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Ziel des Bauvorhabens war die Errichtung einer Wohnhausanlage mit insgesamt 88 geförderten Mietwohnungen (2 - 4 Zimmer, 60 - 115 m²) unter dem Aspekt, leistbaren und qualitativ hochwertigen Wohn- bzw. Lebensraum zu schaffen. Die Wohnungen haben teilweise eine Terrasse und zur gemeinsamen Nutzung wurden eine Sauna sowie ein Schwimmbad am Dach errichtet.
Im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss ist ein soziales Zentrum (MA 15A) untergebracht.

Die Anlage wurde nach dem Niedrigenergieprinzip mit einer vorgehängten Fassade gebaut und besteht aus ökologisch wertvollen Baumaterialien.

Auffallend sind die auskragenden Erker, die Farbgestaltung sowie die hochwertige Keramikfassade.

Eine große Brücke als übergreifendes Architekturelement, eine signifikante Silhouette und ein unterschiedliches Nutzungsgebot gaben dem Projekt den Namen "ZIP", die Kurzformel für Reißverschluss. Das Ineinandergreifen verschiedener Nutzung, sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung nach dem Reißverschlussprinzip, wurde somit zur tragenden Idee des Gebäudes.

Im Sinne des Gemeinschaftsgedankens ist das Dachgeschoss als Wellnessoase für die Bewohner entwickelt, als großzügiger Park mit Schwimmbad, angeschlossenem Sonnendeck, Spielräumen, Sauna und Fitnessbereich.

Bauherr

Bauherr

GESIBA Gemeinn. Siedlungs- u. Bau, A-1013 Wien, Esslinggasse 8 - 10, Tel.: +43 (0) 53477-0

Ort

Ort, Anschrift

A-1200 Wien, Meldemannstraße 20 - 24

Architekt

Architekt

Architekt DI Albert Wimmer, 1150 Wien, Flachgasse 53, Tel.: +43 (0) 9823000-0

Projektdauer

Projektdauer

01.2006 bis 10.2007

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Die insgesamt 6 oberirdischen Baukörper wurden als jeweils 3 baugleiche "Riegelbauten" und "Stadtvillen" errichtet. 

Die Riegelbauten, Haus 2 + 4 + 6, sind viergeschossig mit Dachgeschoß und die Stadtvillen, Haus 1 + 3 + 5, sind dreigeschossig mit Dachgeschoß.

Alle Baukörper wurden als Holz- und Holz-Mischbauten in Modulbauweise ausgeführt.
Dabei wurden fertige KLH-Wände bzw. DD-Deckenelemente verbaut.

Die Gebäude sind auf einem 5,40 m Raster aufgebaut. Der Holzbau steht auf einem massiven Erdgeschoßsockel in Betonbauweise mit darunter liegendem Kellergeschoß.

Der Erschließungsbereich (Gang und Stiege), sowie anschließend wohnungsseitig ein ca. 3,00 m tiefer Bereich, wurde in Betonbauweise hergestellt.

Im wohnungsseitigen Massivbauteil sind die Nassbereiche (Küche, Bad, WC) situiert.  Diesem vorgelagert sind fertige Holzelemente mit hohem werkseitigem Fertigungsgrad.

Die nichttragenden Innenwände sind als Ständerwandkonstruktion mit Gipskartonverkleidung ausgebildet. 

Nutzung Keller 
Tiefgarage mit 98 PKW- Abstellplätzen , Haustechnikräume, Lager- u. Abstellräume

Nutzung Erdgeschoß
Riegelbauten:
Abstellräume f. Fahrräder u. Kinderwagen, Waschküche, Kinderspielraum eingeschossige Wohnungen mit vorgelagerten Eigengärten

Nutzung 1.Obergeschoß - Dachgeschoß
Wohnungsnutzung ein- u. zweigeschossig, mit Loggien bzw. Dachterrassen

Bauherr

Bauherr

ARWAG Vermietungsges.m.b.H., A-1030 Wien, Würtzlerstraße 15

Ort

Ort, Anschrift

A-1210 Wien, Fritz-Kandl-Gasse 5, Stiege 1-6

Architekt

Architekt

Architekturhaus Wiener Strasse, A-8020 Graz, Wiener Str. 6

Projektdauer

Projektdauer

10.2005 bis 03.2007

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Errichtung eines Logistikzentrums mit Warenlager, Verpackungshalle und Bürogebäude für ca. 20 Mitarbeiter.

