Referenzen


93 Einträge | 10 Seiten

Neubau von Werkstatt, Schauräume und Büros in Wels

 

LEISTUNGSUMFANG: Baumeisterarbeiten incl. Fertigteile und Außenanlagen

 

Primärkonstruktion:

Köcherhälse, Stützen und rund 30m lange Binder aus Stahlbeton-Fertigteilelementen bilden die tragende Konstruktion der Werkstatt.

Im Bereich der Büros und Schauräume wurde eine Kombination aus Halbfertigteilen und einer Stahlkonstruktion gewählt.

Bauherr

Bauherr

Porsche Inter Auto GmbH & Co KG; Wels

Ort

Ort, Anschrift

Uhlandstraße 61, 4600 Wels

Architekt

Architekt

Porsche Immobilien Ges.m.b.H; Salzburg

Projektdauer

Projektdauer

02.2016 bis 01.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten und Fertigteilbau

Referenz

IP Sigma 17

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen

Die Firma Agrana ist eine weltweit agierende Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien, welche sich auf die Produktion von Zucker und Stärke spezialisiert hat, und alleine in Österreich 8 Werke betreibt.

Beim Werk Aschach, werden täglich von rund 270 Mitarbeitern über 1450 Tonnen Mais zu Stärke, modifizierter Stärke, sowie Sirup weiterverarbeitet.

Beim Projekt Agrana – Sigma 17 handelte es sich um eine Werkserweiterung der bestehenden Anlage in Aschach an der Donau.

Ziel der Werkserweiterung war es die Produktion zu erhöhen und bestehende Prozesse zu vereinfachen und zu optimieren.

Kernstück der Werkserweiterung ist mit einer bebauten Fläche von ca. 3700m² und einem umbauten Raum von ca. 70.000m³ der „Neubau Süd“.

In diesem Neubau befindet sich eine Maisverzuckerungsanlage zur Herstellung von modifizierter Stärke, ein Sprühtrockner, eine Verpackungshalle sowie diverse Büroräume

Um das neu geschaffene Gebäude mit den Abmessungen von 100x30x30m, mit dem Bestand zu verbinden, wurde eine, über das ganze bestehende Werk führende, in ca. 17 Metern Höhe befindliche, Rohrbrücke gebaut, welche, um die höhen Lasten abtragen zu können, mittels Duktilen Pfählen gegründet wurde. Um den erhöhten Anfall von Prozessabwasser bewältigen zu können wurde bereits im Vorhinein, als eine der ersten Maßnahmen, die bestehende Werkskläranlage um ein weiteres Nachklärbecken mit einem Volumen von 3600m² erweitert. Da die bestehende Ableitung zur Donau bereits ausgelastet war, wurde es ebenfalls nötig eine neue Ableitung zur Donau zu schaffen. Dieser 500m lange neue Abwasserstrang wurde mit verschweißten, 60cm großen PP-Spezialrohren durch das bestehende Brunnenschutzgebiet geführt, und schließlich in die Donau eingeleitet. Alleine bei diesem Teilprojekt wurden über 1700 Tonnen Erdmaterial bewegt.

Eine weitere Herausforderung waren die diversen Adaptierungs- und Bauarbeiten im bestehenden Werk, welche teilweise während des laufenden Betriebs, jedoch immer unter Zeitdruck ausgeführt werden mussten. Gesamt wurden bei diesem Projekt Innerhalb eines Zeitraumes von 10 Monaten ca. 7500m³ Frischbeton, ca. 800 Tonnen Eisen, sowie Fertigteile mit einem Gewicht von mehr als 4100 Tonnen verbaut.

Bauherr

Bauherr

Agrana Stärke GmbH, Aschach

Ort

Ort, Anschrift

Raifeisenweg 2-6

Architekt

Architekt

Heindl & Partner ZT GmbH

Projektdauer

Projektdauer

01.2016 bis 04.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Referenz

Neubau Wohnhausanlage Linz, Gürtelstraße

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen

Die Lage im Zentrum der Stadt Linz, in unmittelbarer Nähe zum Bulgariplatz sichert eine hervorragende Infrastruktur.  Der Langbau parallel zur Gürtelstraße bespicht durch die zeitlose Architektur mit den vorgelagerten Glasloggienverbauungen und durch die werthaltige Klinkerfassade im Erdgeschoß.

