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Errichtung einer Wohnhausanlage mit 120 Wohnungen samt Tiefgarage mit 111 Stellplätzen als Generalunternehmer.

 

Die Wohnanlage "Dürerstraße" der GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH wurde im Zeitraum Oktober 2013 bis September 2015 in Niedrigstenergiebauweise errichtet.

Das Projekt umfasst 7 Häuser mit jeweils 5 Geschoßen (1 Erdgeschoß und 4 Obergeschoße) und einer ebenerdigen "Tiefgarage" mit 111 Stellplätzen. Des Weiteren stehen 47 Stellplätze im Freien zur Verfügung.

Die insgesamt 120 Wohnungen sind in Größen von 56 m² bis 86 m² verfügbar.

Da die Gebäude nicht unterkellert sind, wurden die Allgemein- bzw. Nebenräume, wie Waschküchen, Kinderwagenräume, Verteilerräume und Kellerabteile im Erdgeschoß situiert.

 

Alle Wohnungen verfügen über Wohnungsstationen und werden mittels Fernwärme beheizt bzw. das Warmwasser aufbereitet. Die Belüftung der Wohnungen erfolgt durch eine zentrale Wohnraumlüftung.

Jede Wohnung verfügt über eine Loggia, wobei die im Erdgeschoß situierten Wohnungen zusätzlich private Grünflächen bieten.

 

Die Fassade der Wohnanlage bildet eine hinterlüftete Alu-Wellblechfassade, die mit farbigen Planum-Elementen durchzogen ist. Die Dämmstärke beträgt 20 cm.

 

Großzügig gestaltete Außenanlagen mit integriertem Spielplatz bieten Raum für Kommunikationsbereiche.

Die überdachten Müll- und Fahrradräume der Wohnanlage sind im Freien.

 

 

Bauherr

Bauherr

GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH A-4020 Linz, Eisenhandstraße 30 Tel.: 0732/7613

Ort

Ort, Anschrift

A-4030 Linz, Dürerstraße 2

Architekt

Architekt

Architektur Weismann + Ziviltechniker Gesellschaft mbH A- 4040 Linz, Schratzstraße 15 Tel.: 0732/730306-0

Projektdauer

Projektdauer

10.2013 bis 09.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neuerrichtung eines Wohn- und Geschäftshauses mit 296 Wohnungen und einer 6-gruppigen Kindertagesstätte

 

Das Objekt wurde im Zuge der 1. Bauphase der Seestadt Aspern an der Janis-Joplin-Promenade direkt am Seepark unter Einhaltung umfangreicher UVP-Auflagen (Umweltverträglichkeitsprüfung) und mit aufwändigen Logistikvorgaben hergestellt.

Es wurden 2 anspruchsvolle Bauteile mit insgesamt 12 Stiegen errichtet, 4 davon als Hochhäuser, ausgestattet mit Druckbelüftungsanlagen und Feuerwehraufzügen.

Im Erdgeschoss befinden sich 7 Geschäftslokale sowie 14 Wohnungen, Gemeinschaftsräume und eine Waschküche und bei der Stiege 1 wurde im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss ein Kindertagesheim eingeplant.

Ab dem, in einigen Stiegen, vorhandenen Zwischengeschoss bis zum 9. Obergeschoss befinden sich überwiegend Wohnungen und Gemeinschaftsräume sowie Waschküchen, Büros und ein Fitnessbereich inklusive Infrarotkabine.

Das Dachterrassen-Schwimmbad wird mittels Solaranlage und Fernwärme beheizt.

Die Dachterrassen wurden zur gemeinsamen Nutzung errichtet.

Im Außenbereich wurden großzügige und gut ausgestattete Kinderspielflächen und Begegnungszonen geschaffen.

 

Die Wohnungen sind mit TV-SAT-Anlage, Kabel-TV und Glasfasermultimedialeitungen ausgestattet, die Stiegenhäuser teilweise mit Brandmeldeanlagen und mit einer Druckbelüftung. Not- und Sicherheitsbeleuchtung ist entsprechend der Behördenauflagen berücksichtigt.

 

Es wurden überwiegend Holz-Alu-Fenster mit 3-Scheiben Isolierverglasung eingebaut, weiters wurden für die teils 2-geschossigen Wohnungen im Erdgeschoss Aluportalkonstruktionen verwendet.