2. Baustufe
Erweiterung der Verpackungshalle und Außenanlage um ca. 10,0 m.

Bürogebäude:
Massivbau, 2 Vollgeschosse, nicht unterkellert, Zwischenwände in Trockenbauausführung, vorge. Alu-Glasfassade mit außenliegenden starren Horizontallamellen (Sonnenschutz und Außenwärmedämmverbundsystem-Putzfassade.

Warenlager:
Selbsttragende Stahlkonstruktion (Fa. Kasto) mit wärmegedämmter Paneel-Wandverkleidung, auf Stahlbeton-Fundamentplatte, Folienflachdach auf Trapezblech, Attikahöhe 21,0 m.

Verpackungshalle:
Selbsttragende Stahlkonstruktion (Fa. Gerstl) mit Stahlbeton-Dreischichtplattenwänden und Paneel-Wandverkleidung, Folienflachdach auf Trapezblech, Attikahöhe 10,0 m.

Bauherr

Bauherr

Hydro Building Systems GmbH, A-5201 Seekirchen am Wallersee, Wallerseestraße 49, Tel.: +43 (0) 6212 / 2000-0

Ort

Ort, Anschrift

A-2460 Bruck an der Leitha, Eco Plus Park 3. Straße 3

Architekt

Architekt

Arch. DI Jarolim + Partner (Sturany), A-5201 Seekirchen am Wallersee, Seewalchnerweg 11, Tel.: +43 (0) 6212 / 29689

Projektdauer

Projektdauer

10.2005 bis 07.2006

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Teil-Generalunternehmer

Diese Wohnhausanlage besteht aus 35 Wohnungen, 2 Büros sowie großzügigen Gemeinschaftseinrichtungen, welche auf 6 Häuser aufgeteilt sind und von 6 Architekten geplant wurden.

In den geschlossenen Stiegenhäusern dienen Lichtkuppeln nicht nur der natürlichen Belichtung, sondern auch als zu öffnende Brandrauchentlüftungen.

Stahl-Glas-Elemente trennen Loggien bzw. Terrassen voneinander, sowohl aus optischen wie auch aus bauphysikalischen Erwägungen, erhielt die Westfassade der Stiege 3 einen zweigeschossigen, verstellbaren Sonnenschutz aus Edelstahl.

Gemeinschaftsräume, Sauna und Dachterrasse komplettieren die individuellen Wohnsituationen und fördern das soziale Miteinander aller Bewohner.

Ausführung:
Die Primärstruktur der Anlage (tragende Wände, Decken und die Konstruktion des Dachgeschosses) besteht aus Stahlbeton, als Gründung für die 6 teilweise offenen, teilweise geschlossenen Stiegenhäuser dienen Streifenfundamente und Fundamentplatten.

Den jeweiligen Anforderungen angepasste, mit Gipskartonplatten beplankte Ständerwandkonstruktionen als Innenwände gewährleisten hohe Flexibilität bei der Grundrissgestaltung, wodurch individuelle Anpassungen bis zuletzt ermöglicht wurden.

Als Dachkonstruktion wurde bei den "Sargdeckeln" ein Blechdach aufgebracht, im Bereich der Flachdächer hingegen ein Umkehrdach mit Kiesschüttung ausgeführt. Mit Ausnahme einer Wand bei der Stiege 2 (Blechverkleidung) wurde an den Außenwänden eine Vollwärmeschutz-Fassade aufgebracht.

