Referenzen


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Neubau des 7-geschossigen WSG-Gebäudes inklusive Gemeindebund, Lebensmittelgeschäft und Wohnungen

 

Es handelt sich um das Bürogebäude der WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH, Linz und des OÖ Gemeindebundes.

Durch den Neubau des WSG-Firmengebäudes konnten die bisher auf zwei Gebäude aufgeteilten Mitarbeiter unter ein Dach gebracht werden.

Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich ein Nahrungsmittelgeschäft. Die Penthauswohnungen wurden im obersten Stock integriert.

  

Vor Baubeginn wurde die Baugrube, welche sich im Herzen von Linz - Ecke Landstraße / Goethestraße - befindet mit Spundwänden sowie auch die Nachbargebäude mittels DSV-Verfahren gesichert.

Besondere Schwierigkeiten bei diesem Bauvorhaben bildeten der kaum vorhandene Lagerplatz, die große Verkehrsintensität mit Autos, O-Bus, Straßenbahn und Fußgängern im unmittelbaren Nahbereich der Baustelle, sowie die Zusammenführung diverser Interessen von mehreren Bauherren.

 

Errichtet wurde im Keller als Braune Wanne, in dem die Technik des Gebäudes sowie Lagerräume untergebracht sind. Die Geschosse darüber wurden in Stahlbetonbauweise hergestellt, und die Zwischenwände in Trockenbauweise. Die Heizung erfolgt generell über den Fußboden und ist an die Fernwärme Linz angeschlossen.

 

Zum Schutz der Überhitzung im Sommer wurden aufgrund der großen Glasflächen Außenjalousien eingebaut und die Decken als Kühldecken ausgeführt. Außerdem werden alle Büros durch ein zentrales Lüftungsgerät mit Frischluft versorgt.

 

Optisch überragt vor allem die helle Steinfassade, welche sich auch im Stiegenhaus des Gebäudes wiederfindet.

 

Besonders gefreut hat uns bei diesem Bauvorhaben, dass wir beim Betonieren der letzten Geschossdecke tatkräftige Unterstützung durch den Vorstandsobmann der WSG, Herrn Dr. Heinz Rechberger erhalten haben.

Bauherr

Bauherr

WSG Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft RegGenmbH A-4020 Linz, Goethestraße 2 Tel.: +43 (0) 732 / 66 44 71

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Landstraße 111

Architekt

Architekt

Architekturbüro Kneidinger A-4020 Linz, Vierthalerstraße 17 Tel.: +43 (0) 732 / 65 02 44

Projektdauer

Projektdauer

04.2015 bis 08.2016

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

ZENTRUM NOITZMÜHLE mit integriertem Alten- und Pflegeheim

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten, Krankenhäuser und Pflegeanstalten

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Neubau Stadtteilzentrum mit integriertem Alten- und Pflegeheim

 

Der winkelförmige Bau in Passivbauweise bildet zwei miteinander verbundene Bereiche.

Auf der Westseite umfasst das Gebäude den bestehenden Stadtpark, auf der Ostseite schließt sich das Gebäude mit der bestehenden Volkshochschule und der Apotheke zusammen.

Über das teilweise zurückversetzte Erdgeschoss befinden sich drei Obergeschosse.

In jedem Geschoss sind zwei Wohngemeinschaften des Alten- und Pflegeheimes für insgesamt 72 Bewohner mit einem gemeinsamen Stiegenhaus, die über eine Servicezone miteinander verbunden sind.

In jeder Gemeinschaft gibt es 12 Einzelapartments, die sich um den zentralen Wohnbereich mit Küche und angrenzender Loggia verteilen.

 

Die 30 betreubaren Wohnungen befinden sich an den Gebäudeenden.

Dank des Atriums wird der Baukörper mit natürlichem Licht erhellt und bietet einen hervorragenden Aufenthaltsbereich für die Bewohner.

Große und kleine eingeschnittene Loggien runden den Baukörper ab.

 

Außerdem beherbergt das Zentrum Noitzmühle mehrere Büroräumlichkeiten, wie z.B. Ordinationen, Mutterberatung, Lernbegleitung und Geschäftslokale (Kaffeehaus, Friseur und Bank).