Die 76 Wohnungen wurden in 5 Hauseingängen von Erdgeschoß, 4 Obergeschossen und einem Dachgeschoß modern aufgeteilt. Jede Wohnung wurde mit einer zentraler Wohnraumlüftung und Solaranlage ausgestattet und sichert den Mieter niedrigste Energiekosten. Die Allgemeinräume wie Parteienkeller, Fahrradräume, Wasch- und Trockenräume etc. wurden in die zwei Untergeschoße eingeplant. Die vertikale Erschließung erfolgt in jedem Stiegenhaus mit einer Aufzugsanlage in Niroausführung und jeweils 8 Haltestellen.

Die Tiefgarage mit 76 Stk Pkw – Abstellplätzen wurde zu den Grundgrenzen mit Bohrpfählen gesichert und herstellt.

An der Rückseite der Bebauung über der Tiefgarage ist ein großzügiger Spielplatz errichtet worden, der gut abgeschirmt vom öffentlichen Verkehr und Ruhe zum Verweilen einlädt.

Bauherr

Bauherr

GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH Eisenhandstraße 30, 4020 Linz

Ort

Ort, Anschrift

Gürtelstraße, 4020 Linz

Architekt

Architekt

Karrer Öhlinger Architekten ZT GesmbH

Projektdauer

Projektdauer

10.2015 bis 10.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmerleistungen

Referenz

Wohnpark Zellerstraße, A-4600 Wels

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen

In der Nähe des Welser Stadtzentrums werden 32 geförderte Eigentumswohnungen mit einer Wohnnutzfläche zwischen 49 m² bis 90 m² errichtet.

Die Wohnungen verfügen über Eigengärten, Balkone und Loggien sowie Kellerabteil und einen Tiefgaragen-Stellplatz.

Der Wohnpark wird in Niedrigstenergiebauweise mit kontrollierter Wohnraumlüftung sowie einer Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung errichtet.

Das Projekt "Zellerstraße C1 + C2" – für die Norikum Wohnungsbauges.m.b.H wurde im Zeitraum August 2015 bis April 2017 in Niedrigstenergiebauweise errichtet.

Das Projekt umfasst 2 Häuser mit jeweils 4 Geschoßen (1 Erdgeschoß und 3 Obergeschoße) und sind mit einer unterirdischen Tiefgarage mit 32 Stellplätzen verbunden. Des Weiteren stehen 12 Stellplätze im Freien zur Verfügung.

Die insgesamt 32 Wohnungen sind in Größen von 49 m² bis 90 m² verfügbar.

Jede Wohnung hat eine Loggia, Balkon oder Terrasse, welche(r) vom Wohnzimmer aus erreicht werden kann. Alle Wohnungen im Erdgeschoß besitzen zusätzlich eine private Grünfläche.

Die Erschließung erfolgt jeweils über ein zentrales Stiegenhaus mit Aufzug. Mit einer großen Lichtkuppel am Flachdach wird eine natürliche Belichtung des Stiegenhauses durch einen von 3. Obergeschoss bis in den Keller ausgeführten Lichthof gewährleistet.

Die Fassade aus einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wurde mit unterschiedlichen Farbgliederungen zwischen den Fenstern gestaltet.

Die Wohnungen werden mittels Fernwärme beheizt und sind jeweils mit einer Wohnungsstation samt integriertem Fußbodenverteiler für die einzelraumgesteuerte Fußbodenheizung ausgestattet.

Weiters verfügen die Wohnungen über eine kontrollierte Wohnraumlüftung.