Architekten:

Stiege 1: Arch. Stattmann, Ausstellungsstraße 5/13, 1020 Wien
Stiege 2: the next ENTERprise-architects, Ausstellungsstraße 5/2, 1020 Wien
Stiege 3: Arch. Sandrine von Klot, Böcklingstraße 110/3, 1020 Wien
Stiege 4: Mag. Arch. Nicole David, Favoritenstraße 27A/77, 1040 Wien
Stiege 5: Arch. Juri Troy, Burggasse 24/3, 1070 Wien
Stiege 6: Schauer-Schläffer-Schmoeger, Joanelligasse 7/3-4, 1060 Wien

 

Bauherr

Bauherr

Gemeinn. Ein- u. Mehrfamilienhäuser EBG reg. Gen.mbH, A-1080 Wien, Josefstädter Straße 81 - 83

Ort

Ort, Anschrift

A-1230 Wien, Auer-Welsbach-Straße 63/Kirchfeldgasse,

Architekt

Architekt

siehe Seite 2

Projektdauer

Projektdauer

08.2005 bis 12.2006

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Die Firma Fronius International GmbH errichtete in Sattledt ein Firmengebäude als zentralen Fertigungs- und Logistikstandort, in dem sämtliche Schweiß- und Batterieladesysteme sowie die Solar-Wechselrichter produziert werden und in dem auch die Verwaltung untergebracht ist.

Photovoltaik-Anlage, Biomasse-Nahwärme und modernste Klimatechnik bedingen höchste Energieeffizienz. Bei schwierigen Bodenverhältnissen wurde die Firma Gerstl mit sämtlichen Baumeisterarbeiten (Erdbau, Betonbau, Aussenanlagen) beauftragt.

Die gesamte bebaute Fläche musste mit Kalk stabilisiert werden (Gründung mit Einzel-, Streifen- und Flächenfundamenten), im Bereich des Hochregallagers erfolgte eine Pfahlgründung. Sämtliche Betonarbeiten wurden in Ortbeton ausgeführt.

Bedingt durch die Größe des Gebäudes, die Tiefgaragen- und Freiparkplätze, waren umfangreiche Erdbewegungen erforderlich, die Außenanlagen umfassten eine Fläche von ca. 40.000 m².
Sämtliche übernommenen Arbeiten wurden termingerecht fertiggestellt.  

 

Gebäudenutzung:
EG: Produktion, Lager, Büros
1. EG: Büros, Fitness, Kindergarten, Veranstaltungsraum
2. EG: Büros
KG: Tiefgarage mit 520 Stellplätzen, Haustechnik teilw. Sozialräume

Grundstücksfläche: 97.000 m²
Nutzfläche gesamt: 50.000 m²
Erdbewegung ca. : 100.000 m³

Bauherr

Bauherr

FRONIUS International GmbH, A-4600 Thalheim bei Wels, Günther-Fronius-Straße 1, Tel.: +43 (0) 7242/2410

Ort

Ort, Anschrift

A-4642 Sattledt, Fronius Straße 5

Projektdauer

Projektdauer

08.2005 bis 12.2006

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Das Projekt Spöttlgasse in Wien XXI wurde nach der Novellierung der Wiener Bauordnung, Ausgabe Jänner 2001, die Holzwohnbauten bis zu einer Höhe von 4 Holzgeschossen auf einem in Massivbauweise errichteten Sockelgeschoss zulässt, konzipiert.

Das Projekt ist folgendermaßen strukturiert:

Es besteht aus insgesamt 7 Gebäuden, im folgenden mit A1, A2, B1, B2, C, D und E beschrieben:       
       
Die Gebäude A-D sind als mehrgeschossige Wohnbauten mit einem massiven Sockelgeschoss (EG) und darauf drei Obergeschosse mit einem weiteren ausgebauten Dachgeschoss (Gebäude A1, B1, B2) in Holzbauweise mit insgesamt 112 WE geplant.

Im Dachgeschoss des Gebäudes B1 und B2 ist ein weiteres Wohngeschoss geplant.       
Das Gebäude E ist als sechsgeschossiger Wohnbau in konventioneller Massivbauweise mit  42 WE projektiert.

Der Massivbauteil der Gebäude A-D wird im folgenden als Betonbauteil, die darüber liegenden    
Geschosse als Holzbauteil bezeichnet.

Das Gebäude E, sowie die unter den Gebäuden A1, A2, B1, B2, C, E liegende Tiefgarage werden ebenso noch zum Betonbauteil hinzugerechnet.

Insgesamt wurden rund 10.000m³ Beton und 1.000 to Bewehrungsstahl verarbeitet.