 

 

Eckdaten:

Büroräumlichkeiten
Geschäftslokale
Alten- und Pflegeheim für 72 Bewohner
30 betreubare Wohnungen
ca. 50 Tiefgaragenstellplätze

Bauherr

Bauherr

Welser Heimstättengenossenschaft eingetr. Gen.m.b.H., A-4600 Wels, Laahener Straße 21a, Tel.: +43 (0) 7242 / 46494-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Föhrenstraße/Traunaustraße

Architekt

Architekt

ARGE Hofbauer - Lassota Hofbauer Architect Ziviltechniker GmbH, A-4600 Wels, Edisonstraße 1, Tel.: +43 (0) 7242 / 536 77 Lassota + Partner Architektur GmbH, A-4600 Wels, Wallerer Straße 215

Projektdauer

Projektdauer

04.2014 bis 12.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

ARGE Gerstl-Weixelbaumer, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Generalsanierung von 3 Wohnblöcken mit insgesamt 126 Wohneinheiten

 

Die gesamte Wohnhausanlage der WSG in der Edmund-Aigner-Straße (insgesamt 126 Wohnungen) wurde generalsaniert.

Dabei wurde seitens des Bauherrn großer Wert auf die Verbesserung des Energiebedarfes der Wohnanlage gelegt.

Die Wohnanlage wurde mit der Umgestaltung der Fassade und der Balkone architektonisch, zeitgemäß und freundlich adaptiert.

 

Sämtliche Arbeiten erfolgten, während die Wohnanlage voll bezogen war.

Durchgeführte Arbeiten:

Dach:
Einbringung einer entsprechenden Wärmedämmung und Herstellung einer 3-lagigen Flachdachbitumdeckung

Fassade:
Herstellung eines Vollwärmeschutzes auf die bestehende Fassade.
Die Balkone und die Eingangsbereiche wurden mit einer Glasüberdachung ausgestattet.

Balkone/Terrassen:
Entfernen des kompletten Fußbodenaufbaues,
Neuerrichtung mit Fliesenaufbau bzw. Betonplattenbelages auf den Terrassen. 

Wohnungseingangstüren, Fenster, Fenstertüren:
Komplettaustausch

Stiegenhaus:
Komplettsanierung (Eingangstüren, Anstrich, Fenster) 

Kellergeschoss:
Herstellung einer Kellerdeckendämmung und Erneuerung des Anstriches.

Außenanlagen:
Betonsanierung der Kellerabgänge, Tiefgaragenabgänge und Müllhäuser sowie der gesamten Außenanlagen.

Tiefgarage:
Teilweise Herstellung/Erneuerung der Kellerdeckendämmung, kleinflächige Betonsanierung, neuer Asphaltbelag und Markierungsarbeiten.

Bauherr

Bauherr

WSG - Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft, regGenmbH, A-4020 Linz, Ederstraße 9, Tel.: +43 (0) 732 / 664471

Ort

Ort, Anschrift

A-4030 Linz/Ebelsberg, Edmund-Aigner-Str. 49-85, Wambacherstr. 44-54, Rohrauerweg 35, 36, 38

Architekt

Architekt

EBP GmbH, A-4320 Perg, Technologiepark 17 Tel.: +43 (0) 7262 / 57024-0

Projektdauer

Projektdauer

04.2014 bis 09.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Teil-Generalunternehmer

Das Projekt "Zechmeisterstraße" ist ein Wohnprojekt mit 28 Eigentumswohnungen, 20 Tiefgaragen-Stellplätzen und 8 Freistellplätzen, welches in Massivbauweise errichtet wurde.

Es umfasst 4 Obergeschoße mit einem rückspringenden Dachgeschoß, wodurch für die Penthouse-Wohnungen auf beiden Seiten großzügige Dachterrassen mit Stahlpergolen geplant werden konnten.

Das gesamte Haus ist unterkellert, wobei die Tiefgarage vorspringt.

Die Erschließung erfolgt über zwei zentrale Stiegenhäuser mit Aufzug und großteils Pfostenriegelfassade.

Die restliche Fassade bildet ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit teilweise unterschiedlichen Dämmstärken (rückspringendes Erdgeschoß).

Zur Fassadengestaltung wurden, als Besonderheit, vorspringende, schienengeführte Fensterschiebeläden aus Leichtmetallkonstruktionen ausgeführt.

 

Die Wohnungen werden mittels Fernwärme beheizt und sind jeweils mit einer Wohnungsstation samt integriertem Fußbodenverteiler für die einzelraumgesteuerte Fußbodenheizung ausgestattet.

