Referenzen


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Generalsanierung von 3 Wohnblöcken mit insgesamt 359 Wohneinheiten.

Die gesamte Wohnhausanlage der WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH am Haidlweg und in der Ingeborg-Bachmann-Straße in Wels (insgesamt 359 Wohnungen) wurde generalsaniert.

Dabei wurde seitens des Bauherrn großer Wert auf die Verbesserung des Energiebedarfes der Wohnanlage gelegt.

Die Wohnanlage wurde mit der Umgestaltung der Fassade und Balkone architektonisch, zeitgemäß und freundlich adaptiert.

Sämtliche Arbeiten erfolgten, während die Wohnanlage voll bezogen war.

Durchgeführte Arbeiten:

Dach:
Einbringung einer entsprechenden Wärmedämmung und Herstellung einer 3-lagigen Flachdachbitumendeckung.

Fassade:
Enfernen der gesamten alten Fassade und Herstellung eines Vollwärmeschutzes. In den Eingangsbereichen wurde eine hinterlüftete Fassade mit Exteriorplatten montiert. Die Balkone wurden aus architektonischen Gründen mit beschichteten Wellblechen verkleidet.

Balkone:
Entfernen des kompletten Fußbodenaufbaues, Neuerrichtung mit Fliesenaufbau.

Wohnungseingangstüren:
Komplettaustausch

Stiegenhaus:
Komplettsanierung (Eingangstüren, Anstrich)

Kellergeschoß:
Herstellung einer Kellerdeckendämmung und Erneuerung des Anstriches.

Außenanlagen:
Neugestaltung der Kellerabgänge, Tiefgaragenabgänge und Müllhäuser sowie der gesamten Außenanlagen.

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH, A-4020 Linz, Ederstraße 9, Tel.: +43 (0) 732 / 664471

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Haidlweg 89-95, Ingeborg-Bachmann-Straße 6-14 und 16-22

Architekt

Architekt

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH, A-4020 Linz, Ederstraße 9, Tel.: +43 (0) 732 / 664471

Projektdauer

Projektdauer

04.2010 bis 10.2011

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Teil-Generalunternehmer

Referenz

Neubau "WELIOS" OÖ Science-Center Wels

Kategorie: sonstige Hochbauten

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Das WELIOS - OÖ Science Center Wels ist ein naturwissenschaftliches Erlebniszentrum mit Schwerpunkt Erneuerbare Energie und Energieeffizienz.

 

Das Gebäude wurde geplant als urbane Drehscheibe im Übergangsbereich zwischen Innenstadt und Messegelände.

Der inhaltliche Leitgedanke "Energie" prägt das Bauwerk sowohl hinsichtlich der Formgebung als auch hinsichtlich der Errichtung in Niedrigstenergiebauweise.

Beim Neubau des "WELIOS" war die Firma Gerstl KG mit den Baumeisterarbeiten inkl. Spezialgründungsarbeiten beauftragt. Auch die Fertigteilträger- u. stiegenkonstruktionen wurden vom hauseigenen Fertigteilwerk produziert, geliefert und unter extrem engen Platzverhältnissen montiert.

Für die Gründung des Bauwerks war aufgrund der Bodenverhältnisse und der unterschiedlichen Gebäudelasten (Teilunterkellerung, verschachtelte Obergeschosse) eine Spezialgründung mittels Rüttelstopfverdichtung notwendig.

Nach Durchführung der Rüttelstopfverdichtung und des Baugrubenaushubes, waren die Schalungs- und Betonierungsarbeiten innerhalb der kurzen Zeit von 6 Monaten abgeschlossen. Die gesamten Bauarbeiten mussten in Abstimmung mit der benachbarten "Messe Wels" erfolgen, und war die Aufrechterhaltung des Baubetriebes aufgrund der ohnehin beengten Platzverhältnisse bei Messeveranstaltungen, eine zusätzliche logistische Aufgabe.