   

Tragendes Motiv des Projektes, unabhängig von der Bauweise, ist die Fortsetzung der Spöttlgasse in die Grundstückstiefe, um so eine eindeutige Adressen- und Strukturbildung der Gesamtbebauung zu erreichen.

Die so genannte "Neue Spöttlgasse" zweigt von der existierenden im rechten Winkel ab und erschließt die Gebäude A - C im 1. Geschoss, weil das eigentliche Grundstück etwa ein Geschoss tiefer als die Spöttlgasse liegt.

Die Gebäude D und E sind jeweils selbstständig erschlossen. Die Gebäude A - C und das Gebäude E sind zusätzlich noch direkt aus der Tiefgarage, die unter diesen Gebäuden liegt, zugänglich.

Unter der "Neuen Spöttlgasse" sind im Erdgeschoss die wesentlichen Allgemeinflächen konzentriert, die direkt mit den umgebenden Freiräumen kommunizieren und von den Wohnungen über die Treppenanlagen erreicht werden können.

Auf dem Dach des Gebäudes E wurden Freizeiträume mit einer Sauna und einem Fitnessraum errichtet. Die Erschließung der Tiefgarage erfolgt über die "Neue Spöttlgasse" sowie über einen weiteren Stiegenaufgang im Haus E.

Bauherr

Bauherr

FAMILIE Gemeinn. Wohn- u. Siedlungsgenossenschaft, A-1072 Wien, Lindengasse 55, Tel.: +43 (0) 1/52195-0

Ort

Ort, Anschrift

A-1210 Wien, Spöttlgasse 7

Architekt

Architekt

BT A-D (Holz) Arch. DI Riess, A-8020 Graz, Wiener Straße 6, Tel.: +43 (0) 316/716519, BT E ( Massiv) Arch. DI Knötzl, A-1130 Wien, Versbachgasse 2, Tel.: +43 (0) 1/8033049

Projektdauer

Projektdauer

12.2003 bis 08.2005

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Ziel des Bauvorhabens war es, in Wels für die FH OÖ Immobilien GmbH  eine Fachhochschule mit Tiefgarage und Außenanlagen zu errichten.

Die besondere Qualität des Projektes besteht in der klar strukturierten Baukörperausbildung.

Die Baugrubenabsicherung erfolgte mit überschnittenen Bohrpfählen, sowie mittels SOIMI-Bodenverbesserungsverfahren, die aufgrund der dichten Nachbarverbauung u. der großen Aushubtiefe mit Erdankern bzw. doppelter Pfahlwand aufwendig zu sichern war.

Insgesamt wurden ca. 2100 lfm Ortbetonbohrpfähle Ø 42 und 52 cm sowie ca. 3700 lfm SOIMI-Bodenmischkörper mit Ø 60 - 70 cm ausgeführt.
Die Bodenplatte mit einem 2.600 m² großen Erdkollektor bestehend aus ca. 3000 m1 Rohrleitungen, Durchmesser 70-80 cm, ist die Tragkonstruktion für den Hoftrakt des Gesamtgebäudes.

Durch die technisch anspruchsvolle Ausführung des UG, insbesondere im Bereich der Haustechnik, sind aufwendige Deckensprünge erforderlich geworden.

Von den Untergeschossen bis ins Erdgeschoss lag die Schwierigkeit der Arbeiten in den unterschiedlichen Nutzungsbereichen. Geänderte Gebäuderaster, verschiedene Geschosshöhen und Gebäudebreiten sind charakteristisch.

Insgesamt wurden rund 15.000 m³ Beton und 1.780 to Bewehrungsstahl verarbeitet.

Ab dem 1.OG ist das Bauwerk als Stahlbetonskelettbau mit Stiegenhauskernen in besonderer Sichtbetonausführung  konzipiert.Im Eingangsbereich wurde die Decke des 1.OG mittels Vorspanntechnik in die oberste Betondecke rückverankert.
Das 4.OG des Strassentraktes wurde als konstruktiver Stahlbau ausgeführt.

Die Fassade des Gebäudes besteht zur Gänze aus Glaskonstruktionen, welche zum Teil als Doppelfassade einen zusätzlichen Schallschutz bewirken.
Durch eine besondere, architektonisch ansprechende Glasüberdachung erfolgte eine zusätzliche Belichtung der Halle.

