Referenzen


93 Einträge | 10 Seiten
Referenz

Neubau Dienstleistungszentrum REGAU VITAL

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen

Das "Regau Vital"-Gebäude ist ein Dienstleistungszentrum mit dem Schwerpunkt Gesundheit & Vitalität und wurde in Regau direkt an der Salzkammergutbundesstraße (B 145) als 3-geschossiger Stahlbeton-Skelettbau errichtet.

 

Um den Ausbau möglichst flexibel zu gestalten, wurden die Gipskarton-Zwischenwände auf dem Estrich montiert. Die Unterteilung der schallentkoppelten Estrichfelder erfolgte im Stützenraster. So kann bei der Vermietung flexibel auf die Anforderungen der jeweiligen Mieter eingegangen werden.

Der erdgeschossige Eingangsbereich wirkt durch die Nurglaswände und den nach oben hin offenen Lichthof sehr einladend, hell und freundlich.

 

Für die Erschließung des Gebäudes mussten eine Verzögerungsspur an der Bundesstraße errichtet sowie ein durch das Baufeld laufender Radweg während dem Verkehrsbetrieb verlegt werden.

 

Um den Mietansprüchen gerecht zu werden, wurde in das Gebäude eine dezentrale Lüftungsanlage sowie eine Brunnenkühlung eingebaut. Die Beheizung erfolgt über einen Fernwärmeanschluss der Energie AG.

 

Die Medienversorgung wurde mit dem örtlichen Anbieter ASAK sowie der Telekom realisiert.

Fassade:

EG: PR-Fassade + Eternitfassade

1. OG + 2. OG: Vorgehängte Fassade mit LED Beleuchtung

 

Dach:

Flachdachaufbau mit 30 cm Wärmedämmung im Mittel;

Entwässerung mittels Pluvia-System

Bauherr

Bauherr

Regau Vital GmbH, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25, Tel.: (0) 7242 / 245-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4844 Regau, Betriebsstraße 13

Architekt

Architekt

S_ARQUITEX Schreder & Partner ZT GmbH, A-4840 Vöcklabruck, Stadtplatz 37, Tel.: +43 (0) 7672 / 24450

Projektdauer

Projektdauer

08.2011 bis 12.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Neubau ANTON BRUCKNER PRIVATUNIVERSITÄT, Linz, Hagengründe

Kategorie: Schulen und Kommunaleinrichtungen

PDF herunterladen

Das Universitätsgebäude wurde vom Land OÖ auf den ehemaligen Hagengründen (Schloss Hagen) am Fuße des Pöstlingberges in Linz-Urfahr errichtet.

 

Die neue Anton Bruckner Privatuniversität befindet sich in einem 3-geschoßigen, organisch geformten Baukörper mit zwei Untergeschossen.

Auf allen Niveaus befinden sich Unterrichtsräume für ca. 850 Studierende und 220 Lehrende.

Im Erdgeschoss sind vier Veranstaltungssäle für insgesamt 600 Besucher angeordnet, im 1. Untergeschoss die Tiefgarage mit 131 PKW-Stellplätzen.

Insgesamt wurden an die 100 Unterrichts- und Vortragsräume und sechs Ensemblezimmer errichtet.

Zehn Unterrichtssäle werden zur Verfügung stehen.

Für Veranstaltungen sind vier Säle vorgesehen, wobei der große Saal 325 Plätze und die drei kleineren Säle zwischen 70 und 140 Plätze bieten.

Die Außenabmessung des Gebäudes beträgt entlang der Hagenstraße ca. 140 m, mit einer Breite von ca. 40 m.

Die Höhe des Gebäudes über dem angrenzenden Niveau variiert zwischen 15 m und 18 m.

Das Gebäude wurde im Passivhaus-Standard errichtet, das heißt: hohe Dämmwerte bei allen Bauteilen, kombiniert mit einer kontrollierten Be- und Entlüftung der Unterrichtsräume und Konzertsäle.

 

Die Obergeschosse neigen sich zum bzw. vom Gebäude weg und sollen mit der Grundrissform an ein Musikinstrument erinnern.

