Referenzen


66 Einträge | 7 Seiten

Das Projekt "Zechmeisterstraße" ist ein Wohnprojekt mit 28 Eigentumswohnungen, 20 Tiefgaragen-Stellplätzen und 8 Freistellplätzen, welches in Massivbauweise errichtet wurde.

Es umfasst 4 Obergeschoße mit einem rückspringenden Dachgeschoß, wodurch für die Penthouse-Wohnungen auf beiden Seiten großzügige Dachterrassen mit Stahlpergolen geplant werden konnten.

Das gesamte Haus ist unterkellert, wobei die Tiefgarage vorspringt.

Die Erschließung erfolgt über zwei zentrale Stiegenhäuser mit Aufzug und großteils Pfostenriegelfassade.

Die restliche Fassade bildet ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit teilweise unterschiedlichen Dämmstärken (rückspringendes Erdgeschoß).

Zur Fassadengestaltung wurden, als Besonderheit, vorspringende, schienengeführte Fensterschiebeläden aus Leichtmetallkonstruktionen ausgeführt.

 

Die Wohnungen werden mittels Fernwärme beheizt und sind jeweils mit einer Wohnungsstation samt integriertem Fußbodenverteiler für die einzelraumgesteuerte Fußbodenheizung ausgestattet.

Weiters verfügen die Wohnungen auch über eine kontrollierte Wohnraumlüftung mittels Einzelraumlüftern.

Bauherr

Bauherr

ATUM Beteiligungsgesellschaft M.B.H. A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25 Tel.: +43 (0) 7242 / 46151

Ort

Ort, Anschrift

A-4030 Linz, Zechmeisterstraße 7, Ecke Binderlandweg

Architekt

Architekt

Stögmüller Architekten A-4020 Linz, Robert-Stolz-Straße 7 Tel.: +43 (0) 732 / 669417

Projektdauer

Projektdauer

02.2014 bis 07.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neubau der Arbeiterkammer Niederösterreich

 

Auf dem etwa 13.000 m² großen Areal des alten Schlachthofes in der Herzogenburger Straße 18 wurde die neue Zentrale der Arbeiterkammer Niederösterreich, die zuvor in 1060 Wien, Windmühlstraße 28 untergebracht war, errichtet.

 

Das Gebäude besteht aus teilunterkellerten Bereichen und darüber 4 bis teilweise 5 Ebenen mit einer Nutzfläche von ca. 12.200 m² für ca. 350 Arbeitsplätzen. Für ein zusätzliches Seminar-, Schulungs-, Konferenz- und Veranstaltungszentrum wurden Sonderflächen angelegt.

Im Erdgeschoss befinden sich ein Veranstaltungssaal mit ca. 800 m², Seminar- und Konferenzräume von ca. 400 m² und ein Workshopraum von ca. 150 m² Größe.

Der ÖGB (Österreichische Gewerkschaftsbund), das BFI (Berufsförderungsinstitut) und ein Arbeitsmedizinisches Zentrum sind zusätzlich im Gebäude eingemietet, sowie ein öffentlich zugängliches Restaurant und ein Cafebereich.

Das Highlight des Gebäudes ist die komplexe Energiesteuerung, welche mit einer KNX Verkabelung und diversen Mess-, Steuer- und Regelungstechnikeinheiten gewährleistet wird.

Es wurden die Gebäudeleittechnik, Medientechnik und die Sprechanlage inkl. Fernwartung bzw. Fernzugriff eingebaut.

In allen Veranstaltungs- und Konferenzbereichen, Seminar- und Schulungsräumen, im Restaurant und im Cafe und in den Gangbereichen wurde eine multifunktionelle Medienanlage installiert.

Sämtliche Büroräume verfügen über ein intelligentes Steuerungssystem (EIB Raumbediengeräte in Kombination mit einem KNX-EIB Präsenzmelder mit integriertem Lichtfühler), welches in den Raum nach den Bedürfnissen des Arbeitnehmers anpassen wird (Heizungssteuerung, Lichtsteuerung etc.).

Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaikanlage und die Sonnenkollektoren.

 

Ein weiteres Highlight der realisierten Anlage ist die über 60 m freitragende Brücke, welche das ArbeitnehmerInnenzentrum mit dem benachbarten Parkdeck verbindet, um eine witterungsgeschützte Erschließung zu ermöglichen.

ÖGNI Zertifizierung:
GOLD

 

Keller:
Beton "Braune Wanne"

 

Innenwände:
Systemtrennwände für flexiblen Aus- und Umbau

 

Fassade:
System-Fassade aus Aluminium, hochwärmegedämmt, pulverbeschichtet mit integriertem Sonnenschutz, Fassadenbekleidung mittels farbigen Zementfaserplatten (Rieder-Fiber C)

 

Dächer:
Flachdächer extensiv, intensiv begrünt sowie Kiesdächer, teils mit Hochbeeten versehen; sowohl Umkehrdächer als auch Duodächer

 

Heizung:
Wasser-Wärmepumpe, die auch für die Gebäudekühlung eingesetzt wird

 

Decke:
Heiz- und Kühldecken

 

Lüftung:
Zentrale Lüftungsanlagen

 

Elektro:
Bus-gesteuerte Systeme, Video- und Alarmanlage inkl. Alarmübertragungsanlage, Zutrittssystem und Zeiterfassung mit Zutrittsleser und Codeschloss

Bauherr

Bauherr

Liegenschafts- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, P-ANZ A-1060 Wien, Windmühlgasse 28 Tel.: +43 (0) 1 / 588 83 - 1169

Ort

Ort, Anschrift

A-3100 St. Pölten, Herzogenburger Straße 18

Architekt

Architekt

Architekten Maurer & Partner ZT GmbH A-2020 Hollabrunn, Kirchenplatz 3 Tel.: +43 (0) 2952 / 39 65

Projektdauer

Projektdauer

01.2014 bis 01.2016

Projektdauer

Ausführung als

Totalunternehmer / GU

Errichtung einer Wohnhausanlage mit 120 Wohnungen samt Tiefgarage mit 111 Stellplätzen als Generalunternehmer.

 

Die Wohnanlage "Dürerstraße" der GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH wurde im Zeitraum Oktober 2013 bis September 2015 in Niedrigstenergiebauweise errichtet.

Das Projekt umfasst 7 Häuser mit jeweils 5 Geschoßen (1 Erdgeschoß und 4 Obergeschoße) und einer ebenerdigen "Tiefgarage" mit 111 Stellplätzen. Des Weiteren stehen 47 Stellplätze im Freien zur Verfügung.

Die insgesamt 120 Wohnungen sind in Größen von 56 m² bis 86 m² verfügbar.

Da die Gebäude nicht unterkellert sind, wurden die Allgemein- bzw. Nebenräume, wie Waschküchen, Kinderwagenräume, Verteilerräume und Kellerabteile im Erdgeschoß situiert.

 

Alle Wohnungen verfügen über Wohnungsstationen und werden mittels Fernwärme beheizt bzw. das Warmwasser aufbereitet. Die Belüftung der Wohnungen erfolgt durch eine zentrale Wohnraumlüftung.

Jede Wohnung verfügt über eine Loggia, wobei die im Erdgeschoß situierten Wohnungen zusätzlich private Grünflächen bieten.

 

Die Fassade der Wohnanlage bildet eine hinterlüftete Alu-Wellblechfassade, die mit farbigen Planum-Elementen durchzogen ist. Die Dämmstärke beträgt 20 cm.

 

Großzügig gestaltete Außenanlagen mit integriertem Spielplatz bieten Raum für Kommunikationsbereiche.

Die überdachten Müll- und Fahrradräume der Wohnanlage sind im Freien.