Ausführungen:

Keller: Stahlbeton mit Bitumenabdichtung

Außenwände: Massivbauweise - Großteiles Ziegel, bei statischer Erfordernis in Stahlbeton

Innenwände: Ziegel bzw. Trockenbauwände zwischen Bad und WC Fassade: 22cm Vollwärmeschutz – zum Teil in Steinwolle

Dach: Flachdach mit Kies, sowie intensives & extensives Gründach bei Tiefgarage und Rampe

Heizung/ Lüftung: Fernwärmeanschluss, Wohnungsstationen, Fussbodenheizung, kontrollierte Wohnraumlüftung

Bauherr

Bauherr

Norikum Wohnungsgesellschaft m.b.H., A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25, Tel.: +43 (0) 7242 / 46151-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Zellerstraße

Architekt

Architekt

Baumeister Dipl.Ing. Rudolf Fehringer, A-4600 Thalheim bei Wels, Kirchenstraße 8, Tel.: +43 (0) 7242 / 245-245

Projektdauer

Projektdauer

09.2015 bis 04.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Pack it!

Kategorie: Industriebauten, Fertigteilbauten

PDF herunterladen

Erweiterung der Betriebsanlage in Waldneukirchen

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

 

Primärkonstruktion:

Bei der Erweiterung wurden neben den konstruktiven Fertigteilen (Köcher, Stützen, Peikko-Stützen und Träger) auch ein Flugdach (bei der Halle Nord) realisiert. Der Kunde legte auch großen Wert darauf, dass er bei Bedarf die Hallen jederzeit wieder erweitern kann.

Eine Stahlbeton-Zwischendecke wurde auf die Binder abgehängt. Eindrucksvoll gestaltet sich auch das große Binderraster mit 10m Feldern.

Die Dachkonstruktion besteht aus Stahlbetonbinder mit eingehängten Pfetten.

Fassade:

Ein auffälliges Merkmal der Fassade ist bestimmt die bogenförmige Außenkante der Frostschürze bei der Halle Süd. Es wurden außerdem 1 + 3 schichtige Fassadenplatten und Betonlisenen verbaut.

Bauherr

Bauherr

Pack it! Verpackungen GmbH, Waldneukirchen

Ort

Ort, Anschrift

Waldneukirchen

Architekt

Architekt

Arch. DI Schumacher, Wien

Projektdauer

Projektdauer

05.2015 bis 06.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Referenz

Robamat

Kategorie: Industriebauten, Fertigteilbauten

PDF herunterladen

Hallenzubau in Gmunden

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

Primärkonstruktion:

Unsere Aufgabe bestand im Allgemeinen darin, aus Stahltbeton-Fertigteilelementen (Köcherhälse, Peikko-Stützen und Träger) eine solide, tragende Konstruktion zu bauen. Errichtet wurde der Hallenzubau mit Peikko-Stützen auf einer unterfahrbaren Parkfläche

Fassade: Vorgestellte Fassadenelemente runden den Zubau ab.

Bauherr

Bauherr

ROBAMAR Automatisierungstechnik GesmbH, Gmunden

Ort

Ort, Anschrift

Gmunden

Architekt

Architekt

Arkade ZT GmbH, Linz

Projektdauer

Projektdauer

05.2015 bis 06.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

Neubau des 7-geschossigen WSG-Gebäudes inklusive Gemeindebund, Lebensmittelgeschäft und Wohnungen

 

Es handelt sich um das Bürogebäude der WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH, Linz und des OÖ Gemeindebundes.

Durch den Neubau des WSG-Firmengebäudes konnten die bisher auf zwei Gebäude aufgeteilten Mitarbeiter unter ein Dach gebracht werden.

Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich ein Nahrungsmittelgeschäft. Die Penthauswohnungen wurden im obersten Stock integriert.

  

Vor Baubeginn wurde die Baugrube, welche sich im Herzen von Linz - Ecke Landstraße / Goethestraße - befindet mit Spundwänden sowie auch die Nachbargebäude mittels DSV-Verfahren gesichert.

Besondere Schwierigkeiten bei diesem Bauvorhaben bildeten der kaum vorhandene Lagerplatz, die große Verkehrsintensität mit Autos, O-Bus, Straßenbahn und Fußgängern im unmittelbaren Nahbereich der Baustelle, sowie die Zusammenführung diverser Interessen von mehreren Bauherren.

 

Errichtet wurde im Keller als Braune Wanne, in dem die Technik des Gebäudes sowie Lagerräume untergebracht sind. Die Geschosse darüber wurden in Stahlbetonbauweise hergestellt, und die Zwischenwände in Trockenbauweise. Die Heizung erfolgt generell über den Fußboden und ist an die Fernwärme Linz angeschlossen.