Ca. 180 Schleuderbetonstützen und drei Stiegenhauskerne dienen zur Lastableitung und Aussteifung dieses Stahlbetonskelettbaus, die Außenhülle (Fassaden) wurde mit Holzfertigteilen und Vollwärmeschutz verkleidet.

 

Um unterstellungsfreie Ebenen zu schaffen, wie z.B. den säulenfreien großen Konzertsaal, wurden mehr als 2.000 m Stahlseile eingebaut und vorgespannt (diese Methode findet sonst nur im Brückenbau Verwendung).

Aber auch mittels "schweren" konstruktiven Stahlbaus wurden große Spannweiten im Gangbereich und den Galerien überbrückt.

 

Eine Besonderheit sind auch die Podeste und Stiegenläufe der 3 Hauptstiegenhäuser dieses Projektes.

Diese wurden bereits als Fertigteile im Werk geschliffen (Einzelgewichte bis zu 15 Tonnen pro Lauf) und nach Fertigstellung der Stiegenhauswände eingehoben.

Gleichartig geschliffene Betonflächen mit Terrazzo Effekt wurden auch bei den Verbindungswegen (Gänge, Galerien und Allgemeinbereiche vom UG bis ins 2. OG) mittels geschliffenen monolitischen Betonböden ausgeführt.

 

 

Bauherr

Bauherr

BEG Bruckner-Universität Errichtungs- und Betriebsgesellschaft mbH, p.A. Amt d. OÖ. Landesregierung, Abteilung GBM-BT, A-4021 Linz, Bahnhofplatz 1, Tel.: +43 (0) 732 / 7720-11270

Ort

Ort, Anschrift

A-4040 Linz, Hagenstraße 57 / Pöstlingberg

Architekt

Architekt

Architekturbüro 1 ZT-GmbH, A-4020 Linz, Bockgasse 4a, Tel.: +43 (0) 732 / 606085

Projektdauer

Projektdauer

06.2011 bis 08.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Arge Gerstl-Traussner

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Für die Firma Greisinger Fleisch-, Wurst- und Selcherzeugung GmbH wurden bereits in der Vergangenheit Bauleistungen wie Neubauten, Erweiterungen und Umbauten im laufenden Hygienebetrieb unter erschwerten Bedingungen (Nahrungsmittelherstellungsabteilung) durchgeführt. 

Nun wurde im Mai 2011 auch eine Halle mit 10.000 m² im südöstlichen Betriebsgelände errichtet.

Dabei wurde der bestehende Parkplatz um bis zu 5 m abgesenkt und der harte Fels mittels Sprengungen zur Weiterverarbeitung aus dem Gelände gebrochen. Anschließend wurde das Material auf verschiedene Körnungen gebrochen und beim Hallenaufbau wieder verwendet.

Die Hallenkonstruktion wurde in einem vorher gemeinsam abgestimmten Stützenraster aus selbst hergestellten Fertigteilen errichtet. Dabei wurden sämtliche Haustechnikeinbauten bereits in der Fertigteilplanung berücksichtigt, so dass die Verrohrungen oberhalb der Trägerunterkanten verlaufen können und somit eine möglichst große Raumhöhe erreicht werden kann.

Gegründet wurden die Stützen mit angeformten Fundamentpatschen, welche über Magerbetonauffüllungen tragfähig auf die Felskante geführt wurden. Nach dem Errichten der Fertigteilstützen wurde das gebrochene Material, welches auf einem eigens dafür angemieteten Feld zwischengelagert war, in die Halle eingebracht und verbaut. Diese Auffüllung wurde mit Vibrationswalzen auf 70 MN verdichtet, so dass der weitere Bodenaushub und die darauf stehenden schweren Fleischverarbeitungsgeräte einen stabilen Untergrund haben. 

