch das jahrelang anhaltende Problem der Parkplatzsuche am Hauptbahnhof Wels gehört nun endgültig der Vergangenheit an.

Nach der Fertigstellung und der Eröffnung werden täglich mehr als 500 Fahrzeuge ins Garagengebäude einfahren auch diese Zahl unterstreicht die Bedeutsamkeit des neuen Parkhauses.

Bauherr

Bauherr

ÖBB Infrastruktur AG © ÖBB/Josef Fischer

Ort

Ort, Anschrift

4600 Wels, Gärtnerstraße

Architekt

Architekt

Fahrkraft Industrie- und Beratungs- GmbH

Projektdauer

Projektdauer

08.2017 bis 09.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Erweiterung Autoclavenhalle und Schlosserei

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

 

Primärkonstruktion:

Die Erweiterung der Halle erfolgte über 2 Achsen. Dabei wurden konstruktive Fertigteile (Köcherhälse, Stützen, Träger und Stiegen) verarbeitet. Ein Hallenkran mit einer Nutzlast von 5to wurde beim Bau berücksichtigt. Zur Aussteifung wurden an den Hallenenden jeweils Windverbände angeordnet. Alle Binder wurden satteldachförmig ausgebildet und auf Stahlbeton-Stützen bzw. Wechselträger aufgelagert.

In der Halle finden nun Autoclave, Toollager, Schlosserei und Büros ihren Platz.

Fassade:

3-schichtige Frostschürzen, sowie ein- und mehrschichtige Fassadenfertigteile runden das Gesamtobjekt ab.

Bauherr

Bauherr

FACC Operations GmbH, Ried i. I.

Ort

Ort, Anschrift

Ort im Innkreis

Architekt

Architekt

Delta, Wels

Projektdauer

Projektdauer

06.2017 bis 08.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Von der Gemeinnützigen Welser Heimstättengenossenschaft wurden wir beauftragt in Wels, Fernreith zwischen Liselotte-Schmidinger-Straße und Grünbach eine neue Wohnanlage mit 119 Wohneinheiten zu errichten.

Diese Wohnanlage besteht aus zwei Punkthäusern und drei Langbauten, welche mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden sind.

Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen mit Größen von ca. 48 m² bis 91 m² haben eine Gesamtwohnnutzfläche von etwa 9.200 m².

Die Ausführung erfolgte in Niedrigstenergiebauweise mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung sowie einer Fernwärmeheizung, welche von Solarkollektoren unterstützt wird.

Bauherr

Bauherr

Gemeinn. Welser Heimstättengenossenschaft m.b.H. A-4600 Wels, Laahener Straße 21a Tel.: +43 (0) 7242 /464 94 - 0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Liselotte-Schmidinger-Straße 14, 16, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32

Architekt

Architekt

Arch. Bachner Roth ZT GmbH A-4600 Wels, Schubertstraße 16 Tel.: +43 (0) 7242 / 602 35

Projektdauer

Projektdauer

06.2017 bis 07.2020

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

132 Einträge | 14 Seiten

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