 

 

Bauherr

Bauherr

GWG - Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft der Stadt Linz GmbH A-4020 Linz, Eisenhandstraße 30 Tel.: 0732/7613

Ort

Ort, Anschrift

A-4030 Linz, Dürerstraße 2

Architekt

Architekt

Architektur Weismann + Ziviltechniker Gesellschaft mbH A- 4040 Linz, Schratzstraße 15 Tel.: 0732/730306-0

Projektdauer

Projektdauer

10.2013 bis 09.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neuerrichtung eines Wohn- und Geschäftshauses mit 296 Wohnungen und einer 6-gruppigen Kindertagesstätte

 

Das Objekt wurde im Zuge der 1. Bauphase der Seestadt Aspern an der Janis-Joplin-Promenade direkt am Seepark unter Einhaltung umfangreicher UVP-Auflagen (Umweltverträglichkeitsprüfung) und mit aufwändigen Logistikvorgaben hergestellt.

Es wurden 2 anspruchsvolle Bauteile mit insgesamt 12 Stiegen errichtet, 4 davon als Hochhäuser, ausgestattet mit Druckbelüftungsanlagen und Feuerwehraufzügen.

Im Erdgeschoss befinden sich 7 Geschäftslokale sowie 14 Wohnungen, Gemeinschaftsräume und eine Waschküche und bei der Stiege 1 wurde im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss ein Kindertagesheim eingeplant.

Ab dem, in einigen Stiegen, vorhandenen Zwischengeschoss bis zum 9. Obergeschoss befinden sich überwiegend Wohnungen und Gemeinschaftsräume sowie Waschküchen, Büros und ein Fitnessbereich inklusive Infrarotkabine.

Das Dachterrassen-Schwimmbad wird mittels Solaranlage und Fernwärme beheizt.

Die Dachterrassen wurden zur gemeinsamen Nutzung errichtet.

Im Außenbereich wurden großzügige und gut ausgestattete Kinderspielflächen und Begegnungszonen geschaffen.

 

Die Wohnungen sind mit TV-SAT-Anlage, Kabel-TV und Glasfasermultimedialeitungen ausgestattet, die Stiegenhäuser teilweise mit Brandmeldeanlagen und mit einer Druckbelüftung. Not- und Sicherheitsbeleuchtung ist entsprechend der Behördenauflagen berücksichtigt.

 

Es wurden überwiegend Holz-Alu-Fenster mit 3-Scheiben Isolierverglasung eingebaut, weiters wurden für die teils 2-geschossigen Wohnungen im Erdgeschoss Aluportalkonstruktionen verwendet.

Keller:
Beton "Weiße Wanne"

 

Innenwände:
Trockenbauweise

 

Fassade:
16 bis 18 cm Vollwärmeschutz - zum Teil in Steinwolle

 

Dächer:
Flachdächer extensiv, intensiv begrünt sowie Kiesdächer, teils mit Hochbeeten versehen; ausgeführt wurden sowohl Umkehrdächer als auch Duodächer

 

Heizung/Lüftung:
Fernwärmeanschluss sowie Einzellüfter in den Wohnungen

Bauherr

Bauherr

VOLKSBAU Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft reg. Gen.m.b.H. A-1070 Wien, Lindengasse 55 Tel.: +43 (0) 1 / 52 195

Ort

Ort, Anschrift

A-1220 Wien, Maria-Tusch-Straße 29-35 / Ilse-Arlt-Straße 40-44 / Janis-Joplin-Promenade 6-8 / Susanne Schmida Gasse 4-6

Architekt

Architekt

BT A: Atelier 4 Architects, A-1060 Wien, Windmühlgasse 26, Tel.: +43 (0) 1 / 587 21 15 BT B: Scheifinger + Partner ZTG, A-1060 Wien, Schmalzhofgasse 8/17, Tel.: +43 (0) 1 / 587 50 62

Projektdauer

Projektdauer

09.2013 bis 07.2015

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neubau einer Wohnhausanlage

 

Die in Niedrigstenergiebauweise errichtete Wohnhausanlage verfügt über 32 Mietwohnungen mit zusätzlich 32 Tiefgaragen-Stellplätzen sowie 33 Freistellplätze.

Die Anlage umfasst insgesamt fünf abgestufte Wohnhäuser.