Keller:
Beton "Weiße Wanne"

 

Innenwände:
Trockenbauweise

 

Fassade:
16 bis 18 cm Vollwärmeschutz - zum Teil in Steinwolle

 

Dächer:
Flachdächer extensiv, intensiv begrünt sowie Kiesdächer, teils mit Hochbeeten versehen; ausgeführt wurden sowohl Umkehrdächer als auch Duodächer

 

Heizung/Lüftung:
Fernwärmeanschluss sowie Einzellüfter in den Wohnungen

Bauherr

Bauherr

VOLKSBAU Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft reg. Gen.m.b.H. A-1070 Wien, Lindengasse 55 Tel.: +43 (0) 1 / 52 195

Ort

Ort, Anschrift

A-1220 Wien, Maria-Tusch-Straße 29-35 / Ilse-Arlt-Straße 40-44 / Janis-Joplin-Promenade 6-8 / Susanne Schmida Gasse 4-6

Architekt

Architekt

BT A: Atelier 4 Architects, A-1060 Wien, Windmühlgasse 26, Tel.: +43 (0) 1 / 587 21 15 BT B: Scheifinger + Partner ZTG, A-1060 Wien, Schmalzhofgasse 8/17, Tel.: +43 (0) 1 / 587 50 62

Projektdauer

Projektdauer

09.2013 bis 07.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neuerrichtung eines Wohn- und Geschäftshauses mit 175 Mietwohnungen, alle mit privaten Freiräumen (Loggien, Balkone, Terrassen, Mietergärten)

 

Die Wohnanlage ist durch 4 Stiegenhäuser gegliedert, welche rund um eine "grüne Mitte" (Innenhof) angeordnet sind.

 

Die straßenseitigen Fassaden wurden teils als transparente Pfosten-Riegel-Konstruktion (Erdgeschoss) bzw. mit vorgehängten Feinsteinzeugplatten ausgeführt. 

Die hofseitigen Fassaden wurden mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen.

Die scheinbar willkürliche Situierung der Balkone sorgt für eine bewegte Optik dieser Flächen.

Alle Mietwohnungen verfügen über private Freiräume (Loggien, Balkone, Terrassen, Eigengärten).

Die 2-4 Zimmer-Wohnungen weisen eine Größe von ca. 55-110 m² auf und beinhalten nutzungsoffene Räume im Erdgeschoss zum Arbeiten und für Wohnungen, Praxen etc.

 

An gemeinschaftlich nutzbaren Flächen stehen den Mietern 2 Kinderspielräume, ein Allgemeinraum, 2 Müllräume, 4 Waschküchen sowie ein Innenhof mit Spielbereich, ein Gemeinschaftsgarten und ein Schwimmbad, ein Fahrradkeller mit über 450 Fahrrad-Stellplätzen und 4 Servicestationen zur Verfügung.

Die Garagen-Stellplätze können in Sammelgaragen (z.B. Bauplatz D5) angemietet werden.

Bauherr

Bauherr

STEG Wiener Stadterneuerungsgesellschaft, Gemeinnützige Wohnbau-, Planungs- und Betreuungsgesellschaft m.b.H. A-1013 Wien, Eßlinggasse 8-10 Tel.: +43 (0) 1 / 53 4 77-0

Ort

Ort, Anschrift

A-1220 Wien, Ilse-Arlt-Straße 20-22

Architekt

Architekt

Albert Wimmer ZT-GmbH A-1150 Wien, Flachgasse 53 Tel.: +43 (0) 1 / 982 3000

Projektdauer

Projektdauer

09.2013 bis 07.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neuerrichtung einer Wohnhausanlage mit 393 geförderten Wohneinheiten inkl. 369 Garagenstellplätzen

 

Das Bauwerk beinhaltet zusätzlich zu den Wohnungen noch ein Kindertagesheim der Wiener Kinderfreunde bestehend aus 6 Gruppenräumen, einer SOS-Kindergruppe mit 2 Startwohnungen, einem Cafe, einem Jugendzentrum mit Mehrzwecksaal und 6 Ateliers und Büroeinheiten.