Weiters verfügen die Wohnungen auch über eine kontrollierte Wohnraumlüftung mittels Einzelraumlüftern.

Bauherr

Bauherr

ATUM Beteiligungsgesellschaft M.B.H. A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25 Tel.: +43 (0) 7242 / 46151

Ort

Ort, Anschrift

A-4030 Linz, Zechmeisterstraße 7, Ecke Binderlandweg

Architekt

Architekt

Stögmüller Architekten A-4020 Linz, Robert-Stolz-Straße 7 Tel.: +43 (0) 732 / 669417

Projektdauer

Projektdauer

02.2014 bis 07.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Allgemeines Krankenhaus der Stadt Linz - Generalsanierung Bauteil E

Kategorie: Krankenhäuser und Pflegeanstalten

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Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes - Bauteil E

 

Beim Umbau des AKH Linz - Bauteil E wurde ein denkmalgeschütztes Gebäude generalsaniert.

Im Untergeschoss des Gebäudes wurden alle Kanalleitungen zwischen tragenden Wänden und Pfeilern neu hergestellt, feuchte Wände mit einer Wandheizung versehen und mittels speziellen Saniermörtels instand gesetzt.

Wo früher feuchte, modrige Wände standen, sind nun Therapieräume untergebracht.

Zudem wurde der gesamte Dachstuhl adaptiert.
Aufgrund heutiger Normen sowie dem Einbau von Technikzentralen im Dachraum, musste der gesamte Dachstuhl verstärkt und zum Teil ausgebessert bzw. erneuert werden.
Die Dacheindeckung musste dabei wegen des Denkmalschutzes unangetastet bleiben.
Aufgrund der Verstärkung des Dachstuhles konnte so auch eine Trockenbauverkleidung innen aufgebracht werden, wodurch die Räume nun staubfrei sind.

 

In den einzelnen Geschossen des Gebäudes wurden die gesamten Zwischenwände und auch die tragende Struktur rückgebaut, sodass lediglich nur noch die denkmalgeschützte Fassade übrig blieb.
Wegen der beträchtlichen Höhe der freistehenden Außenwände musste der Abbruch und Neubau auf Etappen erfolgen, so dass die Aussteifung des Gebäudes erhalten blieb.

Aufgrund der neuen Tragstruktur war es erforderlich DSV-Säulen im Keller herzustellen um die Lastabtragung sicherzustellen.

Entsprechend unserem Taktplan wurde so ein Gebäudeteil nach dem Anderen neu hergestellt, sodass das Gebäude nun komplett saniert ist (inkl. Tragstruktur) und den  Ansprüchen des Denkmalschutzes (Dach / Fassade) nachkommt.

Bauherr

Bauherr

Allgemeines Krankenhaus der Stadt Linz, A-4021 Linz, Krankenhausstraße 9, Tel.: +43 (0) 732 / 7806-2965

Ort

Ort, Anschrift

A-4021 Linz, Krankenhausstraße 9

Architekt

Architekt

Karrer Oehlinger Architekten, A-4040 Linz, Blütenstraße 3, Tel.: +43 (0) 732 / 733325

Projektdauer

Projektdauer

01.2014 bis 08.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Neubau der Arbeiterkammer Niederösterreich

 

Auf dem etwa 13.000 m² großen Areal des alten Schlachthofes in der Herzogenburger Straße 18 wurde die neue Zentrale der Arbeiterkammer Niederösterreich, die zuvor in 1060 Wien, Windmühlstraße 28 untergebracht war, errichtet.

 

Das Gebäude besteht aus teilunterkellerten Bereichen und darüber 4 bis teilweise 5 Ebenen mit einer Nutzfläche von ca. 12.200 m² für ca. 350 Arbeitsplätzen. Für ein zusätzliches Seminar-, Schulungs-, Konferenz- und Veranstaltungszentrum wurden Sonderflächen angelegt.

Im Erdgeschoss befinden sich ein Veranstaltungssaal mit ca. 800 m², Seminar- und Konferenzräume von ca. 400 m² und ein Workshopraum von ca. 150 m² Größe.

Der ÖGB (Österreichische Gewerkschaftsbund), das BFI (Berufsförderungsinstitut) und ein Arbeitsmedizinisches Zentrum sind zusätzlich im Gebäude eingemietet, sowie ein öffentlich zugängliches Restaurant und ein Cafebereich.