Anschließend wurde Zug um Zug ein bewehrter Unterbeton im Gefälle betoniert und die zweiteiligen Gullys versetzt. Parallel dazu wurden das Dach (Flachdach mit Trapezblech und Folie) und die Seitenwände (Paneelwände) errichtet. Dort, wo die Spenglerarbeiten fertiggestellt waren, wurde mit dem Bodenaufbau begonnen. Es wurde eine Abdichtung auf dem bereits vorgegebenen Gefällebeton aufgeflämmt und Gullys, Schlitz- und Kastenrinnen versetzt, welche einen ordentlichen Wasserablauf garantieren. Dabei wurden verschiedene Kanäle für Regenwasser, Abwasser, Fettwasser und Heißwasser verbaut und im Erdbereich unter dem Gefällebeton verlegt. Alle Kanäle zusammen ergeben eine Gesamtlänge von ca. 3.000 m. 

Nach Fertigstellung der Abdichtung wurde eine genoppte Wärmedämmung eingebaut. Nachdem sichergestellt war, dass die betreffenden Dachflächen dicht sind, wurde der monolithische Betonboden, welcher zweifach mit Bewehrungsmatten armiert wurde, eingebaut und vollflächig geglättet. 

Bauseits wurde anschließend eine 1 cm starke Beschichtung auf unserem Boden aufgebracht, auf welchem nun die Fleischverarbeitungsmaschinen stehen und produzieren.

Parallel dazu wurde nebenbei ein dreistöckiges Bürogebäude, ein Retentionsbecken und ein 6 m tiefer Kanalanschluss im bestehenden Betrieb errichtet.

Bauherr

Bauherr

Greisinger Fleisch-, Wurst- und Selchwarenerzeugung GmbH A-4323 Münzbach, Klamerstraße 10 Tel.: +43 (0) 7264 / 46 00

Ort

Ort, Anschrift

A-4323 Münzbach, Klamerstraße 10

Architekt

Architekt

Architekturbüro Dipl. Ing. Peter Huber A-5026 Salzburg, Georg-von-Trapp-Straße 16 Tel.: +43 (0) 662 / 62 52 36

Projektdauer

Projektdauer

05.2011 bis 03.2012

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Referenz

Wohnpark Mühlstraße, A-4600 Wels, BA I + II

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen

Errichtung einer Wohnhausanlage in Niedrigstenergiebauweise mit 92 Wohnungen und einer Tiefgarage mit 135 Stellplätzen.

 

Die Lage am östlichen Stadtrand von Wels gewährleistet eine sehr gute Infrastruktur.

Optisch zeichnet sich dieses Projekt durch eine moderne, ansprechende Architektur sowie weitläufige Grünflächen aus.

Der Wohnpark Mühlstraße umfasst im Bauteil I und II 7 Wohnhäuser mit 8-19 Wohnungen mit 44 m² bis 90 m² Nutzfläche pro Hauseingang.

 

Bei der Anordnung der Objekt wurde auf eine großzügige Aufteilung der Häuser geachtet, um dazwischen einladende Grünflächen und Ruhezonen zu schaffen und für die Wohnungen eine optimale Belichtung zu erreichen.

 

Die Tiefgarage mit 135 Stellplätzen wurde teilweise unter den Häusern und teilweise unter den Freiflächen angeordnet.

In den Kellern sind Waschküche, Kinderwagenräume, Technikräume und Kellerabteile untergebracht.

Die Müll- und Fahrradräume wurden ebenerdig situiert.

 

Die Wohnungen, welche mit der Landesförderung in Niedrigstenergiebauweise errichtet wurden, verfügen über Einzelraumlüfter und Wohnungsstationen, welche durch die Fernwärme gespeist werden.

 

Alle erdgeschossig situierten Wohnungen verfügen über private Gartenflächen, in den oberen Geschossen laden Loggien zum Genießen schöner Tage ein.