Eine besondere Herausforderung waren die enormen Raumhöhen der Ausstellungsflächen, welche bis zu 6,15 m betrugen und somit einen außerordentlichen Arbeitsmitteleinsatz (Hebebühnen, Zwischengerüste etc.) erforderlich machten.

Der gesamte Rohbau wurde in Stahlbeton errichtet, wobei folgende Bauteile als Fertigteile ausgeführt wurden:

- Schleuderbetonstützen zur Ableitung der enormen Auflasten der Auskragung

- Träger und Elementdecken in den Ausstellungsgeschossen

- Stiegenläufe

Bauherr

Bauherr

OÖ Science-Center Wels Errichtungs-GmbH A-4600 Wels, Stadtplatz 1, Tel.: +43 (0) 7242 235-3310

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Welios-Strasse 2

Architekt

Architekt

Archinauten - Dworschak + Mühlbachler Architekten ZT GmbH A - 4040 Linz, Schratzstraße 11, Tel.: +43 (0) 732/710052

Projektdauer

Projektdauer

01.2010 bis 03.2011

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

BLUMAU TOWER - 20-geschossiges Bürogebäude mit Hochgarage

Der Blumau Tower ist als moderner Bürostandort konzipiert und prägt mit seinen 74,48 Metern als zweithöchster Turm von Linz das dynamische Stadtbild entscheidend mit.

Das Gebäude gliedert sich in ein Sockelbauwerk und den Büroturm.
Im Sockelbauwerk entlang der Blumauerstraße wurden im Erd- und Zwischengeschoss Seminar- und Ausstellungsflächen sowie 4 Garagengeschosse mit 234 PKW-Abstellplätzen errichtet.
Der Büroturm an der Ostseite erstreckt sich über 15 weitere Geschosse.

Öko-Energiekonzept:
120 Tonnen CO2 Einsparung pro Jahr durch Grundwassernutzung für Heizen und Kühlen

 

 

 

Eine Erschwernis stellte die ungewöhnliche Grundrissgeometrie in Verbindung mit der Höhe des Gebäudes dar.
Sämtliche Gebäudekanten stehen schiefwinkelig zueinander.
Aufgrund der halbierten Toleranzgrenzen bei diesem Bauvorhaben, war es erforderlich, vor bzw. nach jeder Deckenbetonage die Gebäudeaußenkanten durch einen Geometer abnehmen zu lassen.
Die runde Kernwand erforderte zu deren Herstellung eine Sonderschalung, die eigens hierfür produziert wurde.

Insgesamt war die Herstellung des Gebäudekerns äußerst aufwendig.
Bei einem Bewehrungsgehalt von durchschnittlich ca. 350 kg/m³ mussten auf sehr geringen Platzverhältnissen sowohl Schalungszimmerer und Eisenbieger nebeneinander und genau abgestimmt arbeiten, um den vorgegebenen Wochen-Rhythmus einzuhalten.
Die Variante "Kletterschalung" konnte beim Blumau Tower nicht angewendet werden, da sowohl Isokörbe in den Wänden vorhanden als auch endverbügelte Schlaufenstöße herzustellen waren.

Im 4. OG wurde eine optische Trennung zwischen Parkdeck und aufgehendem Tower eingeplant (Endelnaht).
Auch hierbei handelt es sich um schwer bewehrte Betonelemente, die in Zusammenhang mit dem Unter- und Obergurt den Sprung der lastableitenden Stützen im Regelgeschoss übernehmen und ableiten.

Das Bauvorhaben ist auf beiden Seiten durch stark befahrene Verkehrsverbindungen eingeschlossen. Die sich daraus ergebenen beengten Platzverhältnisse erforderten einen sehr sparsamen Umgang mit Baustoffen und Schalungsmaterial. Vor allem die Bewehrungslieferungen für jedes Tower-Geschoss mussten genau getaktet und entsprechend der Deckenbetoniertermine "just in time" auf die Baustelle geliefert werden.