Das Haus 1 umfasst ein Kellergeschoss und 4 Wohngeschosse, das Haus 2 ein Kellergeschoss und 3 Wohngeschosse, das Haus 3 ein Kellergeschoss und 2 Wohngeschosse und die Häuser 4 und 5 je ein Kellergeschoss sowie 2 Wohngeschosse.

In den Häusern 1 und 2 wurde zusätzlich eine Aufzugsanlage errichtet.

Die Häuser 1-3 sind aneinander gereiht, während die Häuser 4 und 5 freistehend errichtet wurden.

Die gemeinsame unterirdische Tiefgarage verbindet alle Häuser miteinander.

Die Erschließung der Wohnungen erfolgt über jeweils ein zentrales Stiegenhaus.

Die Erdgeschosswohnungen verfügen zusätzlich über eine kleine Gartenfläche.

 

 

Die Anlage wurde in Massivbauweise mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.

Die Wohnungen sind mit einer dezentralen Wohnraumlüftung ausgestattet und werden über das Fernwärmenetz sowie über in den Wohnungen vorhandenen Wärmestationen beheizt sowie mit Warmwasser versorgt.

Weiters wurde eine Solaranlage am Dach errichtet.

Aufgrund der Grundwasserverhältnisse wurde das Grundstück mit Spundwänden umbaut und das gesamte Kellergeschoss als "Weiße Wanne" ausgeführt.

Bauherr

Bauherr

VLW Vereinigte Linzer Wohnungsgenossenschaften, A-4020 Linz, Blumauerstraße 19, Tel.: +43 (0) 732 / 653461-0

Ort

Ort, Anschrift

A-5280 Braunau am Inn, Rainerstraße 31-39

Architekt

Architekt

Architekturbüro Mag. Ableidinger & Partner ZT-Gesellschaft m.b.H., A-4020 Linz, Arnleitnerweg 1, Tel.: +43 (0) 732 / 669224

Projektdauer

Projektdauer

12.2012 bis 09.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

CARITAS - Zentrum für Hör- und Sehbildung, Linz

Kategorie: Schulen und Kommunaleinrichtungen

PDF herunterladen Referenz ansehen

Neubau eines Kompetenzzentrums für Kinder und Jugendliche mit akustischen und/oder visuellen Sinnesbeeinträchtigungen, bestehend aus 11 Hortgruppeneinheiten mit Therapie- und Funktionsräumen, einer Musikschulzweigstelle und drei Wohneinheiten.

Das Projekt ersetzt ein, in den 1950er-Jahren errichtetes, 5-geschoßiges Wohnhaus, welches bereits durch die Caritas genutzt wurde und vor Beginn des Neubaus abzubrechen war.

 

Das entlang der Kapuzinerstraße, neu errichtete Gebäude fügt sich an den Hang angrenzend an das Kapuzinerkloster in Linz und ist teilunterkellert (1 Erdgeschoß und 2 Obergeschoße).

 

Im Erdgeschoß und 1. Obergeschoß befinden sich sämtliche Hort- und Musikschulräumlichkeiten, im 2. Obergeschoß drei Wohneinheiten sowie im Kellergeschoß sämtliche Technik- und Lagerräume.

 

Die Errichtung des Neubaus erfolgte in Stahlbetonbauweise. Aufgrund der Bodenverhältnisse war eine Sonderfundierung mit Rüttelstopfpfählen erforderlich.

Eine ebenfalls erforderliche Hangsicherung nordwestlich des Neubaus wurde mittels Spritzbeton samt Rückverankerung sowie Steinschlichtungen hergestellt.

Bauherr

Bauherr

Caritas - für Menschen mit Behinderungen A-4060 Leonding, St. Isidor 16 Tel.: +43 (0) 732 / 67 20 67 - 0

Ort

Ort, Anschrift

A-4020 Linz, Kapuzinerstraße 40

Architekt

Architekt

ZGP Architekten Zellinger Gunhold + Partner Ziviltechniker GmbH A-4020 Linz, Goethestraße 7 Tel.: +43 (0) 732 / 66 34 34 - 0

Projektdauer

Projektdauer

11.2012 bis 12.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

ARGE C. Peters - Gerstl

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Das Projekt "Lange Allee" wurde als Gemeinschaftsprojekt von der Architekturgemeinschaft Stögmüller - Kneidinger entwickelt und von 7 Genossenschaften verwirklicht.