Bauweise:

Rohbau:
Wände und Decken in Stahlbeton

Innenwände:
10 cm starke Gipskarton-Trockenbauwände

VWS-Fassade:
18 cm dicke EBS-Fassadendämmung

Dach:
Flachdach mit Bekiesung, Betonplatten, externer und intensiver Begrünung

Fördertechnik:
pro Stiegenhaus eine Aufzugsanlage (insgesamt 13 Aufzüge)

Heizung / Warmwasser:
Fernwärme

Haustechnik:
CO-Lüftungstechnik für die Tiefgarage

Bauherr

Bauherr

EBG Gemeinn. Ein- u. Mehrfamilienhäuser Baugen. reg. GenmbH, A-1080 Wien, Josefstädterstraße 81 - 83; HEIMBAU Gemeinn. Bau-, Wohnungs- u. Siedlungs reg. GenmbH, A-1150 Wien, Tannengasse 20; SIEDLUNGSUNION Gemeinn. Wohnungs- u. Siedlungs GenmbH, A-1220 Wien, Mergenthalerplatz 10

Ort

Ort, Anschrift

A-1220 Wien, Polgarstraße 32 und 30a

Architekt

Architekt

Delugan Meissl Associated Architects, A-1040 Wien, Mittersteig 13/4; Ganahl Ifsits Architekten, A-1040 Wien, Mittersteig 13/3; König Larch Architekten, A-1070 Wien, Zollergasse 15/14

Projektdauer

Projektdauer

02.2013 bis 01.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Wohnhausanlage Podhagskygasse 8, A-1220 Wien

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

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Neuerrichtung einer Wohnhausanlage mit 106 Mietwohnungen, alle mit privaten Freiräumen (Balkone, Terrasse, Mietergärten).

 

Die Wohnanlage besteht aus 6 Stiegen, welche rund um eine "grüne Mitte" (Innenhof) angeordnet sind.

Diese Anlage wurde unterkellert. Im Untergeschoss befinden sich die Garage mit 96 Stellplätzen, ein Parteienkeller und die Haustechnik- und Allgemeinräume.

Die Fassaden wurden mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Die Situierung der Balkone und Lochblechgeländer sorgen für eine luftige Optik.

Die 2-4 Zimmer-Wohnungen weisen eine durchschnittliche Größe von ca. 69 m² auf.

Eine sinnvolle Durchmischung der Wohnungsgrößen (ca. 50-112 m²) bietet sowohl für Singles als auch für größere Familien die ideale Voraussetzung.

 

Zur allgemeinen Verfügung stehen ein Kinderspielraum, ein Müllraum, eine Fahrradwerkstatt, eine Waschküche, ein Hauswirtschaftsraum und ein Hausbetreuerraum.

Es werden 9 Kinderwagen- und Fahrradabstellplätze bereit gestellt.

Im allgemeinen Freibereich wurde ein Kinder- und Kleinkinderspielplatz und ein abgetrennter Gartenbereich mit anmietbaren Beeten für die Mieter errichtet.
Zusätzlich wurden noch Fahrradabstellplätze im Freien geschaffen.

Bauherr

Bauherr

NEULAND, Gemeinnützige Wohnbau-Gesellschaft m.b.H. A-1070 Wien, Lindengasse 55 Tel.: +43 (0) 1 / 52 195

Ort

Ort, Anschrift

A-1220 Wien, Podhagskygasse 8

Architekt

Architekt

PROJEKTBAU GmbH, A-1070 Wien, Lindengasse 55, Tel.: +43 (0) 1 / 523 36 16 SCHNEIDER + SCHUMACHER Architekten ZT GmbH, A- 1010 Wien, Schwedenplatz 2/24, Tel.: +43 (0) 1 / 890 52 60

Projektdauer

Projektdauer

02.2013 bis 08.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neubau einer Wohnhausanlage

 

Die in Niedrigstenergiebauweise errichtete Wohnhausanlage verfügt über 32 Mietwohnungen mit zusätzlich 32 Tiefgaragen-Stellplätzen sowie 33 Freistellplätze.

Die Anlage umfasst insgesamt fünf abgestufte Wohnhäuser.

Das Haus 1 umfasst ein Kellergeschoss und 4 Wohngeschosse, das Haus 2 ein Kellergeschoss und 3 Wohngeschosse, das Haus 3 ein Kellergeschoss und 2 Wohngeschosse und die Häuser 4 und 5 je ein Kellergeschoss sowie 2 Wohngeschosse.