 

Zum Schutz der Überhitzung im Sommer wurden aufgrund der großen Glasflächen Außenjalousien eingebaut und die Decken als Kühldecken ausgeführt. Außerdem werden alle Büros durch ein zentrales Lüftungsgerät mit Frischluft versorgt.

 

Optisch überragt vor allem die helle Steinfassade, welche sich auch im Stiegenhaus des Gebäudes wiederfindet.

 

Besonders gefreut hat uns bei diesem Bauvorhaben, dass wir beim Betonieren der letzten Geschossdecke tatkräftige Unterstützung durch den Vorstandsobmann der WSG, Herrn Dr. Heinz Rechberger erhalten haben.

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH A-4020 Linz, Goethestraße 2 Tel.: +43 (0) 732 / 66 44 71

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Landstraße 111

Architekt

Architekt

Architekturbüro Kneidinger A-4020 Linz, Vierthalerstraße 17 Tel.: +43 (0) 732 / 65 02 44

Projektdauer

Projektdauer

04.2015 bis 08.2016

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Lecapell

Kategorie: Industriebauten, Fertigteilbauten

PDF herunterladen

Büroaufstockung und Hallenerweiterung in Waizenkirchen

LEISTUNGSUMFANG: Fertigteile

Primärkonstruktion:

Die 21m langen Stahlbetonbinder, welche für einen Erweiterungsfall auf Wechselträger gelagert wurden, Köcherhälsen, Stützen und Träger bilden die imposante einschiffige Halle.

Fassade:

Ebenfalls bemerkenswert sind die Frostschürzen mit einer Spannweite von bis zu 12m. Mittels ein- und mehrschichtigen Fassadenelementen wurde eine nahtlose Anbindung an das bestehende Bestandsgebäude gewährleistet.

Bauherr

Bauherr

Peneder Bau-Elemente GmbH, Atzbach

Ort

Ort, Anschrift

Waizenkirchen

Architekt

Architekt

Peneder Bau-Elemente GmbH, Atzbach

Projektdauer

Projektdauer

03.2015 bis 04.2018

Ausführung durch

Ausführung durch

Gerstl Beton- und Fertigteilwerk

Projektdauer

Ausführung als

Fertigteilbau

In der Nähe des Welser Stadtzentrums, nahe am Erholungsgebiet Fernreith wurden 96 geförderte Mietkaufwohnungen gebaut. Die Wohnnutzflächen betragen zwischen 59 m² und 97 m² und verfügen über Eigengärten, Balkone und Loggien. Die 5 Häuser sind mit einer gemeinsamen Tiefgarage verbunden.

Das Projekt wurde in Passivhausbauweise mit kontrollierter Wohnraumlüftung sowie einer Fußbodenheizung errichtet.

 

 

Das Projekt "Wohnpark Oberfeldstraße OB164+ OB159+ OB165 " – für die Welser Heimstättengenossenschaft wurde im Zeitraum Jänner 2015 bis Februar 2018 in Passivhausbauweise errichtet. Das Projekt umfasst 5 Häuser mit jeweils 4 Geschoßen (1 Erdgeschoß und 3 Obergeschoße) und sind mit einer unterirdischen Tiefgarage mit 96 Stellplätzen verbunden. Des Weiteren stehen 22 Stellplätze im Freien zur Verfügung. Die insgesamt 96 Wohnungen sind in Größen von 59 m² bis 97 m² verfügbar. Jede Wohnung hat eine Loggia, Balkon oder Terrasse, welche(r) vom Wohnzimmer aus erreicht werden kann. Alle Wohnungen im Erdgeschoß besitzen zusätzlich eine private Grünfläche. Die Fassade aus einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wurde mit unterschiedlichen Dämmstärken und durchgehenden Sohlbänke zwischen den Fenstern gegliedert. Die Wohnungen werden mittels Fernwärme beheizt und sind jeweils mit einer Wohnungsstation samt integriertem Fußbodenverteiler für die Fußbodenheizung ausgestattet. Im Sinne der Nutzung erneuerbarer Energieformen wird die Warmwasserbereitung mit Solarkollektoren unterstützt Weiters verfügen die Wohnungen über eine kontrollierte Wohnraumlüftung.