An einer Seite des neu errichteten Parkdecks befindet sich eines von drei großen Umspannwerken der Linz AG.
Die Parkgarage des Blumau Towers springt über dieses vorhandene Gebäude. Es wurden hierfür unter besonderer Vorsicht Betonfertigteile in die bestehende Dachkonstruktion eingebaut und anschließend neu eingedichtet.

Das Parkdeck durfte aus statischen Gründen (Turmneigung) nicht sofort mit dem Turmbauwerk betoniert werden. Es wurde hierfür ein sogenanntes Schwindfeld freigelassen, welches sowohl Risse aufgrund von Schwinden, als auch Risse infolge von Schrägstellungen aufzunehmen hatte. Hierfür wurden im Kellergeschoss des Towers Messbolzen mit eingebaut und während der Bauarbeiten immer wieder durch einen Geometer kontrolliert. Erst nach dessen Freigabe konnte das gesamte Schwindfeld geschlossen werden.
Die verschiedenen Rampenneigungen und Höhensprünge stellten beim Herstellen des Schwindfeldes eine besondere Herausforderung dar.

Bauherr

Bauherr

REAL-TREUHAND Projekt- und Bauträger GmbH, A-4020 Linz, Europaplatz 1a, Tel.: +43 (0) 732 / 6596-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Blumauerstraße 44

Architekt

Architekt

Architekturbüro Kneidinger, A-4020 Linz, Vierthalerstraße 17, Tel.: +43 (0) 732 / 650244

Projektdauer

Projektdauer

01.2010 bis 12.2011

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Referenz

WHA EUROGATE / BAUPLATZ 3, A-1030 Wien

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

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An der Aspangstraße in Wien-Landstraße wurde von der Sozialbau AG auf dem Grundstück "Eurogate" eine Passiv-Wohnhausanlage gemäß den Richtlinien des Magistrates der Stadt Wien und mit einem Heizwärmebedarf von deutlich unter 10 kWh/m².a (Klasse A++ des Energieausweises) errichtet.

Die 170 geförderten Wohnungen werden in Größen zwischen ca. 65 m² und 130 m² angeboten und verfügen über Terrassen, Loggien oder Balkone.

Baukörper / interne Erschließungen
Die Baukörper folgen der baulichen Logik des Passivhauses. Im Rahmen der Möglichkeiten der Widmung wurden kompakte Bauobjekte geplant. Aus diesem Grund wurden die möglichen Kubaturen von Erkern und Gaupen mit dem Baukörper verschmolzen und eine thermisch entkoppelte Loggien- und Balkonkonstruktion vorgestellt.

Der ruhige Baukörper innerhalb der thermischen Passivhaushülle wird von der bewegten Form der Loggienkonstruktion überlagert. Die interne Erschließung erfolgt als Hybrid zwischen Mittel- und Laubengang, sowie Spänner. Die Wahl dieser hybriden Erschließungsform hat den Vorteil, dass Wohnungen mit unterschiedlichen Typologien angeboten werden können.

Mit Ausnahme des Solitärs werden die Gebäude über den Hof erschlossen. Der Hof ist somit Aufenthalts- und Bewegungsraum. Dadurch wird die unwillkürliche Anteilnahme am Leben im Hof sowie die Kommunikationsmöglichkeit verstärkt. Der Solitär ist über das Sommerhaus und über die Verbindung durch die zweigeschossige Öffnung angebunden.

Die Wohnhausanlage wird unterirdisch von der Eisenbahnlinie S7 durchquert. Aus schalltechnischen Gründen wurde eine 2-fache Fundamentplatte mit 80 cm Stahlbeton mit ebenfalls 80 cm Schalldämmung ausgeführt.

Gemeinschaft
An den Bewegungslinien im Außenraum liegen flankierend die Gemeinschaftsräume. Das Bündeln der gemeinschaftlichen Infrastruktur erhöht den Grad der Kommunikationsmöglichkeit. Sie ist ein fließendes Kontinuum zwischen Innen und Außen.