In den Häusern 1 und 2 wurde zusätzlich eine Aufzugsanlage errichtet.

Die Häuser 1-3 sind aneinander gereiht, während die Häuser 4 und 5 freistehend errichtet wurden.

Die gemeinsame unterirdische Tiefgarage verbindet alle Häuser miteinander.

Die Erschließung der Wohnungen erfolgt über jeweils ein zentrales Stiegenhaus.

Die Erdgeschosswohnungen verfügen zusätzlich über eine kleine Gartenfläche.

 

 

Die Anlage wurde in Massivbauweise mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.

Die Wohnungen sind mit einer dezentralen Wohnraumlüftung ausgestattet und werden über das Fernwärmenetz sowie über in den Wohnungen vorhandenen Wärmestationen beheizt sowie mit Warmwasser versorgt.

Weiters wurde eine Solaranlage am Dach errichtet.

Aufgrund der Grundwasserverhältnisse wurde das Grundstück mit Spundwänden umbaut und das gesamte Kellergeschoss als "Weiße Wanne" ausgeführt.

Bauherr

Bauherr

VLW Vereinigte Linzer Wohnungsgenossenschaften, A-4020 Linz, Blumauerstraße 19, Tel.: +43 (0) 732 / 653461-0

Ort

Ort, Anschrift

A-5280 Braunau am Inn, Rainerstraße 31-39

Architekt

Architekt

Architekturbüro Mag. Ableidinger & Partner ZT-Gesellschaft m.b.H., A-4020 Linz, Arnleitnerweg 1, Tel.: +43 (0) 732 / 669224

Projektdauer

Projektdauer

12.2012 bis 09.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

CARITAS - Zentrum für Hör- und Sehbildung, Linz

Kategorie: Schulen und Kommunaleinrichtungen

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Neubau eines Kompetenzzentrums für Kinder und Jugendliche mit akustischen und/oder visuellen Sinnesbeeinträchtigungen, bestehend aus 11 Hortgruppeneinheiten mit Therapie- und Funktionsräumen, einer Musikschulzweigstelle und drei Wohneinheiten.

Das Projekt ersetzt ein, in den 1950er-Jahren errichtetes, 5-geschoßiges Wohnhaus, welches bereits durch die Caritas genutzt wurde und vor Beginn des Neubaus abzubrechen war.

 

Das entlang der Kapuzinerstraße, neu errichtete Gebäude fügt sich an den Hang angrenzend an das Kapuzinerkloster in Linz und ist teilunterkellert (1 Erdgeschoß und 2 Obergeschoße).

 

Im Erdgeschoß und 1. Obergeschoß befinden sich sämtliche Hort- und Musikschulräumlichkeiten, im 2. Obergeschoß drei Wohneinheiten sowie im Kellergeschoß sämtliche Technik- und Lagerräume.

 

Die Errichtung des Neubaus erfolgte in Stahlbetonbauweise. Aufgrund der Bodenverhältnisse war eine Sonderfundierung mit Rüttelstopfpfählen erforderlich.

Eine ebenfalls erforderliche Hangsicherung nordwestlich des Neubaus wurde mittels Spritzbeton samt Rückverankerung sowie Steinschlichtungen hergestellt.

Bauherr

Bauherr

Caritas - für Menschen mit Behinderungen A-4060 Leonding, St. Isidor 16 Tel.: +43 (0) 732 / 67 20 67 - 0

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Kapuzinerstraße 40

Architekt

Architekt

ZGP Architekten Zellinger Gunhold + Partner Ziviltechniker GmbH A-4020 Linz, Goethestraße 7 Tel.: +43 (0) 732 / 66 34 34 - 0

Projektdauer

Projektdauer

11.2012 bis 12.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

ARGE C. Peters - Gerstl

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Das Projekt "Lange Allee" wurde als Gemeinschaftsprojekt von der Architekturgemeinschaft Stögmüller - Kneidinger entwickelt und von 7 Genossenschaften verwirklicht.

Es umfasst insgesamt 11 Häuser (davon ein 16-stöckiges Hochhaus), welche überwiegend Wohnungen beherbergen, aber auch einen Kindergarten, sowie Geschäfte; auch eine Zweigstelle der Stadtbibliothek fand in dem Areal Platz.