92 Eigentumswohnungen in Niedrigstenergiebauweise

 

Einzelraumlüfter und Wohnungsstationen

 

Vollwärmeschutz 20 cm und 22 cm

 

Anschluss an die Fernwärme

Bauherr

Bauherr

Norikum Wohnungsbaugesellschaft m.b.H., A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25, Tel.: +43 (0) 7242 / 46151-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Mühlstraße 40-40c, 42-42d

Architekt

Architekt

Baumeister Dipl. Ing. Rudolf Fehringer, Zivilingenieur für Hochbau, A-4600 Thalheim bei Wels, Kirchenstraße 8

Projektdauer

Projektdauer

04.2011 bis 10.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Revitalisierung BURG KREUZEN u. NEUBAU JUGENDHERBERGE

Kategorie: Schulen und Kommunaleinrichtungen

PDF herunterladen

Revitalisierung der Burg Kreuzen
Neubau der Unterbringungsräume
Behindertengerechte Erschließung der Burg

Zwei sehr unterschiedliche Bauvorhaben wurden in Bad Kreuzen realisiert: Zum einen entstand vor der Burgmauer der Neubau der Jugendherberge "Schatz.Kammer"-Burg Kreuzen mit knapp 30 neuen Zimmern und zum anderen wurde die denkmalgeschützte "Burg Kreuzen", einst eine der mächtigsten Doppelburgen Österreichs saniert, revitalisiert und behindertengerecht ausgebaut.

Der ansprechend gestaltete Baukörper der neuen Jugendherberge am Fuße der historischen Burgmauer wurde in zeitgemäßer Holzbauweise errichtet.

Es gibt Seminarräume und eine Wellness-Insel mit Sauna, Dampfbad und Infrarotsauna. Dieser auch als Familienhotel nutzbare Trakt wurde behindertengerecht (mit Lift und einem Verbindungsgang) mit der alten Burg verbunden.

Schon hier wird der Wechsel in das alte Gemäuer offenkundig, denn der Durchbruch durch die 3,5 m dicke Burgmauer wurde mittels Seilschnitt hergestellt und legt so den Aufbau einer zumindest 600 Jahre alten Burgturmmauer offen. Durch Entkernung und Sanierung der historischen Räume konnten diese reizvoll und funktionell gut nutzbar gestaltet werden, insbesondere auch die renovierte "Burgschänke".

Im Burghof setzen sich die Baukörper für die Liftanlage und den neuen Stiegenaufgang durch ihre Ausführung in Sichtbeton ab und bilden einen reizvollen Kontrast zu den Texturen des alten Bruchsteinmauerwerkes.

 

 

Bauherr

Bauherr

Tourismusverband Bad Kreuzen, A-4362 Bad Kreuzen 20 a, Tel.: +43 (0) 7266 / 6255-78

Ort

Ort, Anschrift

A-4362 Bad Kreuzen, Neuaigen 14

Architekt

Architekt

Stögmüller Architekten Linz, A-4020 Linz, Robert Stolzstraße 7, Tel.: +43 (0) 732 / 669417

Projektdauer

Projektdauer

01.2011 bis 02.2012

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Referenz

Wohnpark Wiesenstraße, A-4600 Wels

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen

Neuerrichtung "Wohnpark Wiesenstraße" in Wels

 

Der "Wohnpark Wiesenstraße" besteht aus einem 7-geschossigen und zwei jeweils 4-geschossigen Baukörpern mit insgesamt 54 Eigentumswohnungen, 1 Geschäftslokal, 1 Ordination und 1 Büro.

Die gesamte Anlage ist mit einer zweigeschossigen Tiefgarage mit 78 Tiefgaragenstellplätzen und den erforderlichen Kellerräumen unterkellert.

Die Wohnungen des in moderner Architektur gestalteten Projektes zeichnen sich durch attraktive Grundrisse (von 56 m² bis 148 m²), lichtdurchflutete Räume und verkehrsfreie Innenhöfe aus.

Große Eigengärten, Terrassen, Balkone oder Loggien und Penthousewohnungen mit Dachterrassen bieten Platz für Kreativität und Entfaltung der Persönlichkeit.

 

Die Wohnungen wurden in Niedrigstenergiebauweise errichtet und verfügen über eine kontrollierte Wohnraumlüftung.

Die Energiekennzahl liegt zwischen 18,2 - 20,4 kWh/m²a.

Der Vollwärmeschutz ist 18 cm stark.