Die gemeinschaftlich nutzbaren Räume konzentrieren sich in der Ebene 01 des Solitärs und in der Ebene 0 der südlichen Zeile der Hofbebauung. Eine Ausnahme bildet die am Dach gelegene Sauna mit Terrasse sowie die Sonnenterrasse.

Nutzungen: Kinderspielraum, drei Waschsalons mit Trocknerboxen, Teeküche, Jugendraum (teilbar), Gemeinschaftsraum für unterschiedliche Nutzungen, Sommerhaus (die kühle "Grube" in der heißen Jahreszeit), Fitnessraum, Sauna inkl. Saunaterrasse, Sonnenterrasse, Fahrrad- und Kinderwagenabstell-Räume.

Rohbau: tragende Wände und Decken in Stahlbeton
Ausbau: Gipskarton-Trockenbauwände 10 cm stark
Fassade: 22 bzw. 24 cm Wärmedämmverbundsystem
Dach: Flachdach mit Kiesschüttung
Fördertechnik: 1 Aufzug je Haus/Stiege - insgesamt 4 Aufzüge
Heizung: Fernwärme-Heizzentrale; Radiatorenheizung, Erdwärme
Kühlung: über 80 m tiefe Geothermie-Pfähle
Elektro: CO²-Lüftungsanlage in der Tiefgarage

 

 

Bauherr

Bauherr

URBANBAU Gemeinn. Bau-, Wohnungs- und Stadterneuerungs-Ges.m.b.H., A-1070 Wien, Lindengasse 55, Tel.: +43 (0) 1 / 52195-0

Ort

Ort, Anschrift

A-1030 Wien

Architekt

Architekt

S & S Architekten / DI Schindler - DI Szedenik, A-1060 Wien, Esterhazygasse 18 a, Tel.: +43 (0) 1 / 5872624-0

Projektdauer

Projektdauer

10.2009 bis 09.2011

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Neubau und Sanierung Robinsonschule VS 49

Kategorie: Schulen und Kommunaleinrichtungen

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Beim BVH Robinsonschule VS 49 handelt es sich um einen 2-geschossigen Neubau an die bestehende Volksschule, die im Zuge der Bauarbeiten komplett saniert wurde.

Der Neubau erfolgte im Passivhausstandard.

Konstruktion:

Kellergeschoss, Stiegenhaus und aussteifende Wandscheiben in Stahlbeton.

Geschossdecken: im Gangbereich in Brettsperrholzbauweise, im Bereich des Hortes als Brettschichtholztramdecken mit darauf angebrachter Brandschutzschalung.

Tragende Innenwände: in Brettsperrholzbauweise mit einer Holzverkleidung in "Weißtanne".
Außenwände: Hohlriegelwände samt Verkleidung (in Teilbereichen) mit einer Weißtannenschalung.

Loggien, Balkone und Terrassen mit Bodendielen aus Thermo-Esche.

Brandschutz der tragenden Holzkonstruktion:
REI 60

Heizwärmebedarf: >10 W/m²a

Im Leistungsumfang des Holzbaues waren auch die Spengler-, Dachdecker- und Schwarzdeckerarbeiten enthalten.

Das Dach ist als Warmdach mit EPS-Dämmung, EPDM-Folie und einer daraufliegenden extensiven Dachbegrünung ausgeführt.

Bauherr

Bauherr

Immobilien Linz, A-4041 Linz, Hauptstraße 1 - 5, Ing. Karl Dumfahrt, Tel.: +43 (0) 732/7070-3811

Ort

Ort, Anschrift

A-4040 Linz, Kaltenhauserstraße 2

Architekt

Architekt

Architekten Schneider & Lengauer, A-4212 Neumarkt im Mühlkreis, Bindergasse 5 a, Tel.: +43 (0) 7941/8922