Das Highlight des Gebäudes ist die komplexe Energiesteuerung, welche mit einer KNX Verkabelung und diversen Mess-, Steuer- und Regelungstechnikeinheiten gewährleistet wird.

Es wurden die Gebäudeleittechnik, Medientechnik und die Sprechanlage inkl. Fernwartung bzw. Fernzugriff eingebaut.

In allen Veranstaltungs- und Konferenzbereichen, Seminar- und Schulungsräumen, im Restaurant und im Cafe und in den Gangbereichen wurde eine multifunktionelle Medienanlage installiert.

Sämtliche Büroräume verfügen über ein intelligentes Steuerungssystem (EIB Raumbediengeräte in Kombination mit einem KNX-EIB Präsenzmelder mit integriertem Lichtfühler), welches in den Raum nach den Bedürfnissen des Arbeitnehmers anpassen wird (Heizungssteuerung, Lichtsteuerung etc.).

Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaikanlage und die Sonnenkollektoren.

 

Ein weiteres Highlight der realisierten Anlage ist die über 60 m freitragende Brücke, welche das ArbeitnehmerInnenzentrum mit dem benachbarten Parkdeck verbindet, um eine witterungsgeschützte Erschließung zu ermöglichen.

ÖGNI Zertifizierung:
GOLD

 

Keller:
Beton "Braune Wanne"

 

Innenwände:
Systemtrennwände für flexiblen Aus- und Umbau

 

Fassade:
System-Fassade aus Aluminium, hochwärmegedämmt, pulverbeschichtet mit integriertem Sonnenschutz, Fassadenbekleidung mittels farbigen Zementfaserplatten (Rieder-Fiber C)

 

Dächer:
Flachdächer extensiv, intensiv begrünt sowie Kiesdächer, teils mit Hochbeeten versehen; sowohl Umkehrdächer als auch Duodächer

 

Heizung:
Wasser-Wärmepumpe, die auch für die Gebäudekühlung eingesetzt wird

 

Decke:
Heiz- und Kühldecken

 

Lüftung:
Zentrale Lüftungsanlagen

 

Elektro:
Bus-gesteuerte Systeme, Video- und Alarmanlage inkl. Alarmübertragungsanlage, Zutrittssystem und Zeiterfassung mit Zutrittsleser und Codeschloss

Bauherr

Bauherr

Liegenschafts- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, P-ANZ A-1060 Wien, Windmühlgasse 28 Tel.: +43 (0) 1 / 588 83 - 1169

Ort

Ort, Anschrift

A-3100 St. Pölten, Herzogenburger Straße 18

Architekt

Architekt

Architekten Maurer & Partner ZT GmbH A-2020 Hollabrunn, Kirchenplatz 3 Tel.: +43 (0) 2952 / 39 65

Projektdauer

Projektdauer

01.2014 bis 01.2016

Projektdauer

Ausführung als

Totalunternehmer / GU

Errichtung einer Wohnhausanlage mit 120 Wohnungen samt Tiefgarage mit 111 Stellplätzen als Generalunternehmer.

 

Die Wohnanlage "Dürerstraße" der GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH wurde im Zeitraum Oktober 2013 bis September 2015 in Niedrigstenergiebauweise errichtet.

Das Projekt umfasst 7 Häuser mit jeweils 5 Geschoßen (1 Erdgeschoß und 4 Obergeschoße) und einer ebenerdigen "Tiefgarage" mit 111 Stellplätzen. Des Weiteren stehen 47 Stellplätze im Freien zur Verfügung.

Die insgesamt 120 Wohnungen sind in Größen von 56 m² bis 86 m² verfügbar.

Da die Gebäude nicht unterkellert sind, wurden die Allgemein- bzw. Nebenräume, wie Waschküchen, Kinderwagenräume, Verteilerräume und Kellerabteile im Erdgeschoß situiert.

 

Alle Wohnungen verfügen über Wohnungsstationen und werden mittels Fernwärme beheizt bzw. das Warmwasser aufbereitet. Die Belüftung der Wohnungen erfolgt durch eine zentrale Wohnraumlüftung.

Jede Wohnung verfügt über eine Loggia, wobei die im Erdgeschoß situierten Wohnungen zusätzlich private Grünflächen bieten.