Ausführungen:

Keller: Stahlbeton mit Bitumenabdichtung

Außenwände: Massivbauweise - Großteiles Ziegel, bei statischer Erfordernis in Stahlbeton

Innenwände: Ziegel bzw. Trockenbauwände zwischen Bad und WC

Fassade: 20cm Vollwärmeschutz bzw. 16cm Putzfelder zwischen Fenster

Dach: Dachstuhl mit Blecheindeckung, sowie intensives & extensives Gründach bei Tiefgarage und Rampe

Heizung/ Lüftung: Fernwärmeanschluss, Wohnungsstationen, Fussbodenheizung

Bauherr

Bauherr

Welser Heimstättengenossenschaft, eingetr. Gen.m.b.H. A-4600 Wels, Laahener Straße 21a Tel.: +43 (0) 7242 / 46494-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Oberfeldstraße

Architekt

Architekt

Architekten Bachner Roth Ziviltechniker- Planungsgesellschaft m.b.H. A-4600 Wels, Schubertstraße 16 Tel.: +43 (0) 7242 / 60 235

Projektdauer

Projektdauer

01.2015 bis 02.2017

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Teil-Generalunternehmer

Referenz

Wohnanlage Rosenbauerstraße, A-4020 Linz

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen

Das Bauvorhaben umfasst 5 Miethäuser mit 4 – 6 Geschoßen und 65 Wohnungen, sowie eine Tiefgarage mit 67 Stellplätzen welche über das Nachbargrundstück erschlossen wird.

 

Die Häuser wurden in Massivbauweise (Stahlbeton und Ziegelmauerwerk - nach statischer Erfordernis) errichtet, wobei die straßenseitigen Häuser als geschlossener Riegel angeordnet sind und die hofseitigen Häuser als punktförmige Stadthäuser mit Penthäusern in den obersten Geschoßen ausgeführt wurden, welche teilweise auch über 2 Geschoße angeordnet sind.

Die Wohnungen sind mit einer zentralen Wohnraumlüftung, Sonnenschutz und einer Fußbodenheizung ausgestattet, die Wärmebereitung erfolgt über Wohnungsstationen welche über das Linzer Fernwärmenetz gespeist werden. Die erdgeschoßigen Wohnungen erhielten einen eigenen Freibereich mit eingezäuntem Garten.

Die Erschließung erfolgt jeweils über ein zentrales Stiegenhaus mit Lift (teilweise mit Penthouse-Schaltung), welche mit Brandrauchentlüftung, Trockensteigleitung, Notbeleuchtung und Fluchtwegsbeleuchtung ausgestattet wurden.

Die Fassade bildet ein vor- und rückspringendes Wärmedämmverbundsystem mit bis zu 24cm starkem Dämmkern, wodurch eine Bänderung der Fassade entsteht. Hofseitig wurden vorgesetzte Kulissenelemente mit Maxplattenverkleidung angeordnet, welche in Kombination mit den Glasgeländern der Balkone und Loggien wirken.

Ein besonderes Augenmerk musste auf die Abdichtung der Tiefgarage gelegt werden, da diese im 100-jährigen Hochwasserbereich des Grundwasserspiegels einbindet. Ein Problem dabei waren die Trassen der Versorgungsleitungen welche unter der Bodenplatte geführt wurden bzw. deren Durchdringungen.

Bauherr

Bauherr

BRW - Baureform Wohnstätte, A-4020 Linz, Dinghoferstraße 63, Tel.: +43 (0) 732 / 658145

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Rosenbauerstraße

Architekt

Architekt

R2-Projektmanagement A-4040 Linz, Höllmühlstraße 4 Tel.: +43 (0) 732 / 243 121

Projektdauer

Projektdauer

10.2014 bis 10.2016

Ausführung durch

Ausführung durch

GERSTL BAU GmbH & Co KG,Wels

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

93 Einträge | 10 Seiten
Referenzmappe

Informieren Sie sich in der Referenzdatenbank über unsere aktuellen Referenzen.


Referenzlogin