Projektdauer

Projektdauer

09.2009 bis 09.2010

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Referenz

Geriatriezentrum Innerfavoriten

Kategorie: Krankenhäuser und Pflegeanstalten

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Beim gegenständlichen Bauvorhaben handelt es sich um Um-, Zu- und Neubauarbeiten am unter Denkmalschutz stehenden Gebäude der ehemaligen "Heller Zuckerlfabrik" im 10. Wiener Gemeindebezirk, entlang der Inzersdorfer - Bernhardtstalgasse - Belgradplatz.
Der Großteil dieses Gebäudes und der errichtete Neubau werden nunmehr als Geriatriezentrum genutzt. Die auf dem Areal befindlichen Nebengebäude wurden entfernt.
Das unter Denkmalschutz stehende Bestandsgebäude ist ein U-förmiger Baukörper mit Klinkerziegelaußenwänden, Gewölbe-Platzl bzw. Holztramdecken, tragenden Ziegel-Innenwänden und großteils Betonböden mit unterschiedlichen Belägen. Dieses Bestandsgebäude wurde bis auf die unter Denkmalschutz stehenden tragenden Bauteile entkernt und gemäß den statischen Erfordernissen durch, wie z. B. Stahlbeton
aussteifungen oder Stahlkonstruktionen, verstärkt.

Architektur / Erschließung / Funktion:

Die auf Niedrigenergiebasis hergestellte Geriatrie, bestehend aus Ein- und Zweibettzimmern sowie sämtlichen erforderlichen Therapie- und Nebenräumen, bietet Platz für 266 Patienten.

Bestand und Verbindungstrakt beherbergen pro Geschoss 2 Stationen und entsprechende Allgemeinflächen. Das Geriatriezentrum wird über die Bernhardtstalgasse erschlossen. Die Anlieferung erfolgt über den Hof (Zufahrt über Belgradplatz).

Das Eingangsniveau definiert die Höhenlage des Innenhofes, was dem Hochparterre im Bereich Belgradplatz und dem Tiefparterre an der Inzersdorferstraße entspricht. Somit ergibt sich niveaumäßig eine klare Zonierung bzw. Zuordnung der Freiflächen.

Die Gliederung der Wohnbereiche in einzelne Raumgruppen ermöglicht ein Differenzieren von Typologien:
Bestand: Wintergartenzimmer / Zimmer zum Garten
Neubau: Loggienzimmer (Backstein) / Turmzimmer (Putz)

Für die Wintergartenzimmer im Bestand ist ein gemeinsam genützter Bereich zwischen zwei Wohneinheiten vorgesehen, der mit einem großzügigen Kastenfenster an der Außenhaut belichtet wird. Dieses Element akzentuiert die Außenfassaden (Stahl/Glaskonstruktion in Zusammenfassung zur Industriearchitektur).

Als besondere technische Herausforderung erwies sich die Niedrigenergieanforderung bei der Sanierung eines Altbestandes und die wegen der denkmalgeschützten Fassade erforderliche innen liegende Wärmedämmung mit Trockenbau-Vorsatzschale.

Bauweise:

Altbau:
Die bestehende Struktur (tragende Außenwände, sowie Mittelmauer) wurden durch Einbringung von Stahlbetonquerscheiben und Rahmen verstärkt. Die nicht ausgebauten Bereiche im 4. OG (Bernhartstalgasse) wurden in Leichtbauweise für die notwendigen Verbindungswege ergänzt. Die bestehenden Kappendecken blieben (soweit tragfähig) erhalten.
Bodenbeläge: Parkett (Mehrzwecksaal), Linol (Patientenzimmer, Tagräume, Pflegestationen, Stationsgänge), Keramischer Belag - (Patientenbäder, Stationsbäder, Nassräume, div. Nebenräume, Küche, Teeküchen, Wintergärten), Terrazzobelag (Eingangshalle, Cafe, Mitarbeiterrestaurant, Erschließungsgänge). Holzlattenrost (Loggien).
Wandoberflächen: Bestandsaußenwände mit innenseitiger Wärmedämmung und GK-Verkleidung. Die Mittelmauer wurde in allen Geschossen verputzt und gestrichen.

Neubau:
Lastabtragende Elemente wie Außenwände, Gangwände und Decken wurden in Ortbeton- bzw. Halbfertigteilbauweise errichtet.

