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Beim Neubau dieses Gebäudes wurden in etwa folgende Mengen benötigt bzw. verbaut:

1.100 to Stabstahl B500

7.500 m³ Beton der Festigkeitsklassen C8/10 bis C50/60

550 m³ Infraleichtbeton mit einer Rohdichte von 790 kg/m³

2.200 Stk. Lenton Muffen

13.800 m² Deckenschalung 

10.500 Wand- und Säulenschalung, davon der Großteil in Sichtbetonqualität SB3

Das Gebäude wurde im Hochwasserbereich der Donau errichtet, wodurch spezielle Vorkehrungen bereits bei der Baustelleneinrichtung berücksichtigt werden mussten.

Zusätzlich befindet sich das Baufeld auf einer stillgelegten Deponie. Daher war es erforderlich die gesamten Aushubarbeiten unter besonderen Schutzvorkehrungen durchzuführen und mittels Gasmessung zu überwachen.

Das ausgehobene Material konnte erst nach Zwischenlagerung und Beprobung zur Enddeponie abtransportiert werden.

Bei den aufgehobene Material konnte erst nach Zwischenlagerung und Beprobung zur Enddeponie abtransportiert werden.

 

Bei den aufgehenden Stahlbeton Wänden und Säulen, wurde eine Sichtbetonoberfläche der Klasse SB3 gefordert.

Zusätzlich war eine Belegung mittels Großformatschaltafeln gewünscht.

 

Die Außenwände wurden mit einem Spezialbeton, mit einer Rohdichte von 790kg/m³, in Kombination mit einer mit OSB3 Platten belegten Schalung ausgeführt.

Der dazu verwendete Infraleichtbeton verfügt über eine Zulassung im Einzelfall und wurde vorher noch nie in so großen Mengen bzw. bei so großen zusammenhängenden Flächen verwendet.

Bauherr

Bauherr

Staatliches Bauamt Passau Karlsbader Straße 15 94036 Passau Deutschland

Ort

Ort, Anschrift

Uferstraße 57, 94315 Straubing

Architekt

Architekt

Schuster Pechtold Schmidt Architekten GmbH Mainzer Straße 13 80804 München Deutschland

Projektdauer

Projektdauer

01.2018 bis 12.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

332 PKW Parkplätze

65m Länge

32,6m Breite

8 Parkebenen

Streckmetallfassade

Bauherr

Bauherr

ENGEL AUSTRIA GmbH

Ort

Ort, Anschrift

4311 Schwertberg

Architekt

Architekt

INDUSTRIEBAUZONE GmbH

Projektdauer

Projektdauer

01.2018 bis 01.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Es entstand ein Wohnturm im neuen Wohnviertel "Grüne Mitte" mit 19 oberirdischen und 2 unterirdischen Parkgeschoßen, welcher 167 Wohnungen, einen Lebensmittelmarkt im Erdgeschoß und 195 Tiefgaragen-Stellplätze beherbergen.

Der Turm wurde in Stahlbetonbauweise errichtet.

Die umlaufenden Balkone gewährleisten den baulichen Brandschutz.

Eine Besonderheit des Projektes sind die hellen Stahlbetonbrüstungen in Fertigteil-Bauweise mit Sichtbetonqualität (Farbgebung mittels Titandiosidbeimengung).

Es wurden ca. 3.100 m³ umlaufende Stahlbrüstungen in Sichtbeton SB3 verbaut.

Die Fassade wird durch die geschoßweise wechselnde "Zick-Zack-Form" der Brüstungen beherrscht.

Die Schwierigkeit des Projektes lag in den beengten Platzverhältnissen, der aufwendigen Baugrubensicherung und Sonderfundierung des Projektes, sowie dem Grundwasser in der 2. Tiefgaragenebene.

Bauherr

Bauherr

GSA Genossenschaft für Stadterneuerung und Assanierung Gemeinn. reg. Gen.m.b.H. 4020 Linz, Mozartstraße 6-10, Stiege 2, 3. OG www.gsa-wohnbau.at

Ort

Ort, Anschrift

4020 Linz, Edeltraud-Hofer-Straße / Lastenstraße

Architekt

Architekt

Einreichung: Stögmüller Architekten ZT GmbH 4020 Linz, Robert-Stolz-Straße 7 www.stoeg.at Generalplaner: Arinco Planungs-Consulting GmbH 4020 Linz, Johann Roithner Straße 131 www.arinco.at

Projektdauer

Projektdauer

10.2017 bis 10.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

Fotos: © ÖBB/Josef Fischer.

Am ehemaligen Parkplatz, des Welser Hauptbahnhofes, erstreckt sich nun, auf einer Fläche von ca. 4.400,00 m², ein in Stahlskelettbauweise ausgeführtes Parkhaus, welches zugleich auch das erste von der ÖBB AG errichtete Systemparkhaus ist.