Bauherr

Bauherr

NORIKUM Wohnungsbaugesellschaft mbH, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25, Tel.: +43 (0) 7242 / 46151-0

Ort

Ort, Anschrift

4600 Wels, Wiesenstraße

Architekt

Architekt

Architekten Bachner Roth Ziviltechnikergesellschaft mbH, A-4600 Wels, Schubertstraße 16, Tel.: +43 (0) 7242 / 60235

Projektdauer

Projektdauer

09.2010 bis 07.2012

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Innovatives Wohn- und Pflegehaus IWP "Haus Döbling"

Kategorie: Krankenhäuser und Pflegeanstalten

PDF herunterladen

Projektbeschreibung
Neubau eines Wohn- und Pflegehauses, welches als Wohngruppenmodell gemäß dem Wiener Wohn- und Pflegeheimgesetz - WWPG geplant und errichtet wurde.

Das Projekt ersetzt das im Jahr 1970 errichtete Pensionisten- Wohnhaus Döbling in der Pfarrwiesengasse, welches nach Fertigstellung des Neubaus im Rahmen des TU-Auftrages abzubrechen war.

Das bauliche Konzept des Bauvorhabens sieht einen möglichst günstigen Betrieb des Objektes vor. Dies wurde durch Verwendung von alternativen Energieformen wie z. B.: Solarenergie, Geothermie, Regenwassernutzung sowie einer erhöhten Wärmedämmung und einer umfangreichen Beschattung der Fassadenflächen erzielt.

Rahmenbedingungen:
Der Auftrag wurde in Form eines Totalunternehmers vergeben und ausgeführt. Im Totalunternehmervertrag waren neben dem gesamten Rohbau, Ausbau und TGA-Leistungen auch alle Planungsleistungen ab der Einreichplanung für alle erforderlichen Konsulenten enthalten. Der Abbruch des bestehenden Objektes Pfarrwiesengasse war ebenfalls Teil des TU-Auftrages.

Bauliche Gestaltung:
Die Errichtung erfolgte als Neubau in Stahlbetonbauweise. Aufgrund der Bodenverhältnisse war eine Sonderfundierung mit Bohrpfählen erforderlich. Auch die Baugrubensicherung erfolgte mit Bohrpfahlwänden. Alle Appartements und Wohnungen wurden im Sinne der Richtlinien für die Wohnbauförderung als eigene Brandabschnitte und mit dem erforderlichen Schallschutz ausgeführt. Umkehrdächer mit 30 cm Wärmedämmung, Fassade 20 cm Wärmedämmung, Holz-Alufenster, im öffentlichen Bereich: Pfosten-Riegel Fassaden.

Bauteil-Gliederung:
Insgesamt 252 Pflegezimmer, strukturiert in 18 Wohngruppen mit je 14 Zimmern. Jedes Zimmer verfügt über eine Kitchenette und ein behindertengerechtes Badezimmer mit WC und Dusche. In jeder Wohngruppe befindet sich an zentraler Stelle eine voll ausgestattete Wohngruppenküche sowie ein Wohn- und Essbereich. Die einzelnen Wohngruppen wurden durch aufwendige Holzverkleidungen, Tapeten, Dekorleuchten etc. auf ein wohnliches Ambiente ausgelegt. Weiters 52 Wohnappartements im 4. und 5. Obergeschoss, alle Appartements verfügen über einen Wohnraum, ein Schlafzimmer, Vorzimmer, Bad, WC und einen Abstellraum. Der Wohnraum wird über Deckenfancoils gekühlt.

TGA, HKLS, MSR, Sprinkler:
Intensive Nutzung von Alternativenergien wie z. B.: Geothermiepfähle (ca. 3.600 lfm), Solarpaneele für Warmwasserzubereitung (ca. 250 m²), Wärmepumpen für Kühlung und Heizung, Fußbodenheizung in Allgemeinbereichen, Regenwassernutzung über Zisterne (180 m³), Hauptstiegenhaus mit Druckbelüftung. In allen Wohngruppenküchen ist ein 90-facher Luftwechsel mit den erforderlichen Nachströmungen realisiert. In allen Appartements erfolgt eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit einem 1-fachen Luftwechsel. Allgemeinzonen wie der Veranstaltungssaal etc. sind mechanisch be- und entlüftet. Sämtliche Lüftungsanlagen sind mit einer Dampfbefeuchtung ausgestattet. Wohnappartements mit Kühlung über Deckenfancoils, Kühlung Allgemeinbereiche über die Lüftungsanlage. Die Kühlung der Pflegezimmer erfolgt über die Bauteilaktivierung.