Alt- und Neubau:
Nichttragende Innenwände wurden als Ständerwandkonstruktion mit GK-Platten ausgebildet, die Wandoberflächen gestrichen. Die entsprechenden Funktionsräume erhielten eine Verkleidung aus Keramik.

Bauherr

Bauherr

"Heller Fabrik" Liegenschaftsverwertungs GmbH, A-1130 Wien, Hietzinger Kai 131, Tel.: +43 (0) 1 / 87828 - 0

Ort

Ort, Anschrift

A-1100 Wien, Bernhardtstalgasse 32

Architekt

Architekt

Hermann & Valentiny und Partner Arch. ZT GmbH, A-1040 Wien, Rainergasse 4 / 4, Tel.: +43 (0) 1 / 5039180

Projektdauer

Projektdauer

09.2009 bis 10.2012

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Teil-Generalunternehmer

Der Neubau des Forschungs- und Entwicklungszentrums für die Fa. Fronius in Thalheim ist aus 2 ringförmigen Baukörpern konzipiert, die in der Höhe um ein ganzes Geschoss versetzt sind.

Der höhere Baukörper ist Richtung Traunfluss situiert, wodurch die Höhenmodellierung dem Gelände angepasst wurde.

Das im Grundwasser befindliche Untergeschoss für die Nutzung von Technikräumen und Laboren wurde in Ortbetonbauweise als "Weisse Wanne" ausgeführt.

Vor Beginn der Rohbauarbeiten wurde zum Zwecke einer dichten Baugrube bzw. als Baugrubensicherung eine Baugrubenumschließung mittels überschnittener Soimi-Säulen hergestellt. Die Tiefengründung erfolgte ebenso mit Soimi-Mischkörper und SOB-Pfählen.

Um einen flexiblen Gebäudegrundriss zu ermöglichen, wurden ab dem Erdgeschoss die Decken mit V-förmigen vorgespannten Fertigteilträgern mit unterstellungsfreien Elementdeckenplatten ausgeführt. Stützen, Wände, Parapete etc. wurden zum Großteil in Ortbeton hergestellt.

Die gesamte tragende Struktur im Inneren des Gebäudes wurde in Sichtbetonqualität ausgeführt.

Bauherr

Bauherr

FRONIUS International GmbH, A-4643 Pettenbach, Vorchdorfer Straße 40, Tel.: +43 (0) 7242 / 241-6130

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Thalheim bei Wels, Günter-Fronius-Straße 1

Architekt

Architekt

schneider+schumacher Architekturges.m.b.H., D-60329 Frankfurt am Main, Poststraße 20a, Tel.: +49 (0) 69 / 256262-0

Projektdauer

Projektdauer

11.2008 bis 09.2011

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten u. Aussenanlagen

Auf den Grundstücken im 22. Gemeindebezirk von Wien, zwischen Rennbahnweg 52 bzw. 54 und Ernst Jandl-Weg, wurden von zwei gemeinnützigen Bauträgern ein Seniorenwohnhaus (Bauteil A) und ein Wohnhaus (Bauteil A1, B, C und BC) in Niedrigenergiebauweise errichtet.

Am Rennbahnweg wurde ein Seniorenwohnheim (Bauteil A) mit 15 heimgebundenen Wohnungen und weiteren 135 Heimplätzen in Wohngemeinschaften gebaut.

Fünf einheitliche Geschosse sind so angeordnet, dass in jeder Ebene eine Gemeinschaftsküche und ein Aufenthaltsraum mit Betreuung vorgesehen sind.
In jedem Stock befinden sich zwei Schwesternstützpunkte, ein Pflegebad und 21 Pflegezimmer mit behindertengerechter Ausstattung.

Weiters sind im 1. Stock eine Arztpraxis und ein von den "Wiener Kinderfreunden" betreuter Kindergarten untergebracht.

Anschließend an das Seniorenhaus wurde der Bauteil A1 errichtet.
Im neungeschossigen Gebäude befinden sich 16 geförderte Mietwohnungen in 2 -3 Zimmer-Einheiten mit den zugeordneten Sanitäreinrichtungen.