 

Die Fassade der Wohnanlage bildet eine hinterlüftete Alu-Wellblechfassade, die mit farbigen Planum-Elementen durchzogen ist. Die Dämmstärke beträgt 20 cm.

 

Großzügig gestaltete Außenanlagen mit integriertem Spielplatz bieten Raum für Kommunikationsbereiche.

Die überdachten Müll- und Fahrradräume der Wohnanlage sind im Freien.

 

 

Bauherr

Bauherr

GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH A-4020 Linz, Eisenhandstraße 30 Tel.: 0732/7613

Ort

Ort, Anschrift

A-4030 Linz, Dürerstraße 2

Architekt

Architekt

Architektur Weismann + Ziviltechniker Gesellschaft mbH A- 4040 Linz, Schratzstraße 15 Tel.: 0732/730306-0

Projektdauer

Projektdauer

10.2013 bis 09.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neuerrichtung eines Wohn- und Geschäftshauses mit 296 Wohnungen und einer 6-gruppigen Kindertagesstätte

 

Das Objekt wurde im Zuge der 1. Bauphase der Seestadt Aspern an der Janis-Joplin-Promenade direkt am Seepark unter Einhaltung umfangreicher UVP-Auflagen (Umweltverträglichkeitsprüfung) und mit aufwändigen Logistikvorgaben hergestellt.

Es wurden 2 anspruchsvolle Bauteile mit insgesamt 12 Stiegen errichtet, 4 davon als Hochhäuser, ausgestattet mit Druckbelüftungsanlagen und Feuerwehraufzügen.

Im Erdgeschoss befinden sich 7 Geschäftslokale sowie 14 Wohnungen, Gemeinschaftsräume und eine Waschküche und bei der Stiege 1 wurde im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss ein Kindertagesheim eingeplant.

Ab dem, in einigen Stiegen, vorhandenen Zwischengeschoss bis zum 9. Obergeschoss befinden sich überwiegend Wohnungen und Gemeinschaftsräume sowie Waschküchen, Büros und ein Fitnessbereich inklusive Infrarotkabine.

Das Dachterrassen-Schwimmbad wird mittels Solaranlage und Fernwärme beheizt.

Die Dachterrassen wurden zur gemeinsamen Nutzung errichtet.

Im Außenbereich wurden großzügige und gut ausgestattete Kinderspielflächen und Begegnungszonen geschaffen.

 

Die Wohnungen sind mit TV-SAT-Anlage, Kabel-TV und Glasfasermultimedialeitungen ausgestattet, die Stiegenhäuser teilweise mit Brandmeldeanlagen und mit einer Druckbelüftung. Not- und Sicherheitsbeleuchtung ist entsprechend der Behördenauflagen berücksichtigt.

 

Es wurden überwiegend Holz-Alu-Fenster mit 3-Scheiben Isolierverglasung eingebaut, weiters wurden für die teils 2-geschossigen Wohnungen im Erdgeschoss Aluportalkonstruktionen verwendet.

Keller:
Beton "Weiße Wanne"

 

Innenwände:
Trockenbauweise

 

Fassade:
16 bis 18 cm Vollwärmeschutz - zum Teil in Steinwolle

 

Dächer:
Flachdächer extensiv, intensiv begrünt sowie Kiesdächer, teils mit Hochbeeten versehen; ausgeführt wurden sowohl Umkehrdächer als auch Duodächer

 

Heizung/Lüftung:
Fernwärmeanschluss sowie Einzellüfter in den Wohnungen

Bauherr

Bauherr

VOLKSBAU Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft reg. Gen.m.b.H. A-1070 Wien, Lindengasse 55 Tel.: +43 (0) 1 / 52 195

Ort

Ort, Anschrift

A-1220 Wien, Maria-Tusch-Straße 29-35 / Ilse-Arlt-Straße 40-44 / Janis-Joplin-Promenade 6-8 / Susanne Schmida Gasse 4-6

Architekt

Architekt

BT A: Atelier 4 Architects, A-1060 Wien, Windmühlgasse 26, Tel.: +43 (0) 1 / 587 21 15 BT B: Scheifinger + Partner ZTG, A-1060 Wien, Schmalzhofgasse 8/17, Tel.: +43 (0) 1 / 587 50 62

Projektdauer

Projektdauer

09.2013 bis 07.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neubau einer Wohnhausanlage

 

Die in Niedrigstenergiebauweise errichtete Wohnhausanlage verfügt über 32 Mietwohnungen mit zusätzlich 32 Tiefgaragen-Stellplätzen sowie 33 Freistellplätze.