EG Eingangszone, Mensa, Repräsentationssaal, Auditorien, Hörsäle, Studentenräume
UG CIM Labor (2-geschossig),Werkstätten, Anlieferung, Parken
1.OG Seminarräume, Hörsäle, Chemie-Trakt
2.OG Verwaltung, Labors
3.OG Bibliothek, wissenschaftliches Personal, Labors
4.OG wissenschaftliches Personal

Bauherr

Bauherr

Fachhochschulen OÖ Immobilien GmbH, A-4600 Wels, Franz Fritsch Str. 11, Top 3, +43 (0) 7242/224369-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 WELS, Stelzhamerstrasse 23

Architekt

Architekt

D.I. Andreas Treusch, A-1070 Wien, Richtergasse 7, +43 (0) 1/5226565

Projektdauer

Projektdauer

09.2003 bis 12.2004

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Office Park I ist ein Bürokomplex bestehend aus 2 Bürotürmen, wobei sich in einem Teil die Leitung der Flughafen Wien AG befindet und im zweiten Turm Büroflächen für am Flughafen tätige Unternehmen zur Verfügung gestellt wurden.

Baugrubensicherung:
tlw. mittels geankertem Spritzbeton ca. 800 m²
tlw. mittels Spundwänden 8 - 12 m Tiefe, ca. 1.200 m²

Spezialgründung: 
mittels duktiler Pfähle im Bereich der Tiefgarage
2 Untergeschosse Stahlbetonbau
Technikräume + Tiefgarage

Sonderbauwerk:
Kanalbau 

  • dm 1800 - 15 m tief - 200 m lang

  • dm 1500 - 11 m tief - 200 m lang  

  • Ausführung: Verpressung - Vortrieb geschlossene Bauweise

  • Kollektor: 2-geschossig f. Versorgung Strom, Wasser u. Heizung

2 Büro-Türme verbunden über Erdgeschoss
Erdgeschoss - Zugang - Foyer glasüberdacht mit Karusseltüren
10 Obergeschosse

10 Obergeschosse:
Stahlbetonskelettbau mit innerem Kern (Stiegenhaus und Aufzugsschächte)
äußere Hülle - 2 schalige Glasfassade (12.000 m²) mit integriertem Sonnenschutz

Ausstattung: 

  • Doppelboden mit Teppichbelag
  • Bürotrennwände und Türen in Nurglaskonstruktion
  • Metalldecke


Fördertechnik:

  • 8 Panoramaaufzüge
  • 4 im Gebäude
  • 2 Feuerwehraufzüge


HKLS:

  • vollklimatisiert, Kühldecke 
  • Lüftung im Boden 
  • Druckbelüftung im Stiegenhaus 
  • MSR Mess-Steuer-Regeltechnik


Elektro:

  • kompl. ausgestattet
  • Brandmeldeanlage
  • EDV-Verkabelung (Cat 7)
  • Zutrittskontrolle
Bauherr

Bauherr

FLUGHAFEN WIEN AG, A-1300 Wien - Flughafen, Postfach 1

Ort

Ort, Anschrift

A - 1300 WIEN - FLUGHAFEN

Architekt

Architekt

Holzbauer & Partner, A-1060 Wien, Haydngasse 11-13,

Projektdauer

Projektdauer

05.2003 bis 10.2004

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Seitens der Linz AG wurde eine neue Gas- und Dampfturbinen-Anlage (GuD-Anlage) mit Fernwärmespeicher und zwei Fernwärme-Spitzenlastkessel errichtet, wodurch die bestehenden, nunmehr ca. 30 Jahre alten Anlagen des Kraftwerkes Linz-Mitte ersetzt werden.

Unter exakter Einhaltung des vereinbarten Termin- und Kostenrahmens wurde im Dezember 2004 der Probebetrieb des neuen Fernheizkraftwerkes Linz-Mitte positiv abgeschlossen.

Die Firma Rudolf Gerstl war daran mit der Statik, Ausführungsplanung, Errichtung des gesamten Rohbaues, den Außenanlagen, allen Ausbauarbeiten bis hin zur Einrichtung der Warte, sowie Teilen der Haustechnik und des Stahlbaues beteiligt.