Bauteil A: Seniorenwohnheim mit 135 Heimplätzen, 15 heimgebundenen Wohnungen, Kindertagesheim, Büro/Arztpraxen, Nutzfläche gem. WBF ca. 7.787 m², 65 PKW TG-Abstellplätze, Freiflächen etc.
Fördertechnik: 2 Feuerwehraufzüge, 1 Personenaufzug

Bauteil A1: 16 Wohnungen, Nutzfläche gem. WBF ca. 1.174 m², 18 PKW TG-Abstellplätze, Freiflächen etc.
Fördertechnik: 1 Personenaufzug

Der Bauteil B und C besteht aus 172 geförderten Mietwohnungen, davon sind 26 Maisonettwohnungen im EG und 35 Maisonettwohnungen im DG, welche mit Loggia oder Balkon errichtet wurden.
Fördertechnik: 4 Personenaufzüge

Bauteil B: 91 Wohnungen, Nutzfläche gem. WBF ca. 7.875 m², 88 PKW TG-Abstellplätze, Freiraumgestaltung, anteilsmäßige Herstellung des Ernst Jandl-Weges, etc.

Bauteil C: 81 Wohnungen, Nutzfläche gem. WBF ca. 7.110 m², 86 PKW TG-Abstellplätze, Freiraumgestaltung, anteilsmäßige Herstellung des Ernst Jandl-Weges.

Bauteil BC: Freiraumgestaltung, anteilsmäßige Herstellung des Ernst Jandl-Weges.

Elektro: Wohnungsinstallationen mit TV-SAT Anlage in jeder Wohnung, Tiefgarage mit Brandmeldeanlage, Not-Sicherheitsbeleuchtung, Druckbelüftungsanlagen, ausgestattet im Bauteil A.

 

 

Bauherr

Bauherr

HEIMAT Österr. Gemeinn. Wohnungs- u. Siedlungsges.m.b.H., A-1100 Wien, Davidgasse 48, Tel.: +43 (0) 1 / 9823601-0 (BT A, A1, C, BC) EGW Erste Gemeinn. Wohnungsges. Heimstätte GmbH, A-1050 Wien, Emil Kralik Gasse 3, Tel.: +43 (0) 1 / 5451567-0 (BT B)

Ort

Ort, Anschrift

A-1220 Wien, Rennbahnweg 52-54, Ernst Jandl-Weg 5

Projektdauer

Projektdauer

09.2008 bis 09.2010

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Wohnpark Pöstlingberg / Eschenbachweg

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

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Der Wohnpark umfasst 4 Wohnungshäuser, 4 Doppelhäuser und 3 Reihenhäuser.
Die Bebauung erfolgte derart, dass in vier einzelnen Wohnblöcken (A, B, C, D) insgesamt 28 Wohneinheiten mit 35 Tiefgaragenplätzen, sowie 2 Hobbyräume in den Kellergeschossen, errichtet wurden.

Die Wohnungen mit Landesförderung in Niedrigstenergiebauweise verfügen über eine kontrollierte Wohnraumlüftung, sowie Sonnenkollektoren und versprechen eine ideale Wohnqualität.

In einem weiteren Baukörper Block E, wurden 8 Doppelhäuser mit 8 PKW-Abstellplätzen in Carports, sowie Block F - 3 Reihenhäuser mit 3 Carports errichtet.

 

 

 

Die Wohnblöcke bestehen aus 3 Wohngeschossen und wurden jeweils mit einer Liftanlage vom Keller bis ins Dachgeschoss aufgeschlossen. Allen im Erdgeschoss situierten Wohnungen sind private Gartenflächen zugeordnet. Im Kellergeschoss sind neben TG-Abstellflächen auch sämtliche Kellerabteile für die einzelnen Wohnungen, sowie alle Allgemeinflächen wie Müll-, Fahrrad-, Kinderwagen-, Wasch-, Trocken-, Heizraum usw. untergebracht.