Es umfasst insgesamt 11 Häuser (davon ein 16-stöckiges Hochhaus), welche überwiegend Wohnungen beherbergen, aber auch einen Kindergarten, sowie Geschäfte; auch eine Zweigstelle der Stadtbibliothek fand in dem Areal Platz.

Die Besonderheit der Anlage stellt der, von allen Genossenschaften gemeinsam errichtete Park, in der Mitte des Wohnparks dar, in Form einer langen Allee (daher der Name).

Der Anteil der BRW umfasst das Haus 10, welches in Niedrigstenergiehausbauweise errichtet wurde.

Es handelt sich um einen 7-geschossigen, fast 100 m langen Bau mit insgesamt 35 Wohnungen, 54 Tiefgaragen-Stellplätzen und einem 5-gruppigen Kindergarten (davon 2 Krabbelstuben) im Erdgeschoss.

Durch das vorspringende Erdgeschoss und das rückspringende 5. Obergeschoss verfügen die dortigen Wohnungen großzügige Dachterrasse.

Die Erschließung erfolgt über 2 Stiegenhäuser und einen langgestreckten Laubengang.

Die Fassade bildet ein Wärmedämmverbundsystem mit rückspringenden Bändern aus Alu-Verbundplatten, im Erdgeschoss wurde eine Holz-Pfosten-Riegelfassade ausgeführt.

 

Die Wohnungen werden mittels Fernwärme und Wohnungsstationen beheizt und sind mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung (Einzelgeräte) ausgestattet.

Der Kindergarten verfügt über eine zentrale Lüftungsanlage mit Heizregister, eine zentrale Leittechnik steuert Heizung, Lüftung, Licht und Sonnenschutz und wird mittels Fernwartung vom Magistrat Linz betreut.

Besonderes Augenmerk musste bei diesem Bau auf den Brandschutz (wechselnde Brandabschnittsgrenzen) und den Schallschutz (Schallein- und Schallausgang) bei der Kinderbetreuungsstätte gelegt werden.

Bauherr

Bauherr

BRW Baureform Wohnstätte, Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft, Eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftung, A-4020 Linz, Dinghoferstraße 63, Tel.: +43 (0) 732 / 658145

Ort

Ort, Anschrift

A-4040 Linz, Helmholtzstraße 24+26

Architekt

Architekt

Architekturbüro Kneidinger, A-4020 Linz, Vierthalerstraße 17, Tel.: +43 (0) 732 / 650244 Stögmüller Architekten, A-4020 Linz, Robert-Stolz-Straße 7, Tel.: +43 (0) 732 / 669417

Projektdauer

Projektdauer

11.2012 bis 09.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Referenz

Attemsgasse 31, A-1220 Wien

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen Referenz ansehen

"Drei Häuser - eine Gemeinschaft"

 

In einer Zusammenarbeit von ÖSW und GSG entstand in der Attemsgasse 31 in Wien Donaustadt ein vielseitiges Projekt mit 169 geförderten Mietwohnungen für unterschiedliche Wohnungsbedürfnisse.

Die Besonderheit: Das Wohnprojekt gliedert sich in drei Bauteile.

 

Im sogenannten "Familienturm" (Stiege 7) mit eigenem Kinderspielraum, wurde fast ausschließlich größere Familienwohnungen gebaut.

Im "Singleturm" (Stiege 6), in dem auch eine Gemeinschaftsküche angesiedelt ist, sind neben Kleinwohnungen auch 2-3 Zimmer Wohnungen mit praktischen Grundrissen vorgesehen.