Die Anlage umfasst insgesamt fünf abgestufte Wohnhäuser.

Das Haus 1 umfasst ein Kellergeschoss und 4 Wohngeschosse, das Haus 2 ein Kellergeschoss und 3 Wohngeschosse, das Haus 3 ein Kellergeschoss und 2 Wohngeschosse und die Häuser 4 und 5 je ein Kellergeschoss sowie 2 Wohngeschosse.

In den Häusern 1 und 2 wurde zusätzlich eine Aufzugsanlage errichtet.

Die Häuser 1-3 sind aneinander gereiht, während die Häuser 4 und 5 freistehend errichtet wurden.

Die gemeinsame unterirdische Tiefgarage verbindet alle Häuser miteinander.

Die Erschließung der Wohnungen erfolgt über jeweils ein zentrales Stiegenhaus.

Die Erdgeschosswohnungen verfügen zusätzlich über eine kleine Gartenfläche.

 

 

Die Anlage wurde in Massivbauweise mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.

Die Wohnungen sind mit einer dezentralen Wohnraumlüftung ausgestattet und werden über das Fernwärmenetz sowie über in den Wohnungen vorhandenen Wärmestationen beheizt sowie mit Warmwasser versorgt.

Weiters wurde eine Solaranlage am Dach errichtet.

Aufgrund der Grundwasserverhältnisse wurde das Grundstück mit Spundwänden umbaut und das gesamte Kellergeschoss als "Weiße Wanne" ausgeführt.

Bauherr

Bauherr

VLW Vereinigte Linzer Wohnungsgenossenschaften, A-4020 Linz, Blumauerstraße 19, Tel.: +43 (0) 732 / 653461-0

Ort

Ort, Anschrift

A-5280 Braunau am Inn, Rainerstraße 31-39

Architekt

Architekt

Architekturbüro Mag. Ableidinger & Partner ZT-Gesellschaft m.b.H., A-4020 Linz, Arnleitnerweg 1, Tel.: +43 (0) 732 / 669224

Projektdauer

Projektdauer

12.2012 bis 09.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

CARITAS - Zentrum für Hör- und Sehbildung, Linz

Kategorie: Schulen und Kommunaleinrichtungen

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Neubau eines Kompetenzzentrums für Kinder und Jugendliche mit akustischen und/oder visuellen Sinnesbeeinträchtigungen, bestehend aus 11 Hortgruppeneinheiten mit Therapie- und Funktionsräumen, einer Musikschulzweigstelle und drei Wohneinheiten.

Das Projekt ersetzt ein, in den 1950er-Jahren errichtetes, 5-geschoßiges Wohnhaus, welches bereits durch die Caritas genutzt wurde und vor Beginn des Neubaus abzubrechen war.

 

Das entlang der Kapuzinerstraße, neu errichtete Gebäude fügt sich an den Hang angrenzend an das Kapuzinerkloster in Linz und ist teilunterkellert (1 Erdgeschoß und 2 Obergeschoße).

 

Im Erdgeschoß und 1. Obergeschoß befinden sich sämtliche Hort- und Musikschulräumlichkeiten, im 2. Obergeschoß drei Wohneinheiten sowie im Kellergeschoß sämtliche Technik- und Lagerräume.

 

Die Errichtung des Neubaus erfolgte in Stahlbetonbauweise. Aufgrund der Bodenverhältnisse war eine Sonderfundierung mit Rüttelstopfpfählen erforderlich.

Eine ebenfalls erforderliche Hangsicherung nordwestlich des Neubaus wurde mittels Spritzbeton samt Rückverankerung sowie Steinschlichtungen hergestellt.

Bauherr

Bauherr

Caritas - für Menschen mit Behinderungen A-4060 Leonding, St. Isidor 16 Tel.: +43 (0) 732 / 67 20 67 - 0

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Kapuzinerstraße 40

Architekt

Architekt

ZGP Architekten Zellinger Gunhold + Partner Ziviltechniker GmbH A-4020 Linz, Goethestraße 7 Tel.: +43 (0) 732 / 66 34 34 - 0

Projektdauer

Projektdauer

11.2012 bis 12.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

ARGE C. Peters - Gerstl

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

72 Einträge | 8 Seiten
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