Sowohl die Doppelhäuser als auch die Reihenhäuser sind dreigeschossig, bestehend aus einem Garten-, Erd- und Dachgeschoss.
Jedem Haus sind private Freiflächen in den Garten- und Erdgeschossen zugeordnet und jedes Haus verfügt über einen PKW-Abstellplatz in Form von Carports.

Als besonderes Plus gelten die großzügigen Dachterrassen, Balkone und Eigengärten inmitten der umliegenden Grünflächen, die aus dem räumlich perfekt ausgearbeiteten Park eine kleine Wohnoase machen.

28 Eigentumswohnungen in Niedrigstenergiebauweise - Energiekennzahl: zw. 20 - 21 kWh/m²a
Vollwärmeschutz 18 cm stark
Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung
kontrollierte Wohnraumlüftung
4 Doppelhäuser in Niedrigstenergiebauweise - Energiekennzahl: ≤ 30 kWh/m²a
3 Reihenhäuser in Niedrigstenergiebauweise
Vollwärmeschutz 18 cm stark
Solarkollektoren zur Warmwasseraufbereitung
Kontrollierte Wohnraumlüftung

Bauherr

Bauherr

Norikum Wohnungsbaugesellschaft m.b.H., A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25, Tel.: (0) 7242 / 461510

Ort

Ort, Anschrift

A-4048 Linz-Puchenau, Eschenbachweg 14 - 34

Projektdauer

Projektdauer

09.2008 bis 08.2010

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Neubau APH Altenpflegeheim Wels, Haus Vogelweide-Laahen

Kategorie: Krankenhäuser und Pflegeanstalten

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Erstes Alten- und Pflegeheim Österreichs in Passivhausbauweise:

Das Bauwerk wurde im Passivhausstandard mit einer Energiekennzahl von 7,4 kWh pro Jahr und Quadratmeter ausgeführt.

Das gesamte Objekt ist kontrolliert be- und entlüftet

 

 

Die Zuluft wird durch einen Erdkollektor um bis zu zehn Grad Celsius vorgewärmt. Eine serielle zweistufige Wärmerückgewinnung sowie 250 m² thermische Solarkollektoren am Dach unterstützen die Heizungsanlage.

Neben der Solaranlage wurde zudem eine Photovoltaikanlage mit 22,5 Kilowattstundenleistung errichtet. Für zusätzliche Energieeffizienz sorgen gedämmte Fassaden sowie Spezialfenster.

Eine Bauteilkühlung ermöglicht ein Kühlen der Räume in den Sommermonaten.

Das Haus Vogelweide-Laahen der Seniorenbetreuung der Stadt Wels ist im Grünen situiert und besteht aus zwei Baukörpern.

Die Bauweise bietet auf insgesamt fünf Ebenen Platz für die Bewohnerinnen und Bewohner und die notwendige Infrastruktur.

Jede Ebene ist mit einem Übergang verbunden. Während sich in den vier Obergeschossen ausschließlich die Bewohnerzimmer mit den Hausgemeinschaften befinden, sind die Technikräume sowie Lagerräume im Erdgeschoss untergebracht.

Das Haus bietet für insgesamt 128 Bewohnerinnen und Bewohner in 112 Einzelzimmern, vier Doppelzimmern und acht Kurzzeitpflegeplätzen (Einzelzimmer) Platz.

Bauherr

Bauherr

Gemeinnützige Welser Heimstättengenossenschaft, eingetr. Gen.m.b.H., A-4600 Wels, Laahenerstrasse 21a, Tel.: +43 (0) 7242 / 46494

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Oberfeldstrasse 52

Architekt

Architekt

Architekten Benesch / Stögmüller ZT Ges.m.b.H., A-4600 Wels, Fischergasse 1a, Tel.:+43 (0) 7242 / 79048

Projektdauer

Projektdauer

06.2008 bis 03.2010

Ausführung durch

Ausführung durch

ARGE Gerstl-Weixelbaumer, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

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