Der dritte Bauteil entlang der Attemsgasse bietet Wohnungen verschiedenster Größen. Die wohnungseigenen Freiräume sind durch ihre sorgfältige Konzeption bestens nutzbar. Alle Wohnungen verfügen über mindestens einen privaten Freibereich in Form einer Terrasse, eines Balkons oder einer Loggia.

 

Parkmöglichkeiten bietet eine Tiefgarage mit 143 KFZ-Stellplätzen.

Bauweise:

 

Rohbau: Wände und Decken in Stahlbeton

Innenwände: Gipskarton-Trockenbauwände 10 cm stark

VWS-Fassade: 22 cm EPS-F plus

Dach: Flachdach mit Bekiesung, Betonplatten, externe und intensive Begrünung

Fördertechnik: je Stiegenhaus eine Aufzugsanlage (gesamt 7 Aufzüge)

Heizung/Warmwasser: Fernwärme

Haustechnik: 2 druckbelüftete Stiegenhäuser (Stiege 6+7), CO-Lüftungsanlage für die Tiefgarage, Trockensteigleitung in allen 7 Stiegen (bis in die Tiefgarage)

 

 

Kennwerte:

 

Wohnungen: 169 (davon 10 Maisonetten), (ÖSW: 113 Wohnungen, GSG: 56 Wohnungen)

TG-Stellplätze: 143 PKW- und 12 Motorradstellplätze

Allgemeinräume: Gemeinschaftsküche inkl. Kräuterbeet (Stiege 6), 2 Kinderspielräume (Stiege 2+7), Waschsalon (Stiege 2), Fahrradräume im EG und UG

Allgemeinterrasse: Stiege 1 / 5. OG, Stiege 3 / 6. OG

Bauherr

Bauherr

ÖSW Österreichisches Siedlungswerk Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft, A-1080 Wien, Feldgasse 6 - 8, Tel.: +43 (0) 1 / 40157-0 GSG Gesellschaft für Stadtentwicklung und Stadterneuerung Gemeinnützige Gesellschaft m.b.H., A-1070 Wien, Lindengasse 16, Tel.: +43 (0) 1 / 5240340

Ort

Ort, Anschrift

A-1220 Wien, Attemsgasse 31

Architekt

Architekt

Elsa Prochazka Architekturbüro A-1120 Wien, Schönbrunner Allee 42, Tel.: +43 (0) 1 / 8159827

Projektdauer

Projektdauer

10.2012 bis 07.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

Neubau einer Wohnhausanlage mit Mietwohnungen, teilweise altersgerecht und mit 42 Tiefgaragen-Stellplätzen

 

Die in Passivbauweise errichtete Wohnhausanlage setzt sich aus zwei 3-geschossigen Gebäuden zusammen.

Der Langbau umfasst ein Kellergeschoss und 3 Wohngeschosse mit 29 barrierefreien, 69 m² bis 79 m² (inkl. Loggia) großen Mietwohnungen, wobei die bestehende Tiefgarageneinfahrt in den Neubau integriert wurde.

Zu den Erdgeschoss-Wohnungen gehört auch eine Grünfläche zur privaten Nutzung.

 

Im zweiten Gebäude befinden sich 11 Wohnungen mit je 59 m² (inkl. Loggia). Den Anforderungen an altersgerechtes Wohnen entsprechend ist der Sanitärbereich (Bad/WC) mit einer bodenebenen Dusche ausgestattet, so dass die Benützung auch für gehbehinderte Personen und Rollstuhlfahrer leichter möglich ist.

 

Die Wohnanlage wurde in Massivbauweise und mit einer Wärmedämmverbundsystem-Fassade errichtet.

Dachkonstruktion ist ein herkömmlicher Dachstuhl, welcher mit einem Alu-Blechdach eingedeckt wurde.

 

Beide Gebäude werden durch ein eigenes Stiegenhaus samt Aufzug vertikal erschlossen und sind unterkellert. Den größten Teil des Kellergeschosses nimmt die Tiefgarage ein, in der für jede Wohneinheit ein PKW-Tiefgaragen-Stellplatz vorgesehen wurde. Sowohl im Keller, als auch im Erdgeschoss befinden sich Abstellräume für die jeweiligen Parteien, die Waschküche und Fahrrad-Abstellräume sind erdgeschossig situiert.