Dieses Parkhaus mit einer Länge von 250 m und einer Höhe von 12 m weist 4 oberirdisch gelegene Ebenen auf, welche insgesamt rund 545 PKW- und 490 Rad-Stellplätze bieten.

Aufgrund der Lage des Parkhauses direkt neben den Gleisen mussten spezielle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden - dazu gehört auch eine 35 Zentimeter dicke Stahlbetonwand, die besonders stark im Boden verankert ist, um der Kollision mit einer rund 60 Tonnen schweren Lokomotive standzuhalten.

Ein weiteres Merkmal ist die kunterbunte Farbgebung:

Jede Etage weist eine andere Farbe auf - diese Farben dienen als Leitsystem.

Allerdings haben die Farben noch eine zusätzliche, sehr bedeutende Funktion: Sie gewährleisten bei den Stahlträgern den erforderlichen Brandschutz.

 

Die Tatsache, dass das Parkhaus durch einen Zwischenbau direkt an den bestehenden Bahnhof grenzt, ist natürlich als sehr positiv anzusehen.

Mit dem neuen Parkhaus wurde nicht nur ein optischer Akzent gesetzt; auch das jahrelang anhaltende Problem der Parkplatzsuche am Hauptbahnhof Wels gehört nun endgültig der Vergangenheit an.

Nach der Fertigstellung und der Eröffnung werden täglich mehr als 500 Fahrzeuge ins Garagengebäude einfahren auch diese Zahl unterstreicht die Bedeutsamkeit des neuen Parkhauses.

Bauherr

Bauherr

ÖBB Infrastruktur AG © ÖBB/Josef Fischer

Ort

Ort, Anschrift

4600 Wels, Gärtnerstraße

Architekt

Architekt

Fahrkraft Industrie- und Beratungs- GmbH

Projektdauer

Projektdauer

08.2017 bis 09.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Erweiterung Autoclavenhalle und Schlosserei

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

 

Primärkonstruktion:

Die Erweiterung der Halle erfolgte über 2 Achsen. Dabei wurden konstruktive Fertigteile (Köcherhälse, Stützen, Träger und Stiegen) verarbeitet. Ein Hallenkran mit einer Nutzlast von 5to wurde beim Bau berücksichtigt. Zur Aussteifung wurden an den Hallenenden jeweils Windverbände angeordnet. Alle Binder wurden satteldachförmig ausgebildet und auf Stahlbeton-Stützen bzw. Wechselträger aufgelagert.

In der Halle finden nun Autoclave, Toollager, Schlosserei und Büros ihren Platz.

Fassade:

3-schichtige Frostschürzen, sowie ein- und mehrschichtige Fassadenfertigteile runden das Gesamtobjekt ab.

Bauherr

Bauherr

FACC Operations GmbH, Ried i. I.

Ort

Ort, Anschrift

Ort im Innkreis

Architekt

Architekt

Delta, Wels

Projektdauer

Projektdauer

06.2017 bis 08.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Von der Gemeinnützigen Welser Heimstättengenossenschaft wurden wir beauftragt in Wels, Fernreith zwischen Liselotte-Schmidinger-Straße und Grünbach eine neue Wohnanlage mit 119 Wohneinheiten zu errichten.

Diese Wohnanlage besteht aus zwei Punkthäusern und drei Langbauten, welche mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden sind.

Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen mit Größen von ca. 48 m² bis 91 m² haben eine Gesamtwohnnutzfläche von etwa 9.200 m².

Die Ausführung erfolgte in Niedrigstenergiebauweise mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung sowie einer Fernwärmeheizung, welche von Solarkollektoren unterstützt wird.

Bauherr

Bauherr

Gemeinn. Welser Heimstättengenossenschaft m.b.H. A-4600 Wels, Laahener Straße 21a Tel.: +43 (0) 7242 /464 94 - 0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Liselotte-Schmidinger-Straße 14, 16, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32

Architekt

Architekt

Arch. Bachner Roth ZT GmbH A-4600 Wels, Schubertstraße 16 Tel.: +43 (0) 7242 / 602 35

Projektdauer

Projektdauer

06.2017 bis 07.2020

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Von der Gemeinnützigen Welser Heimstättengenossenschaft wurden wir beauftragt in Wels, Fernreith zwischen Liselotte-Schmidinger-Straße und Grünbach eine neue Wohnanlage mit 45 Wohneinheiten zu errichten.

Diese Wohnanlage besteht aus drei Punkthäusern, welche mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden sind.

Die Drei- bis Vierzimmerwohnungen mit Größen von ca. 70 m² bis 90 m² haben eine Gesamtwohnnutzfläche von etwa 3.200 m².

Die Ausführung erfolgte in Niedrigstenergiebauweise mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung sowie einer Fernwärmeheizung, welche von Solarkollektoren unterstützt wird.