Die Besonderheit der Anlage stellt der, von allen Genossenschaften gemeinsam errichtete Park, in der Mitte des Wohnparks dar, in Form einer langen Allee (daher der Name).

Der Anteil der BRW umfasst das Haus 10, welches in Niedrigstenergiehausbauweise errichtet wurde.

Es handelt sich um einen 7-geschossigen, fast 100 m langen Bau mit insgesamt 35 Wohnungen, 54 Tiefgaragen-Stellplätzen und einem 5-gruppigen Kindergarten (davon 2 Krabbelstuben) im Erdgeschoss.

Durch das vorspringende Erdgeschoss und das rückspringende 5. Obergeschoss verfügen die dortigen Wohnungen großzügige Dachterrasse.

Die Erschließung erfolgt über 2 Stiegenhäuser und einen langgestreckten Laubengang.

Die Fassade bildet ein Wärmedämmverbundsystem mit rückspringenden Bändern aus Alu-Verbundplatten, im Erdgeschoss wurde eine Holz-Pfosten-Riegelfassade ausgeführt.

 

Die Wohnungen werden mittels Fernwärme und Wohnungsstationen beheizt und sind mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung (Einzelgeräte) ausgestattet.

Der Kindergarten verfügt über eine zentrale Lüftungsanlage mit Heizregister, eine zentrale Leittechnik steuert Heizung, Lüftung, Licht und Sonnenschutz und wird mittels Fernwartung vom Magistrat Linz betreut.

Besonderes Augenmerk musste bei diesem Bau auf den Brandschutz (wechselnde Brandabschnittsgrenzen) und den Schallschutz (Schallein- und Schallausgang) bei der Kinderbetreuungsstätte gelegt werden.

Bauherr

Bauherr

BRW Baureform Wohnstätte, Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft, Eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftung, A-4020 Linz, Dinghoferstraße 63, Tel.: +43 (0) 732 / 658145

Ort

Ort, Anschrift

A-4040 Linz, Helmholtzstraße 24+26

Architekt

Architekt

Architekturbüro Kneidinger, A-4020 Linz, Vierthalerstraße 17, Tel.: +43 (0) 732 / 650244 Stögmüller Architekten, A-4020 Linz, Robert-Stolz-Straße 7, Tel.: +43 (0) 732 / 669417

Projektdauer

Projektdauer

11.2012 bis 09.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Attemsgasse 31, A-1220 Wien

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

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"Drei Häuser - eine Gemeinschaft"

 

In einer Zusammenarbeit von ÖSW und GSG entstand in der Attemsgasse 31 in Wien Donaustadt ein vielseitiges Projekt mit 169 geförderten Mietwohnungen für unterschiedliche Wohnungsbedürfnisse.

Die Besonderheit: Das Wohnprojekt gliedert sich in drei Bauteile.

 

Im sogenannten "Familienturm" (Stiege 7) mit eigenem Kinderspielraum, wurde fast ausschließlich größere Familienwohnungen gebaut.

Im "Singleturm" (Stiege 6), in dem auch eine Gemeinschaftsküche angesiedelt ist, sind neben Kleinwohnungen auch 2-3 Zimmer Wohnungen mit praktischen Grundrissen vorgesehen.

Der dritte Bauteil entlang der Attemsgasse bietet Wohnungen verschiedenster Größen. Die wohnungseigenen Freiräume sind durch ihre sorgfältige Konzeption bestens nutzbar. Alle Wohnungen verfügen über mindestens einen privaten Freibereich in Form einer Terrasse, eines Balkons oder einer Loggia.

 

Parkmöglichkeiten bietet eine Tiefgarage mit 143 KFZ-Stellplätzen.