 

Durch eine Bauteildämmung, eine 3-Scheiben Isolierverglasung und eine zentral kontrollierte Wohnraumlüftung wird eine Energiekennzahl von 10 KWh/m² erreicht.

 

Beheizung und Warmwasseraufbereitung erfolgen durch eine Gasabsorberwärmepumpe mit Tiefenbohrungen und einen modulierenden Gasbrennwertkessel.

Bauherr

Bauherr

Welser Heimstätte, Gemeinnützige Welser Heimstättengenossenschaft, eingetr. Gen.m.b.H., A-4600 Wels, Laahener Straße 21a, Tel.: +43 (0) 7242 / 46494-0

Ort

Ort, Anschrift

A-4600 Wels, Anne-Frank-Straße

Architekt

Architekt

Architekten Bachner Roth Ziviltechnikergesellschaft m.b.H., A-4600 Wels, Schubertstraße 16, Tel.: +43 (0) 7242 / 60235

Projektdauer

Projektdauer

09.2012 bis 07.2014

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Baumeisterarbeiten

Referenz

Wohnhausanlage Grellgasse 9, A-1210 Wien

Kategorie: Wohn- u. Geschäftsbauten

PDF herunterladen Referenz ansehen

Errichtung einer Wohnhausanlage in 1210 Wien, Grellgasse 9

 

Die Wohnhausanlage wurde in ruhiger Stadtrandlage errichtet, ist an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden und die entsprechende Infrastruktur ist vorhanden.

Die Anlage wurde in Form einer "Wagenburg" konzipiert, in deren Zentrum das Gemeinschaftshaus (Waschküche, Hausbetreuung, Kinderspielraum) situiert ist. Das kommt auch dem Sicherheitsbedürfnis der Wohnungsnutzer entgegen. Weiters wurden die zugänglichen (EG und Laubengang) Fenster und Fenstertüren in der Einbruchs-Widerstandsklasse WK2 und die Wohnungseingangstüren in WK3 ausgeführt.

 

Der Großteil des Hauses ist unterkellert um die Garage, Kellerabteile, Haustechnik und großzügige Fahrradabstellräume aufzunehmen. In jedem Geschoss (EG, OG und DG) und in jedem der vier Stiegenhäuser sind weitere Fahrrad- und Kinderwagenabstellräume situiert.

 

Die gute Durchmischung der Altersgruppen der Bewohner wird durch eine Vielzahl von Grundrissen (2- bis 4-Zimmer-Wohnungstypen, Maisonetten und das "betreute Wohnen") sichergestellt.

 

Auch durch die Mietermitbestimmung schon während der Bauphase und der Ausführung der Zwischenwände in Trockenbauweise wurde die Flexibilität der Wohnungen optimiert.

 

 

Rohbau in Ortbeton.

Bauherr

Bauherr

WOHNBAU, Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgenossenschaft reg. Gen.m.b.H. A-1072 Wien, Lindengasse 55, Tel.: +43 (0) 1 / 52195

Ort

Ort, Anschrift

A-1020 Wien, Grellgasse 9

Architekt

Architekt

PROJEKTBAU GmbH, A-1070 Wien, Lindengasse 55, Tel.: +43 (0) 1 / 52233616; SYNTAX Architektur ZT GmbH, A-3400 Klosterneuburg, Brandmayerstraße 2, Tel.: +43 (0) 2243 / 3284900

Projektdauer

Projektdauer

08.2012 bis 12.2013

Ausführung durch

Ausführung durch

Bauunternehmung Rudolf Gerstl KG, A-4600 Wels, Kalkofenstraße 25

Projektdauer

Ausführung als

Generalunternehmer

66 Einträge | 7 Seiten
Referenzmappe

Informieren Sie sich in der Referenzdatenbank über unsere aktuellen Referenzen.


Referenzlogin