Bauherr

Bauherr

Gemeinn. Welser Heimstättengenossenschaft m.b.H. A- 4600 Wels, Laahener Straße 21a Tel.: +43 (0) 7242 / 464 94 - 0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Liselotte-Schmidinger-Straße 5, 7, 9

Architekt

Architekt

Arch. Bachner Roth ZT GmbH A-4600 Wels, Schubertstraße 16 Tel.: +43 (0) 7242 / 602 35

Projektdauer

Projektdauer

02.2017 bis 02.2019

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

3 Hallen in Marchtrenk

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

 

Primärkonstruktion:

Der Auftrag umfasste eine zweischiffige Fertigungshalle mit Wechselträger, eine dreischiffige Vormontagehalle mit Wechselträgerfunktion und eine Halle, die als Showroom dient. Aus ca. 200 Stützen und ungefähr 145 Träger aus Stahlbeton wurden die drei Hallen errichtet. Die max. Binderspannweite beträgt beachtliche 25m                              

Die ~ 10m hohen Wände schaffen individuellen Raumgewinn für Hochregale. Überdies verfügt die Halle über Brandschutzwände mit 15cm Dicke. Bemerkenswert ist auch, dass ein ganzer Produktionszweig in die grüne Wiese gebaut wurde.

Fassade:

Abgerundet wird der Bau mit ~135 Stück vorgehängten Beton- Fassadenplatten, 3-schichtigen Sandwichplatten und Schlitzfundamente für die Rampenwände.

Bauherr

Bauherr

TGW Logistics Group GmbH, Wels

Ort

Ort, Anschrift

Marchtrenk

Architekt

Architekt

ABH Generalplanung GmbH, Andorf

Projektdauer

Projektdauer

11.2016 bis 07.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Die in Niedrigstenergiebauweise errichtete Anlage verfügt über 41 Miet- bzw. Mietkaufwohnungen mit zusätzlich 43 Tiefgaragen-Stellplätzen. Die Bauabschnitte unterteilen sich in das Haus A, welches über zwei Stiegenhäuser verfügt und die baugleichen Häuser B und C.

 

Die Häuser umfassen ein Kellergeschoss und drei Wohngeschosse jeweils mit Eigengärten und/ oder Loggien/ Balkone.

Die Wohnanlage wurde in Massivbauweise mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.

Die Erschließung der jeweiligen Häuser erfolgt über vier eigene Stiegenhäuser mit einer Aufzugsanlage in jedem Geschoss.

Die Wohnungen sind mit einer zentralen Wohnraumlüftung und einer Videosprechanlage ausgestattet. Die Beheizung erfolgt über Fernwärme und über die Wärmestationen in den einzelnen Wohnungen.

Eine Herausforderung seitens der Planung war es, sich optimal in die unterschiedlichsten Nachbarbauten (Einfamilienhäuser, Hochhäuser) einzugliedern. Seitens der Bauausführung wurde die Errichtung des Wohngebäudes durch die beengten Platzverhältnisse insbesondere im Bereich der TG-Einfahrt erschwert.

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgemeinschaft RegGenmbH A-4020 Linz, Goethestraße 2 Tel.: +43 (0) 732 / 66 44 71

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Ingeborg-Bachmann-Straße

Architekt

Architekt

Baumeister Dipl. Ing. Rudolf Fehringer, Ziviling. für Hochbau A-4600 Thalheim bei Wels, Kirchengasse 8

Projektdauer

Projektdauer

10.2016 bis 09.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

Das Projekt „Florasdorf - Stadt trifft Dorf“ ist ein Stadtentwicklungsgebiet im Zentrum von Floridsdorf.

Bei der Entwicklung des neuen Stadtviertels steht die Verbindung von Alt und Neu unter dem Motto „Stadt trifft Dorf“ stark im Vordergrund.

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Dörfliches Ambiente – und doch die Nähe der Großstadt. Wohnen im Grünen – und doch verkehrsgünstig gelegen. Im Projekt „Florasdorf “ gibt es neben einem vielfältigen Wohnungsangebot, in Summe 420 Wohnungen, auch noch 5 Wohngemeinschaften (in Summe rd. 3000m2) die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten. Das Angebot richtet sich an Personen aus unterschiedlichen Altersgruppen und Lebenssituation. In jedem Fall steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Der Aufbau der Wohngemeinschaften erfolgt durch die BewohnerInnen selbst, die dabei von Experten unterstützt werden.

Im Erdgeschoss des Projektes entsteht ein Kindergarten mit 5 Gruppenräume. Auf dem Bauteil zur Pragerstrasse hin ist im Erdgeschoß eine Lokalfläche mit Gastgarten errichtet worden.

Bauherr

Bauherr

BWSG, Wien Neues Leben, Wien Siedlungsunion, Wien

Ort

Ort, Anschrift

1210 Wien, Pragerstraße 38, O'Brien-Straße

Architekt

Architekt

Freimüller-Söllinger, Wien Studio Vlay, Wien Otto Häuselmayer, Wien

Projektdauer

Projektdauer

09.2016 bis 08.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterleistungen

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