Elektroinstallationen:
Elektroinstallationen inkl. Notstromanlage, USV-Anlage, Schwesternruf, DECT-Anlage, Brandmeldeanlage mit Vollschutz, EDV-Verkabelung in allen Zimmern und für alle Allgemeinbereiche.

Fördertechnik:
Insgesamt 4 Aufzugsanlagen, davon ein Aufzug als Feuerwehraufzug und ein Aufzug als Küchenaufzug (Durchlader).

Bauherr

Bauherr

Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser, A-1090 Wien, Seegasse 9, Tel.: +43 (0)1/31399-0

Ort

Ort, Anschrift

A-1190 Wien, Grinzinger Allee 26

Projektdauer

Projektdauer

09.2010 bis 07.2012

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Totalunternehmer / GU

Die Reihenhäuser sind in 5 Gruppen mit je 14 Häusern aufgeteilt und bestehen aus KG, EG und OG.

Es sind verschiedene Standardtypen vorgesehen, jedes Haus verfügt aber über einen zentralen, glasüberdachten Lichthof.

 

Die generelle Erschließung aller 172 Terrassenwohnungen erfolgt über den nördlichen, fünfgeschossigen Freiraum des Terrassenhauses mit sechs Aufzügen, gedeckten Freitreppen und Laubengängen.

Im Norden begrenzen Pfeilerreihen die gesamte gedeckte, private Servicestraße, die dem Radverkehr, der Müllabfuhr und Einsatzfahrzeugen, aber auch kontrolliertem Liefer- bzw. Übersiedlungsverkehr dient.

Die im Erdgeschoss befindlichen, tagesbelichteten Allgemeinräume, wie Waschküchen, Müllräume, Kinderwagen- und Fahrradabstellräume werden durch eine getrennte, reine Gehwegzone mit Zutrittskontrolle erschlossen.

 

Das Fußwegenetz zum Anger und zu den Reihenhäusern wird mit mehreren Durchgängen komplettiert, wobei im zentralen "Wohn-Anger" an einer der Wegekreuzungen neben dem Schwimm- und Planschbecken (inkl. Sanitäreinrichtungen) das Gemeinschaftshaus mit teilbarem Mehrzweckraum angeordnet ist.

 

Im Kellergeschoss befinden sich die Einlagerungsräume und zusätzliche Winterräume für Fahrräder und Kinderwägen an der Erschließungsachse (Erschließungswege mit Tageslichtbrunnen).

 

 

Bauherr

Bauherr

SOZIALBAU AG, Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft, A-1070 Wien, Lindengasse 55, Tel.: +43 (0) 1 / 52195-0

Ort

Ort, Anschrift

A-1210 Wien, Ödenburgerstraße 19-21

Architekt

Architekt

Architekt Mag. Walter Stelzhammer, A-1070 Wien, Neubaugasse 40/5, Tel.: +43 (0) 1 / 5239422

Projektdauer

Projektdauer

07.2010 bis 07.2012

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Der neue Hallenbereich (Erweiterung der bestehenden Produktionshalle und Tiefgarage in Richtung Osten) wird vorwiegend für zusätzliche Hochregallagerflächen und Produktionsflächen sowie Büro- und Aufenthaltsräumlichkeiten genutzt.

Daraus ergibt sich eine Hallenfläche von rund 6.200 m².

Die Tiefgarage besitzt in der Erweiterungsfläche ein Ausmaß von rund 4.400 m² und bietet Platz für zusätzliche 142 PKW Abstellplätze. Sämtliche erforderlichen Gründungsmaßnahmen wurden mit duktilen Gusseisenpfählen bzw. teilweise mit GEWI - Pfählen im Bestandsbereich ausgeführt. Das Untergeschoss für die Nutzung der Tiefgarage und Nebenräume, der Haustechnikräume und der Garderoben wurde in Ortbetonbauweise hergestellt.