Für die Gasregelstation und den 65 m hohen Fernwärmespeicher, der zu den weltweit 5 Größten seiner Art zählt, hat die Firma Rudolf Gerstl die Fundierung hergestellt.

Die Herstellung der Primärkonstruktion erfolgte in unterschiedlichen Formen, nämlich Ortbeton, Stahlbeton-Fertigteile und Stahlbau, die Fassade wurde überwiegend als Trapezblech-Fassade errichtet.

Die umfangreichen Sekundär-Stahlbaukonstruktionen (Gitterrostebenen, Podeste, etc.) mussten parallel zu den Montagen des Anlagenbaues erfolgen.

Zur Erleichterung einer möglichen späteren Erweiterung wurde eine Wand der Maschinenhalle (Stahlbeton-Fertigteile) demontierbar ausgeführt.

Die neu errichtete GuD-Anlage besteht im wesentlichen aus folgenden Bauteilen:

- Fernwärmehalle mit Elektro- und Leittechnik-Gebäude

- Heißwasser-, Hilfskesselhaus, Notstromdieselgebäude

- Maschinenhalle

- Trafoanlagen

- Abhitzekesselhaus

- Gasregelstation

- Fernwärmespeicher

Bauherr

Bauherr

VA TECH HYDRO GmbH & Co, A - 1141 Wien, Penzinger Straße 76, Tel.: +43 (0) 1/89100-0, für die:LINZ STROM GmbH, Fichtenstr. 7

Ort

Ort, Anschrift

A- 4020 Linz, Nebingerstraße 1,

Projektdauer

Projektdauer

03.2003 bis 12.2004

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Teil - GU - Arbeiten

Das Wiener Haus der Barmherzigkeit hat in Ottakring ein modernes geriatrisches Krankenhaus  für 300 Pflegeplätze errichtet.

Bereits ab 2005 werden hier hochbetagte, chronisch kranke Patienten im attraktiven Neubau betreut, in dem die allgemeinen Flächen von hellen lichtdurchfluteten Glasfronten dominiert werden.

Hier werden modernste Medizin, Physio- und Ergotherapie und individuelle Pflege nach neuesten Erkenntnissen angeboten. Diese Betreuungsqualität wird durch eine angenehme Wohnqualität ergänzt.

Organistatorisch ist das geriatrische Pflegekrankenhaus in Pflege-, medizinischen und Verwaltungsbereich gegliedert.

Die Gesamtanlage ist eine Stahlbaukonstruktion und besteht aus 4 Obergeschossen, in denen 12 Stationen untergebracht sind.

Weiters aus einem Untergeschoss in dem sich unter anderem, wie die Ver- und Entsorgung, auch die Garage mit 77 Stellplätzen samt vorgelagertem Carport befindet.

Ausstattung:

Ein-/Zweibettzimmer mit Veranden

Stationen:
5 Einheiten für betreuungsintensive geriatrische Patienten
2 Einheiten für MS-Patienten
1 Einheit für Alzheimer-Patienten
1 Einheit für geriatrische Rehabilitation
3 Einheiten für Wachkoma-Patienten

Therapie- u. Behandlungsbereiche
Röntgenpraxis
Verwaltungs- und Konferenzräume
Veranstaltungsbereich
Kapelle
Therapie-Garten
Internet-Cafe
Hauptküche
Dachgärten
Betriebskindergarten

Bettenanzahl:
302 - 356 Betten in 219 ein- und Zweibettzimmern auf 12 Pflegestationen

Bauherr

Bauherr

Institut Haus der Barmherzigkeit, A-1160 Wien, Seeböckgasse 30a, Tel.: +43 (0) 1/40199-0

Ort

Ort, Anschrift

A-1160 Wien, Seeböckgasse 30 A

Architekt

Architekt

Architekturbüro Resch, Kratschmann & Partner, A-1080 Wien, Piaristengasse 54, Tel.: +43 (0) 1/4052517

Projektdauer

Projektdauer

02.2003 bis 11.2004

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Teil - GU - Arbeiten

107 Einträge | 11 Seiten

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