Bauweise:

 

Rohbau: Wände und Decken in Stahlbeton

Innenwände: Gipskarton-Trockenbauwände 10 cm stark

VWS-Fassade: 22 cm EPS-F plus

Dach: Flachdach mit Bekiesung, Betonplatten, externe und intensive Begrünung

Fördertechnik: je Stiegenhaus eine Aufzugsanlage (gesamt 7 Aufzüge)

Heizung/Warmwasser: Fernwärme

Haustechnik: 2 druckbelüftete Stiegenhäuser (Stiege 6+7), CO-Lüftungsanlage für die Tiefgarage, Trockensteigleitung in allen 7 Stiegen (bis in die Tiefgarage)

 

 

Kennwerte:

 

Wohnungen: 169 (davon 10 Maisonetten), (ÖSW: 113 Wohnungen, GSG: 56 Wohnungen)

TG-Stellplätze: 143 PKW- und 12 Motorradstellplätze

Allgemeinräume: Gemeinschaftsküche inkl. Kräuterbeet (Stiege 6), 2 Kinderspielräume (Stiege 2+7), Waschsalon (Stiege 2), Fahrradräume im EG und UG

Allgemeinterrasse: Stiege 1 / 5. OG, Stiege 3 / 6. OG

Bauherr

Bauherr

ÖSW Österreichisches Siedlungswerk Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft, A-1080 Wien, Feldgasse 6 - 8, Tel.: +43 (0) 1 / 40157-0 GSG Gesellschaft für Stadtentwicklung und Stadterneuerung Gemeinnützige Gesellschaft m.b.H., A-1070 Wien, Lindengasse 16, Tel.: +43 (0) 1 / 5240340

Ort

Ort, Anschrift

A-1220 Wien, Attemsgasse 31

Architekt

Architekt

Elsa Prochazka Architekturbüro A-1120 Wien, Schönbrunner Allee 42, Tel.: +43 (0) 1 / 8159827

Projektdauer

Projektdauer

10.2012 bis 07.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neubau einer Wohnhausanlage mit Mietwohnungen, teilweise altersgerecht und mit 42 Tiefgaragen-Stellplätzen

 

Die in Passivbauweise errichtete Wohnhausanlage setzt sich aus zwei 3-geschossigen Gebäuden zusammen.

Der Langbau umfasst ein Kellergeschoss und 3 Wohngeschosse mit 29 barrierefreien, 69 m² bis 79 m² (inkl. Loggia) großen Mietwohnungen, wobei die bestehende Tiefgarageneinfahrt in den Neubau integriert wurde.

Zu den Erdgeschoss-Wohnungen gehört auch eine Grünfläche zur privaten Nutzung.

 

Im zweiten Gebäude befinden sich 11 Wohnungen mit je 59 m² (inkl. Loggia). Den Anforderungen an altersgerechtes Wohnen entsprechend ist der Sanitärbereich (Bad/WC) mit einer bodenebenen Dusche ausgestattet, so dass die Benützung auch für gehbehinderte Personen und Rollstuhlfahrer leichter möglich ist.

 

Die Wohnanlage wurde in Massivbauweise und mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.

Dachkonstruktion ist ein herkömmlicher Dachstuhl, welcher mit einem Alu-Blechdach eingedeckt wurde.

 

Beide Gebäude werden durch ein eigenes Stiegenhaus samt Aufzug vertikal erschlossen und sind unterkellert. Den größten Teil des Kellergeschosses nimmt die Tiefgarage ein, in der für jede Wohneinheit ein PKW-Tiefgaragen-Stellplatz vorgesehen wurde. Sowohl im Keller, als auch im Erdgeschoss befinden sich Abstellräume für die jeweiligen Parteien, die Waschküche und Fahrrad-Abstellräume sind erdgeschossig situiert.

 

Durch eine Bauteildämmung, eine 3-Scheiben Isolierverglasung und eine zentral kontrollierte Wohnraumlüftung wird eine Energiekennzahl von 10 KWh/m² erreicht.

 

Beheizung und Warmwasseraufbereitung erfolgen durch eine Gasabsorberwärmepumpe mit Tiefenbohrungen und einen modulierenden Gasbrennwertkessel.

Bauherr

Bauherr

Welser Heimstätte, Gemeinnützige Welser Heimstättengenossenschaft, eingetr. Gen.m.b.H., A-4600 Wels, Laahener Straße 21a, Tel.: +43 (0) 7242 / 46494-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Anne-Frank-Straße

Architekt

Architekt

Architekten Bachner Roth Ziviltechnikergesellschaft m.b.H., A-4600 Wels, Schubertstraße 16, Tel.: +43 (0) 7242 / 60235

Projektdauer

Projektdauer

09.2012 bis 07.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

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