Das Erdgeschoss wurde als Massivdecke mit Betonkernaktivierung (zum Heizen und Kühlen) ausgeführt. Ab dem Erdgeschoss wurde die Hallenkonstruktion, wie im Bestand, in Stahlbauweise mit Stützen und Fachwerksbindern hergestellt.

Das Stiegenhaus und die Brandrauchentlüftung wurden in Ortbetonbauweise errichtet.

 

Der Rohbau erfolgte nach Abschluss der Herstellung der Erdsonden und Gründungsarbeiten in lediglich 3 Monaten. Zeitgleich zur Erweiterung der Produktionshalle wurde an der östlichen Grundgrenze ein Retentionsbecken samt Parkdeck errichtet.

Das unterirdische Retentionsbecken besteht aus 4 zusammenhängenden Auffangbecken und einem Filterbecken in einem Gesamtausmaß von ca. 2.500 m² und wurde in Ortbetonbauweise hergestellt. Als Gründungsmaßnahme kamen auch hier duktile Gusseisenpfähle zum Einsatz.

Die in Massivbauweise hergestellte Decke des Beckens wurde abgedichtet, asphaltiert und dient oberirdisch als Parkdeck für rund 108 PKW-Abstellplätze.

 

Sämtliche übernommenen Arbeiten wurden termingerecht fertiggestellt.

Bauherr

Bauherr

FRONIUS International GmbH, A-4643 Pettenbach, Vorchdorfer Straße 40, tel.: +43 (0) 7242 / 214-6130

Ort

Ort, Anschrift

A-4642 Sattledt, Fronius-Straße 5

Architekt

Architekt

Benesch & Stögmüller ZT GmbH, A-4600 Wels, Hafergasse 7, Tel.: +43 (0) 7242 / 79048

Projektdauer

Projektdauer

05.2010 bis 07.2011

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Referenz

Pyrachstraße 8, 10, 12, 14, Haus 1-4, A-4400 Steyr

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen

Neubau einer Wohnhausanlage in 2 Bauabschnitten

Die in Niedrigstenergiebauweise errichtete Anlage verfügt 51 Mietkaufwohnungen mit zusätzlich 51 Tiefgaragen-Stellplätzen, welche in einer bestehenden Tiefgarage adaptiert und integriert wurden.

Die Häuser 1 + 2 umfassen ein Kellergeschoss und 4 Wohngeschosse, wobei das Dachgeschoss zurückspringt, so dass Dachterrassen entstehen.
Die Häuser 3 + 4 stehen auf einer 2-geschoßigen Tiefgarage und verfügen über 3 Wohngeschosse.

Die Wohnanlage wurde in Massivbauweise mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.

Die Erschließung der jeweiligen Häuser erfolgt mittels Laubengangweg über ein zentrales Stiegenhaus mit Aufzug.

Die Wohnungen sind mit einer zentralen Wohnraumlüftung und einer Videosprechanlage ausgestattet.
Die Beheizung erfolgt über eine Nahwärmeanlage der ENSERV und über Wärmestationen in den Wohnungen.

Beengte Platzverhältnisse (Lückenschluss), die Hangverbauungen und die Nutzung bzw. Adaptierung der bestehenden Anlagen und Bauwerke erschwerten die Errichtung der Bauobjekte.

 

 

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft reg. Gen.m.b.H., A-4020 Linz, Ederstraße 9, Tel.: +43 (0) 732 / 664471

Ort

Ort, Anschrift

A-4400 Steyr, Pyrachstraße 8, 10, 12, 14

Architekt

Architekt

Baumeister Dipl. Ing. Rudolf Fehringer, Zivilingenieur für Hochbau, A-4600 Thalheim bei Wels, Kirchenstraße 8, Tel.: +43 (0) 7242 / 45414

Projektdauer

Projektdauer

04.2010 bis 04.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

93 Einträge | 10 Seiten
Referenzmappe

Informieren Sie sich in der Referenzdatenbank über unsere aktuellen Referenzen.


Referenzlogin